Aktuelles

Bundestag will Aufklärungskommission einrichten, der PR-Berater der DBK (?) rät Ackermann schon mal Unterstützung zu heucheln

Post an die Schafe: info@schafsbrief.de

 

    Aktuelles auch unter:

Webseite von MissBiT: http://missbrauch-im-bistum-trier.blogspot.de/

http://www.initiative-ehemaliger-johanneum-homburg.de

 

      Hier der Link zum Hilfsfond: www.fonds-missbrauch.de

26.01.2015: "5 Jahre Aufdeckung"


Heute zogen Betroffene auf der Bundespressekonferenz eine ernüchternde Bilanz:


Berlin

Fünf Jahre nach der Aufdeckung des Missbrauchsskandals am Berliner Canisius Kolleg ziehen die Betroffenen eine ernüchternde Bilanz. Sie kritisieren die mangelnde Aufklärungsarbeit der katholischen Kirche und fordern eine unabhängige Kommission.


Wie sein Mitstreiter Anselm Kohn, kritisierte Katsch die mangelnde und intransparente Aufklärungsarbeit der katholischen Kirche. Zwischen Worten und Taten der Kirche liege ganz offensichtlich eine Kluft, sagte Kohn. Die Aufklärungsarbeit dürfe den Täter-Institutionen nicht allein überlassen bleiben, forderte er. Mit großem Brimabamborium würden Entschuldigungen zelebriert, ohne dass dies Folgen für die Opfer habe. Die katholische Kirche spiele alle Rollen gleichzeitig, kritisierte Kohn: Aufklärerin, Anklägerin und Richterin in Personalunion und oft übernehme sie auch noch die psycho-soziale Betreuung der Opfer.


Quelle:http://www.berliner-zeitung.de/politik/missbrauchsskandal-am-berliner-canisius-kolleg-eine-ernuechternde-bilanz-der-betroffenen,10808018,29667724.html


Weitere Infos:


http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/01/fuenf-jahre-nach-missbrauchsskandal-canisius-kolleg-berlin.html


http://www.tagesschau.de/inland/kritik-missbrauchsbeauftragter-101.html




Stand der Aufklärung von sexuellem Missbrauch Eine neue Kommission soll es richten

Jetzt erst soll es Bewegung geben. An diesem Freitag soll im Bundestag darüber beraten werden, ob und wie eine unabhängige Aufklärungs-Kommission eingesetzt werden kann. Immerhin: 2016 soll sie ihre Arbeit aufnehmen. Warum gibt es diese Kommission nicht längst? Weil viele in der Politik gedacht hätten der Runde Tisch, der damals eingerichtet worden ist, hätte doch schon genug aufgeklärt, sagt der Beauftragte Rörig. Es sei mühsam gewesen, die Politik vom Gegenteil zu überzeugen.


Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/stand-der-aufklaerung-von-sexuellem-missbrauch-euro-fuer-die-seele-eines-kindes-1.2321870-2



Und hier die Statements aller Beteiligten der Bundespressekonferenz in ganzer Länge:



Beiträge Bundespressekonferenz vom 26.01.2015
Statements_TN_Podium.pdf
Adobe Acrobat Dokument 208.7 KB

Johannes -Wilhelm Rörig, Matthias Katsch, Anselm Kohn, Adrian Koerfer, Prof. Dr. Andresen, Klaus Mertes

Bildquelle: UBSKM


http://beauftragter-missbrauch.de/course/view.php?id=31#pressemitteilung_150126

24.01.2015: Zwei wahrhaftige Experten beim Thema sexueller Missbrauch:


Bischof Ackermann: "Nulltoleranz gegenüber der Tat, Kultur der Achtsamkeit, die Opfer haben ein Recht auf Aufklärung, schwall, schwall, etc...." Eine neue Phase ist angebrochen...


Prälat Prassel: "Der im Fall Kerkhoff den Vertuscher in Afrika gegeben hat"

19.02.2015: Hütchenspielertricks von Ackermann

Stephan Ackermann sagte, für die katholische Kirche seien die letzten fünf Jahre ein schmerzhafter Lernprozess gewesen. Man habe im Bistum Trier Opfer sexuellen Missbrauchs dazu aufgefordert, sich zu melden. Im Bistum Trier hätten sich 114 Menschen gemeldet, 67 Priester seien des sexuellen Missbrauchs beschuldigt worden. 83 der Opfer bekamen jeweils bis zu 5.000 Euro Entschädigung, in Härtefällen auch mehr.

Gegen neun wird noch ermittelt

Die beschuldigten Priester waren teils schon gestorben, gegen andere wurden kircheninterne Verfahren eröffnet. Bei den meisten Beschuldigten habe sich der Missbrauchsverdacht bestätigt, so Ackermann. Sie wurden entweder aus dem Klerikerstand entlassen oder dürfen nicht mehr als Pfarrer arbeiten. Derzeit wird im Bistum Trier noch gegen neun Priester intern ermittelt

 

http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/panorama/bilanz_missbrauchsvorwuerfe_kirche_ackermann100.html

 

... keine Radio- und Fernsehmitschnitte während der Pressekonferenz erlaubt. Ein Novum! Da hat jemand die Soutane gestrichen voll. Soutane  ist nach unten offen, die Scheiße kann also weg.

 

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/trier/kommentar-zu-fuenf-jahren-missbrauchsaufarbeitung-bitter-fuer-die-opfer/-/id=1672/nid=1672/did=14915104/8hhv1j/index.html

 

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/trier/trierer-bischof-ackermann-zieht-bilanz-missbrauchs-aufarbeitung-noch-nicht-beendet/-/id=1672/nid=1672/did=14912224/1dpy58l/

Statement von Bernd Held,  Initiative Ehemaliger Johanneum Homburg:

 

http://pcast.sr-online.de/play/region-nachmittag/2015-01-19_regionn_19-01.mp3

ab Min. 4:17

 

Presseschaf:

Nein, Gelogen haben SIe nicht ,die Presseprofis aus Trier: Aber die Zahl erklärt sich nicht!

 

67 Priester beschuldigt, 37 verstorben, macht 30 Priester, gegen 9 wird derzeit noch ermittelt. Macht 21 abgeschlossene Fälle. Soweit korrekt.

 

Aber: Am 11.06.2014 wird erklärt, dass 5 Fälle abgeschlossen sind. Das bedeutet, dass von 06/ 2014

bis heute 16 weitere Fälle abgeschlossen wurden. Wo sind die entsprechenden Pressemeldungen? Oder wird hier die Generalfinte gezogen. Denn aus Bistumssicht könnte abgeschlossen bedeuten, dass die Fälle im Bistum bewertet wurden und seitdem in Rom zur Entscheidung liegen. Wenn abgeschlossen bedeutet, dass Rom nach Trier zurückgemeldet hat, und somit Ackermann eine kirchenrechtliche Sanktion ausgesprochen hat, dann wären im letzten halben Jahr 16 kirchenrechtliche Entscheidungen an der Öffentlchkeit vorbeigeschleust worden.

 

Entscheidung kann bedeuten: Entlassung aus Klerikerstand, Beurlaubung, etc, etc..

 

Einen kennen wir vielleicht davon: Pfarrer Rudolf M, der in Lebach gewirkt hat, und dessen Burlaubung aufgehoben wurde...

 

Bilanzfälschung!

 

 

16.01.2015: Jubiläum, da wird gefeiert, oder macht Schaf das nicht?

 

Ackermann: Missbrauch noch lange nicht aufgearbeitet

Vor fünf Jahren kam der Skandal ins Rollen – Opferverbände fordern mehr Transparenz von der katholischen Kirche

 

... Ackermann sagte, die Diskussion habe die katholische Kirche in Deutschland, aber auch weltweit verändert. Sexuelle Gewalt sei zum exemplarischen Thema für den Umgang mit Macht im Allgemeinen geworden. Rückblickend kritisierte er eine „erschreckende Unprofessionalität“ im Umgang mit Missbrauchsfällen.

 

Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/politik/Trier-Bischofskonferenzen-Bischoefe-Dioezesen-Katholische-Kirchen-Kindesmissbrauch-Skandale-und-Affaeren;art2815,5589714

 

oder hier ein SWR- Beitrag von gestern, 15.01.2015:

 

http://swrmediathek.de/player.htm?show=d805aee0-9cf1-11e4-9261-0026b975f2e6

 

 

Schwarzes Schaf: "erschreckende Unprofessionalität". Wie wahr, immer noch sieht die RKK ihren Systemfehler nicht ein, und versucht die Aufarbeitung mit Prävention totzuschlagen. Im Bistum Trier fanden seit 2012 nach unserer Einschätzung keine Gespräche mit Betroffeneninitiativen statt. Keine Einladung, kein Interesse an Erfahrungen. Und 19 laufende kirchenrechtliche Verfahren sind noch im Dunkelraum.

 

Wer von den Beschuldigten ist eigentlich derzeit aktiv im Kirchendienst? Das wird unser Stephan am Montag sicher nicht preisgeben.

 

Ich kann mir meine Liebste auch schönsaufen, geht auch.  Und ich kann auch stolz verkünden, dass die Entschädigungszahlungen nicht aus Kirchensteuermitteln kommen. Woher denn? Aus Privatvermögen? Und wie wird es verbucht? Augenwischerei! Und: es wurden Leistungen in Höhe von xxxxxxx € an die Opfer gezahlt. Alleine schon diese Zahl stolz zu verkünden ist stillos und diffamierend.

 

Und es bleibt dabei: Stephan müht sich, ist aber auf dem bundesweiten, katholischen Missbrauchsparkett ein zahnloser Tiger, denn seine Kollegen sind nicht weisungsgebunden.

 

Als Beispiel hier die Vorgänge um die Regensburger Domspatzen, da lohnt sich der Besuch der Seite www.regenburg-digital.de. Was da derzeit abgeht in Regenburg sprengt jeden Rahmen. Denn hier gilt es weiterhin Ratzinger und seinen Bruder zu schützen, denn der war da mit eingebunden.

 

 

Nach der ARD-Dokumentation zur sexuellen Gewalt bei den Regensburger Domspatzen will das Bistum Regensburg einen Fall „neu aufrollen“. Bischofssprecher Clemens Neck spricht von „neuen Vorwürfen“, die bisher gegenüber dem Bistum nicht geäußert worden seien. Mit der Wahrheit hat das nur wenig zu tun. Die Schwester des Betroffenen sagt: „Es ist jetzt acht Jahre her, seit sich mein Bruder an das Bistum gewandt hat. Seitdem ist dort alles ganz genau bekannt und dokumentiert.“


Georg Auer wandte sich 2006 zum ersten Mal an das Bistum. Acht Jahre später will man plötzlich

seinen Fall “neu aufrollen”.

Am späten Donnerstagnachmittag wurde die Meldung über die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) verbreitet: Nach der ARD-Dokumentation „Sünden an den Sängerknaben“ wolle das Bistum Regensburg den Fall des ehemaligen Domspatzen Georg Auer erneut prüfen.

 

Quelle: http://www.regensburg-digital.de/

 

Die Aufarbeitung gehört in eine unabhängige Kommission, die sich Zugänge zu allen Akten verschafft. Punkt! Und dann noch dem Satz von Papst Benedikt folgen: Pädophile können keine Priester mehr sein. Punkt! Aber wer von den RKK-Schranzen will das eigentlich?

 

09.01.2015: "Prozess gegen Kerkhoff hat begonnen, vermeintl. Täter erinnert nix!"

 

Vor dem LG Krefeld hat jetzt endlich der Prozess gegen einen der widerwärtigsten Missbrauchspriester der jüngsten Zeit begonnen. Der RA von Kerkhoff äußert, dass es im wesentlichen nur noch um die Bestimmung des angemessenen Strafmaßes geht. Von daher ist er wohl als Täter gesetzt. Das Verfahren in Südafrika, wo unser Held Dr. Prassel- jetzt katholisches Büro Saarbücken und auch Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Caritas Trägergesellschaft Saarbücken - damals in Kapstadt den gelernten Konditor Kerkhoff noch schön in Schutz genommen hat, wurde wegen Formfehler aufgehoben. Und Hr. Prassel hat sich vor einen - allein in Krefeld in 26 Fällen beschuldigten Missbrauchspriester- gestellt. Glückwunsch! Doch zurück. Kerkhoff hat kein umfassendes Geständniss abgelegt, sodass die beiden Hauptzeugen nun aussagen müssen. Bei der Verlesung der Anklageschrift herrschte Entsetzen im Gerichtssal ob der haarsträubenden Tatvorgänge. Da fragt Schaf sich, was hat die Deutsche Bischofskonferenz gewußt, in deren Auftrag Prassel vor Ort war? Was hat das Heimatbistum gewußt? Jedes noch so saublöde Schaf fragt doch vor einem heiklen Weideneinsatz sein Chefschaf: "Was ist mit dem und was soll ich vor Ort tun?" Oder? Von daher behaupte ich mal, dass Dr. Prassel genau gewußt hat, was mit dem Sahnehäubchen los war, und warum er plötzlich nach Afrika "gesendet" wurde. Oder macht man jeden Job, egal wie schmutzig? Na ja, jetzt kann er in Saarbücken politisch wirken.

Eine Hoffnung bleibt: Die Staatsanwaltschaft in Krefeld hat noch nicht entschieden, ob die Vorgänge in Kapstadt in einem gesonderten Verfahren behandelt werden. Wenn dem so sei, werden wir selbstredend Hr. Prassel als Zeugen vorschlagen, versteht sich doch von selbst, oder? Es sei denn die schmutzigen Jobs werden im Beichtstuhl besprochen und unterliegen somit der Schweigepflicht, dann hätten wir die Arschkarte gezogen.


Zurück zum Konditor, Schützenbruder, Drogenverabreicher, Analysten, Afrikaliebenden, Hepatits-B geschwächten Missbrauchspriester, ach ja, ganz vergessen! Der stemmt Hostien im Auftrag des Herrn, sein eigentlicher Job ist Priester:

 

Die Meldungen:

WESTDEUTSCHE ZEITUNG KREFELD

http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/willich/prozess-gegen-georg-k-hat-begonnen-keine-angaben-zu-den-vorwuerfen-1.1832631

 

WAZ/NRZ:

 

http://www.derwesten.de/region/pfarrer-steht-wegen-missbrauchs-an-patenkind-vor-gericht-id10217327.html

 

Ein Radiobeitrag auf WDR:

wdr5westblick_Prozess_Kerkhoff_2015-01-0
MP3 Audio Datei 1.9 MB

Und hier noch eine andere Quelle und ein Kommentar, den Schaf auch sehr interessant findet:

 http://www.rp-online.de/nrw/staedte/viersen/pfarrer-georg-k-schweigt-zu-vorwuerfen-aid-1.4788544

Hier noch mal was zu einem der seltenen Fälle, wo ein Priester wegen Missbrauchs vor Gericht gestellt wird.

Georg K. der Angeklagte, hat sich ja in Südafrika im Gefängnis mit Hepatitis B angesteckt. Etwas zu dieser Erkrankung http://www.onmeda.de/krankheiten/hepatitis_b.html. Man beachte die Informationen zu den Risikogruppen.

Diese Angelegenheit spricht sich jetzt innerhalb der Teile der Priesterschaft die sexuelle Übergriffe erwägen bzw. aktuell übergriffig sind hoffentlich herum. Das könnte was die Prophylaxe von Übergriffen angeht, viel mehr Wirkung zeigen, als diese ganzen aufgeblähten, aber in entscheidenden Teilen unwirksamen Präventionsprogramme, die die Katholische Kirche kreiert hat.

Dass der Angeklagte im Prozess so "abwesend" wirkt, kann Symptom einer schweren Persönlichkeitsstörung sein. Möglicherweise dissoziiert er http://www.vielfalt-info.de/index.php/viele-sein/trauma-dissoziation

Bitte immer beachten: je früher das Trauma, desto eher die Gefahr, dass es zu schweren psychischen Schäden führt. Wenn es NICHT aufgearbeitet wird.

Und: "früh" bedeutet im Baby- und Kleinkindalter. Dann wenn Frauen (Mütter) sich kümmern. Es gibt viel mehr Täterinnen als wir wahrhaben wollen.

Unbearbeitet, unbewältigt und unbehandelt besteht immer eine Gefahr, dass Traumatisierungen weitergegeben werden. Zum Beispiel indem Opfer so selbst zu Tätern werden. Dass dies den Führungskräften innerhalb der Katholischen Kirche nicht klar ist, kann mir keiner weis machen.

Und dafür, pädokriminelle Priester dann einfach irgendwo ins Ausland zu schicken, wenn sich hierzulande Widerstand regt, habe ich deshalb Null Verständnis. 

Ich suche noch nach dem passenden Begriff für so eine Haltung. Reine Fahrlässigkeit ist es jedenfalls nicht. Nur Korpsgeist kann es auch nicht sein. Eher eine ganz spezielle Form der Menschenverachtung. 

Die einzige alternative Erklärung, die mir dazu einfällt ist, dass es sich schlicht um Dummheit handelt.

Ich bin aber offen für weitere Vorschläge.

Angelika Oetken, Berlin-Köpenick, eine von 9 Millionen Erwachsenen in Deutschland, die in ihrer Kindheit und/oder Jugend Opfer schweren sexuellen Missbrauchs wurden


08.01.2015:"Was will der Mann? Verhindern, dass eventuell an anderen Tatorten seine Fingerabdrücke wieder auftauchen könnten?"

Saarbrücken/Lebach
Katholischer Pastor verklagt die Polizei Ex-Pfarrer von Lebach fordert Löschung seiner Fingerabdrücke und Fotos Von Michael Jungmann, 08.01.2015 00:00 Ein Priester, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Missbrauchs eines Jungen gegen Zahlung von 6000 Euro eingestellt wurde, klagt nun gegen die Polizei. Er fordert die Löschung seiner Fotos und Fingerabdrücke. Der Fall hatte im Juli 2012 über die Grenzen des Saarlandes hinaus für Aufsehen gesorgt. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelte wegen versuchten sexuellen Missbrauchs eines 15-Jährigen gegen den damaligen Pastor der katholischen Pfarrgemeinde Lebach.
.... ein Jahr später stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen den Pastor gegen Zahlung einer Geldauflage von 6000 Euro ein. Im Verlauf der strafrechtlichen Untersuchungen wurde der Priester – wie in Missbrauchsverfahren durchaus üblich – auf Anordnung der Polizei „erkennungsdienstlich behandelt“. Er musste Finger- und Handflächenabdrücke abgeben und wurde fotografiert. Die Daten wurden im Polizeicomputer gespeichert. Jetzt wehrt sich der Ex-Pfarrer. Der inzwischen pensionierte Priester klagt vor dem Verwaltungsgericht in Saarlouis gegen das Landespolizeipräsidium. Nach Angaben eines Gerichtssprechers soll der Fall am 29. Januar verhandelt werden. Der Ex-Pastor von Lebach will von den Richtern festgestellt wissen, dass seine erkennungsdienstliche Behandlung rechtswidrig war. Zudem soll die Polizei ausdrücklich verpflichtet werden, die Fingerabdrücke und Fotos zu löschen und zu vernichten. Die Polizei rechtfertigt die entsprechende Datenspeicherung in ähnlichen Fällen in der Regel mit dem Hinweis auf eine mögliche Wiederholungsgefahr.


http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/dillingen/lebach/lebach/Saarbruecken-Lebach-Ermittlungsverfahren-Fingerabdruecke-Fotografien-Lebach-Pfarrer;art446437,5579130

Schwarzes Schaf: Müller, Müller, was ist denn da passiert? Ist das der Versuch durch die Hintertür die Soutane wieder weiß zu waschen? Tipp, die bleibt schwarz, war so angelegt. Oder Größenwahn? Es gibt im Umfeld von der Ex- Wirkungsstätte von Hochwürden so viele Zeitzeugen, die noch ganz andere Dinge berichten könnten.
Und inzwischen ist unsere Meinung: Das Lebacher Pfarrhaus war schon ein besondere Stätte, na sagen wir mal wo außergewöhnlicher Interpretationen der Christenlehre und der Weiheversprechen gelebt wurden. Zudem, wenn Schaf das Wort Ausbildungsstätte wörtlich nimmt, haben einige Auszubildende dort auch Höhen und Tiefen erlebt. Einige sind auch auffällig geworden.

... Und die "Wiederholungsgefahr" fällt ja nicht vom Himmel Herr Pfarrer!

Also schon mal 6.000€ sparen, falls da nochmal was ans Licht kommt. Falls. Könnte ja sein, oder?

Übrigens wirkt Müller jetzt wieder als Pfarrer zur Aushilfe in Sb-Dudweiler!

19.12.2014: "Die Internen klären auf?

Ich lach mich schlapp! Dr. Bätzing, der Generalvikar wird jetzt "ermitteln" lassen? Was soll denn da raus kommen. Im Generalvikariat sind doch alle ein Kopp und ein Arsch, verbandelt, verstrickt, organisiert in der Johannesgemeinschaft, oder wähnen sich wegen ihren im Priesterseminar entstandenen Abhängigkeiten sicher. Da hilft eigentlich nur eine externe Prüfung. Im Prinzip muss jetzt die Staatsanwaltschaft tätig werden, die die finaniziellen Unregelmäßigkeiten aufklären könnten. Mit an Bord ist zudem sicherlich die Rendantur Saarbrücken, die Teilbereiche ja auch zu prüfen oder freizugeben hat. Die Verdachtsmomente sind auch im SWR-Beitrag von Herrn Kohla benannt:


Streit im Bistum Trier
Streit im Bistum Gespräch mit SWR 4.MUS.
MP3 Audio Datei 9.1 MB

Und dann mal als parallele Erinnerung, wie Aufklärung im Bistum Trier funktioniert: Wir erinnern uns, die Drohbriefe an Pfarrer Ittmann. Hier war Lügenbaron Klaus Leist mit im Boot. "Frei" gesprochen, aber wie schon oft erwähnt trotzdem gelogen, wie unsere Dokumente belegen.

Drohungen an Ittmann
Beitrag Drohbriefe aus dem Pfarrhaus.mp3
MP3 Audio Datei 2.6 MB

Mal sehen, ob es genauso läuft wie in der Sache Ittmann. Auch kein runder Tisch, Maulkörbe, etc....

Pressekonferenz zum Fall Köllerbach 2013
PK Mitschnitt Trier für Kohla Bistum Tri
MP3 Audio Datei 79.8 MB

12.12.2014: "Dem Biobischof sein Lieblingssaustall?"


Tja, wer mündigen Mündern das Wort verbieten will, wird schweigsam die Folgen tragen müssen, oder einen hochqualifizierten Kommunikationsdirektor öffentlich schweigen lassen. Ach Stephan, was soll denn noch alles in Köllerbach und Umgebung ans Tageslicht kommen? Soweit wir wissen, gehört auch Heusweiler zum Dekanat und der Pfarrer Welsch ist dem Dechant Werle unterstellt und da war vorher der Lügner Leist tätig und der kann gut mit Ackermann und er war im selben Weihejahrgang wie, und, und, und....Ja, und regelmäßig fahren Priester gemeinsam in Urlaub,die dann widerum in Trier das Sagen haben, und da weiß der eine vermutlich zu viel von dem anderen seinem Hobby, und überhaupt hat den Mist der Marx verbockt, als er damals den Pater Ulitzka seine Exkommunikation aufgehoben hat, um dem Ratzinger einen Gefallen zu tun, und damit wieder die Altrituellen Karneval mit dem Rücken zur Gemeinde machen können, und der Dicke auf der Karriereleiter drei Sprossen auf einmal nimmt. Puh, das muss erst mal geschrieben werden. Katholensteno für Anfängerschafe.


... Übrigens müssen Werle und Welsch ziemliche BWL-Cracks sein, den beide sitzen als Priestervertreter im Kirchensteuerrat des Bistums. "Wissen kraft Amtes?"


Hier nur kurz eine kleine Rückschau ins Jahr 2010: Auch damals "alles raushalten".

Hat sich im Prinzip nix geändert, oder? Nur das Thema ist jetzt ein anderes.


...Bereits im März 2010, so berichtet Ittmann, hatte ihm der damalige Personalchef des Bistums Trier und Missbrauchsbeauftragte Rainer Scherschel am Telefon mitgeteilt: "Wir haben beschlossen, die Missbrauchsgeschichten in Köllerbach aus der Diözese raus zu halten". Er solle sich still verhalten und nichts weiter unternehmen. Pfarrer Ittmann erzählt, ihm sei fast der Hörer aus der Hand gefallen. "Ich konnte gar nicht fassen, dass dies die Reaktion des Bistums auf Missbrauchsverdacht sein konnte". Das "Wir" in Scherschels Satz habe sich ganz klar auf Bischof Ackermann bezogen.


die komplette Sauerei unter: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/schont-trierer-bischof-stephan-ackermann-kinderschaender-a-824116-2.html



Ach ja, mein Freund der Dr. Scherschel, die Ikone des Wissens, der aufrechte Pfeiler der von Ratzinger lange verordneten Missbrauchsvertuschung, wenn der mal reden würde. Abgründe von denen wir wissen, würden sich bestätigen.


Tja, der Ackermann ist immer noch am Ruder und die neue Ikone ist der Bätzing, der den Heiligen Rock gerockt hat. Mal sehen, was das neue Jahr so mit sich bringt.

09.12.2014: "Jetzt wird es aber eine schöne Weihnachtszeit!"

Das ist bestimmt eine super Stimmung an Heilig Abend in Köllerbach. Und Bischof Ackermann hält eisern an einem Pfarrer fest, der schon mal den Vogel zeigt. Nee, nicht den, den anderen! Und dem man unterstellt, dass es Unregelmäßigkeiten bei der Prüfung des Jahresabschlusses 2013 gibt. So, so die alte Leier. Da sind die Schafe mal gespannt, was noch alles ans Tageslicht kommt, wenn es richtig zur Sache geht. Wir sind gespannt. Übrigens sind Unregelmäßigkeiten in Pfarrhaushalten bei gleichzeitigem Verwürfnis mit dem Pfarrer keine Seltenheit. Gehört zum System.


Und bisweilen werden die Gelder genutzt, um Erpressungen zu begleichen, die sich mit den dunklen Seiten der Priester beschäftigen: Homosexualität, Missbrauch, Eheähnliche Verhältnisse, Vaterschaft, Spielsucht, etc.


Advent, Advent, die Hütte brennt.

Widerstand: Pfarrverwaltungsrat im Saarland wehrt sich gegen Entscheidung von Bischof Ackermann

(Trier/Köllerbach) Triers Bischof Stephan Ackermann beabsichtigt, dem Köllerbacher Pfarrverwaltungsrat teilweise seine Rechte und Befugnisse zu entziehen. Diese Maßnahme stößt in dem Laiengremium auf heftigen Widerstand. Der geschasste Rat fordert in einer Anhörung die Absetzung des Pfarrers. „Wir wollen einen anderen Pastor“, heißt es in dem Schreiben.

  • Ein Vorgehen, das heftige Gegenwehr erzeugt: Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat den Pfarrverwaltungs- und Pfarrgemeinderat der Kirchengemeinde Köllerbach im Saarland brieflich wissen lassen, dass er beabsichtigt, Verwaltungsbefugnisse und Vertretungsrechte des Verwaltungsrates auszusetzen und auf einzelne Personen seines Vertrauens zu übertragen. Möglich macht dies der Paragraf 18 des Kirchenvermögensverwaltungsgesetzes (KVVG). 

    Begründet wurde dieser im Bistum Trier bislang einmalige Schritt, „dass in verschiedenen wichtigen Anliegen der Pfarrei und Kirchengemeinde eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Verwaltungsrat zurzeit nicht möglich ist.“ Die Seelsorge leide darunter. Konkret soll es um Konflikte zwischen dem Pfarrer, der Vorsitzender des Pfarrverwaltungsrates ist, und Ratsmitgliedern gehen. 

    Nach TV-Informationen hatte der Verwaltungsrat am vergangenen Donnerstag eine Dringlichkeitssitzung einberufen. Einstimmig hatte das Gremium am Ende beschlossen, das gemeinsam erarbeitete Antwortschreiben innerhalb der laut KVVG vorgeschriebenen Zehntagesfrist an den Bischof zu senden. 

    „Mit Befremden und Unverständnis“ hätten die Mitglieder des Köllerbacher Verwaltungsrates die Absicht des Bischofs, Verwaltungsbefugnisse und Vertretungsrechte des Verwaltungsrates auszusetzen und auf den Pfarrer und einzelne Personen seines Vertrauens zu übertragen, aufgenommen. „Auch wir beurteilen die Zusammenarbeit im Verwaltungsrat mit Herrn Pfarrer Werle inzwischen als außerordentlich belastet und wenig vertrauensvoll“, heißt es in dem Antwortschreiben, das unserer Zeitung vorliegt. 





  • Es folgt die Bitte und Aufforderung „nicht die Verwaltungsbefugnisse und Vertretungsrechte der ehrenamtlichen Mitglieder des Verwaltungsrates auszusetzen, sondern Herrn Pfarrer Werle von den ihm übertragenen Aufgabenbereichen in Herz-Jesu Köllerbach zu entbinden.“ „Wir wollen einen anderen Pastor in Köllerbach!“, schreibt das Pfarrgremium. Die Liste der Vorwürfe, die der Rat seinem Pastor und Vorsitzenden macht, ist lang: Bei der Prüfung des Jahresabschlusses 2013 der Kirchengemeinde bei der Rendantur Saarbrücken seien von Mitgliedern des Verwaltungsrates bisher nicht erklärbare Vorgänge entdeckt worden, „die den ursprünglichen Verwaltungsrats-Beschlüssen nicht entsprechen“, heißt es in dem Brief an den Bischof. In der Öffentlichkeit habe der Pfarrer lautstark unberechtigte Vorwürfe, falsche Beschuldigungen und pauschale Unterstellungen gegenüber dem stellvertretenden Vorsitzenden des Verwaltungsrates erhoben und ihm vor allen Leuten „den Vogel gezeigt“. 

    „Sind solche Handlungsweisen, die jeglichen Anstand vermissen lassen, etwa mit moralischen und christlichen Grundsätzen vereinbar bei einem Pfarrer, Priester, Dechanten? Hat ein Pfarrer nicht auch Vorbildfunktion?“, fragt der Rat Bischof Ackermann. Die ehrenamtlichen Verwaltungsratsmitglieder hätten sich nichts vorzuwerfen; die derzeitigen Konflikte seien „allein dem Verhalten von Herrn Pfarrer Werle geschuldet“. Die Ratsmitglieder empfehlen dringend ein gemeinsames Gespräch mit allen Beteiligten. Eine Stellungnahme des Bistums Trier zur aktuellen Situation in Köllerbach steht noch aus. 

28.11.2014: "Die Köllerbacher werden jetzt mal in die Schranken gewiesen, denn ständig nur schlechte Presse für den Bischof, das geht ja nunmal gar nicht!"

 

Köllerbach/Trier

 

Krach um Flüchtlinge im Pfarrhaus - Katholisches Laiengremium verlangt Rücknahme einer Anweisung

 

Nur Christen genehm?

 

 

 

Von Dietmar Klostermann, SZ

 

Im Riegelsberger Ortsteil Walpershofen, wo die Kirche St. Peter und Paul steht, sind viele Gemeindemitglieder verärgert.

 

In der Pfarreiengemeinschaft Riegelsberg-Köllerbach gibt es Konflikte zwischen Laien und Pfarrer Werle. Das Bistum stellt sich hinter Werle und spricht von einem „Missverständnis“.

 

Der Verwaltungsrat der katholischen Kirchengemeinde Herz Jesu Köllerbach verlangt von seinem Pfarrer eine schriftliche Rücknahme einer Anweisung, im Pfarrhaus ausschließlich Flüchtlinge mit christlichem Glaubensbekenntnis aufzunehmen. In einem der SZ vorliegenden Schreiben des Völklinger Dechanten Franz-Josef Werle, der auch Hirte von Herz Jesu ist, an die Mitglieder des Verwaltungsrates der Kirchengemeinde vom 22. Oktober heißt es: „Die Vermietung des ersten Obergeschosses im Pfarrhaus an eine größere syrische Familie, wie Sie es vorschlagen, sehe ich positiv. Allerdings weise ich darauf hin, dass wir von Seiten des Bistums angehalten worden sind, darauf zu achten, dass kirchliche Gebäude an Christen vermietet werden sollen. Dies gilt es zu berücksichtigen.“

 

Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/koellertal/puettlingen/koellerbach/Koellerbach-Trier-Christen-Dioezesen-Fluechtlinge-Pfarrer;art446775,5530695

 

Und nun die Reaktion aus Trier:

 

Bistum will Köllerbacher Verwaltungsrat absetzen

Das Bistum Trier beabsichtigt nach SR-Informationen, den Verwaltungsrat der Köllerbacher Pfarrei Herz Jesu abzusetzen. Das wurde den Mitgliedern des Gremiums von der Bistumsleitung mitgeteilt. Sie haben jetzt Gelegenheit, dazu Stellung zu nehmen.

 

(28.11.2014) Die Absetzung eines Verwaltungsrates ist ein sehr seltener Schritt in der katholischen Kirche. Sie kann nur vom Bischof selbst angeordnet werden. In einem Schreiben der Bistumsleitung an die Mitglieder des Köllerbacher Verwaltungsrates heißt es, die letzten Wochen und Monate hätten gezeigt, dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit derzeit nicht möglich sei.

 

Hintergrund sind nach SR-Informationen bereits lange schwelende Konflikte mit der Bistumsleitung und Spaltungen innerhalb der Gemeinde. Laut bischöflichem Schreiben habe die Situation im Verwaltungsrat auch Auswirkungen auf die Pastoral, also die Seelsorge in der Pfarrei. Der Verwaltungsrat einer Pfarrei setzt sich aus Laienvertretern und dem zuständigen Pfarrer zusammen. Er beschließt unter anderem den Haushalt einer Pfarrei und hat Mitspracherechte in der Verwaltung.

 

Quelle: http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/panorama/bistum_trier_koellerbach100.html

 

Kommentarschaf:

Da hat er aber ein Problem der Ackebub. Zuerst schickt er den Pfarrer Eckert in die Wüste und jetzt macht er mit dem Verwaltungsrat Köllerbach kurzen Prozess. Null Toleranzpillen? Viagra plus (die sind purpur und wirken auch zuhause)? Was ist los im Generalvikariat? Muss er jetzt mal den Harten raushängen lassen, um bei der Tafelrunde künftiger Kardinalserhebungen bessere Karten zu haben? Oder wird Ihm Köllerbach langsam gefährlich, weil die Laien jetzt die Schnauze voll haben von den aktuellen und zurückliegenden Vörgängen ?

Wir erinnern: Pfarrer Ittmann geschasst, Lügner Klaus Leist (und das schreibe ich so, da uns der schriftliche Beweis vorliegt) nach St.Wendel "befördert". Ungeklärte Missbrauchsvorfälle in Köllerbach, etc.....

Dieses hammerharte, konsquente Vorgehen vermissen wir bei den derzeit 19 laufenden kirchenrechtlichen Verfahren. Hier sind Missbrauchspriester weiterhin im AMT.

Wer? Wissen wir nicht genau. Einige sind bestimmt verstorben, andere bereits im Ruhestand.

Denen wird nicht einfach gekündigt. Die sind doch auch unbequem, oder nicht? Aber mit denen ist der Bischof quasi verheiratet und somit lebenslang verpflichtet.

Bin mal auf die Reaktion aus Köllerbach gespannt. Hoffentlich sind die auch taff genug, dem Bischof mal den Marsch zu blasen. Ach ja, wenn es ein Missverständniss war, was der Pfarrer Werle da geäußert hat, dann ist doch alles i.O, oder? Sicher nicht!

 

 

21.11.2014: "Geht mal hin und fragt mal nach den wahren Gründen!"

 

Trier

Demonstration gegen Pfarrer-Suspendierung findet doch statt

 

Die für Samstag geplante und dann abgesagte Demonstration gegen den Trierer Bischof Ackermann soll nun doch stattfinden. Mitglieder der saarländischen Pfarrgemeinde Beckingen wollen damit gegen die Suspendierung ihres Priesters protestieren. Das Demonstrationsziel bleibt gleich, geändert haben sich nur die Organisatoren. Zunächst hatten Pfarrgemeinderäte aus Beckingen den Protest angemeldet. Als sich zu der Demo gegen Bischof Ackermann aber statt der erwarteten 200, mehr als 500 Teilnehmer ansagten, bliesen sie die Aktion ab. Sie fürchteten, dass generelle Kirchenkritiker die Demonstration beherrschen würden. Mit der Absage sind andere Katholiken aus dem betroffenen Ort Beckingen aber nicht einverstanden. Sie haben jetzt für Samstag einen Protestzug von der Porta Nigra bis zum Trierer Dom angemeldet.

Stand: 21.11.2014, 09.30 Uhr

 

Quelle: swr

 

Jetzt formieren sich alle Altrituellen, bis hin zum Forum Deutscher Katholiken, in deren Reihen der des Missbrauchs beschuldigte Edmund D., der mit dem Bundesverdienstkreuz,  bis vor zwei Jahren im Kuratorium mitwirken durfte. Der D., ist dick mit dem Eckert und anderen Priestern in der Peter und Paulus Priestergemeinschaft. Und offensichtlich nutzen die Altspäten jetzt die Bühne...

 

Dann mal viel Spaß bei der Demo am Samstag. Werden die Altrituellen mitdemonstrieren? Nee, die oprerieren lieber verdeckt.

 

19.11.2014:  "Die Katholen, einfach kein Arsch in der Hose!"

 

Bischofskritiker sagen Demo in Trier ab

 

(Trier) Die für Samstag geplante Demonstration gegen die Amtsenthebung des saarländischen Pfarrers Christoph Eckert ist aus Sicherheitsgründen abgesagt worden. Das erklärten Mitglieder des Pfarreienrats am Dienstagabend gegenüber volksfreund.de.

 

Die Eckert-Unterstützer wollten am Samstagmittag vor dem Dom gegen die Entscheidung des Trierer Bischofs Stephan Ackermann demonstrieren.

 

Es hätten zu viele Unterstützer zugesagt, aber auch Bischofsgegner, sagte Sprecher Stefan Kredteck. Deshalb könne die Sicherheit nicht gewährleistet werden. sey

 

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Bischofskritiker-sagen-Demo-in-Trier-ab;art754,4058198

 

Schwarzes Schaf:

 

Horrorszenarien vor dem Trierer Dom. Aufgebrachte Katholen und "Bischofsgegner" skandieren:

 

"Ackermann komm raus! Synodenheini zeig Dich! Eckert muss bleiben, Ackermann kann gehen!"

 

Der Haupteingang des Doms ist meterhoch mit brennenden Strohballen verbarrikadiert, der Ostflügel droht einzustürzen. Tausende Helfer von DRK, THW, der Polizei, das SEK und sämtliche Notfallseelsorger des Bistums Trier sind vor Ort - inklusive Harald Winter -, versuchen zu retten, was zu retten ist. So hätte es werden können, am Samstag.....

 

Und nun? Aus der Traum! Die mutigen Aufsässigen aus Beckingen haben es sich anders überlegt. Evtl. könnten sich ja Bischofsgegner unter die braven DemonstrantInnen mischen. Gewaltbereite Hooligans etwa oder abtrünnige Amazonen einer Ordensgemeinschaft, die Ackermann treffsicher den Adamsapfel wegballern?

 

Zu viele Unterstützer? (so ca. 14.000 ?) Und Bischofsgegner (Ja,  so etwa 37 Schafe wollten mitblöken)? Man munkelt auch, dass es eine neue Gruppierung gibt: GbK -Gewaltbereite Katholen-

 

Leute, was soll das? Einknicken auf den letzten Metern, die Solidaritätskundgebung (jetzt mal unabhängig von der Person, die uns übrigens zumindest suspekt erscheint) dem Stallgehorsam opfern? Kein Wunder, dass sich beim Thema Missbrauch dann auch kein Demonstrant vorm Dom einfindet. Da ist noch viel Arbeit  am Punkt Solidarität, Einstehen für die Schwachen, usw. . Waren das nicht mal christliche Werte?

 

Dann backt dem Herrn Ecker mal lieber einen Kranzkuchen, helft ihm beim Umzug und vergesst nicht den Erlös des Adventsbasars zu Gunsten eines schönen neuen Übergangstalars zu spenden.

Oder lasst Ihm von dem Geld einen Kelch anfertigen mit der Inschrift "Ich hab dem Bischof die Stirn geboten"! 

 

Ihr macht mich ferdisch, ihr Rebellen vor dem Herrn!

 

 

 

17.11.2014: "Da hat der Stefan ein Problem, wenn er hier die Keule auspackt."

 

Hier die Seite der Beckinger Gemeinde:

 

Pastor Eckert seines Amtes enthoben

 

 

Mit Dekret vom 15.11.2014 hat der Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann,  Pfarrer Christoph Eckert seines Amtes enthoben.

 

Nach Auffassung des Pfarreienrates der Pfarreiengemeinschaft Beckingen stellt der Bischof damit seine Autorität über das Wohl der Pfarreiengemeinschaft Beckingen. Allen Pfarrern hat er damit gezeigt, wie weit er auch künftig gehen wird, um seine Macht zu wahren.

Den ehrenamtlich tätigen Laien im Bistum Trier mag dies als Beispiel dienen, welche erschreckend geringe Wertschätzung ihnen entgegen gebracht wird.

 

Im Bistum Trier findet zur Zeit eine Diözesansynode statt, in der unter anderem Wege gefunden werden sollen, wie dem Ehrenamt mehr Bedeutung beigemessen werden kann und wie die Räte gestärkt werden können.

Zur gleichen Zeit wird ein Pfarrer auf Grund von obskuren Beschwerden Einzelner des Amtes enthoben, obwohl die örtlichen Räte und eine Vielzahl von Pfarrmitgliedern ihm eine gute Arbeit bescheinigten. Hier zeigt sich die wahre Praxis der bischöflichen „Zusammenarbeit“ mit den ehrenamtlich tätigen Laien in den Gemeinden.

 

Allen pastoralen Laienräte und allen Synodalen im Bistum Trier könnte man nicht deutlicher vor Augen führen, dass die Diözesansynode eine Alibiveranstaltung ohne jegliche Bedeutung ist.

Das Bistum hat im Fall des Amtsenthebungsverfahrens gegen Pfarrer Eckert aus Beckingen offenbart, wie man mit Ehrenamtlichen umgeht und auch künftig umgehen wird. Die Synode wird daran auch nichts ändern.

 

Es lagen von unterschiedlichen Seiten, darunter auch vom Pfarrer selbst Kompromissvorschläge vor. Der Bischof hatte es in der Hand, nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen. Dem Bistum Trier hätte darüber hinaus ein Gewinn an Ansehen  bei den Ehrenamtlichen mehr Glaubwürdigkeit verliehen. Diese Chance wurde vertan. Der Konflikt wurde von oben per Dekret und nicht im Dialog gelöst.

 

Wir in den Räten der Pfarreiengemeinschaft Beckingen sind zutiefst enttäuscht.  Dennoch werden wir das Bistum Trier auch künftig kritisch begleiten.

 

Die Entscheidung über das weitere Schicksal von  Pfarrer Eckert liegt nun in der Gerichtsbarkeit des Vatikans. Ganz gleich wie dort entschieden werden wird, der Bischof von Trier  hat ein trauriges Kapitel Bistumsgeschichte geschrieben und viele darunter auch junge Katholiken schwer enttäuscht.

 

Quelle: http://www.pg-beckingen.de/amtsenthebung/

 

Und hier die Meldung:

Trierer Bischof enthebt saarländischen Pfarrer seines Amtes

Trier/Beckingen(dpa/lrs) - Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat den Pfarrer der saarländischen Pfarrei Beckingen seines Amtes enthoben. Gründe dafür nannte das katholische Bistum Trier in seiner Mitteilung vom Samstagabend nicht.
 
 
Kommentarschaf: Egal wie man über den Herrn Pfarrer denkt, das ist jetzt eine Dilemma für Stefan. Und da muss der Bub mal die harte Hand Gottes oder dieses verrückten Systems walten lassen. Denn jetzt ist er Dienstherr.
 
Die Vermutung der Schafe aber:
 
Herr Eckert ist ganz dick (so hat man uns  jedenfalls berichtet)  mit Herrn Domgedöns Edmund D., der ja seit gefühlten 2 Jahren beurlaubt ist, wegen? Na ja, selbst auch eingeräumtem Missbrauchsvorwurf. Das kirchenrechtliche Verfahren ist nicht abgeschlossen, somit hängt Herr Gedöns seit 2 Jahren rum und kann nur auf Gloria TV sein Bundesverdienstkreuz präsentieren, oder taucht un-passenderweise in der Jugendkirche in Saarbrücken auf, warum dies? Vielleicht haben die beiden Brüder ja jetzt endgültig die Schnauze von Stefan, dem Bistum und den altritusabgeneigten Mitbrüdern voll?
Wetten, dass die beiden den selben Anwalt haben?
 
...  Und Stefan sieht jetzt die Felle davonschwimmen.
 
Gruß von der Weide.

14.11.2014:"Bundestag beschließt Anhebung der Verjährungsfristen"

 

Das Sexualstrafrecht wird verschärft - so sollen Kinder und Jugendliche besser vor Missbrauch und Nacktaufnahmen geschützt werden. Der Bundestag hat nun das Gesetzespaket von Justizminister Maas beschlossen. Es fällt milder aus als geplant.

 

 

Berlin - Nach Einwänden von Experten und Rechtspolitikern hatte Justizminister Heiko Maas seine Pläne noch kurzfristig entschärft. Nun hat der Bundestag die Verschärfung des Sexualstrafrechts zum besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen beschlossen. Demnach macht sich künftig unter anderem strafbar, wer Jungen und Mädchen nackt ablichtet, um die Aufnahmen zu verkaufen oder tauschen.

 

 

Außerdem sollen Sexualstraftaten später als bislang verjähren. So soll die Verjährung von Sexualdelikten erst mit Vollendung des 30. Lebensjahres eines Opfers beginnen. Die Taten können damit künftig bis vor Vollendung des 50. Lebensjahres verfolgt werden. Opfer seien oft traumatisiert und benötigten Zeit, um das Geschehene zu verarbeiten, sagte Maas.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nacktbilder-und-missbrauch-bundestag-verschaerft-sexualstrafrecht-a-1002926.html

 

Kommentarschaf: "Ein kleiner Erfolg auf dem langen Weg Betroffene zu schützen und Täter noch nach Jahren belangen zu können. Das ist u.a. auch der unermüdlichen Lobbyarbeit von einzelnen Betroffenen, Vereinen und Verbänden zu verdanken, die sich unermüdlich für dieses Thema einsetzen. Und das sind wir Schafe ab und an auch dabei, um in Berlin zu blöken. Und langsam hört man uns. Von daher klopfen wir uns heute mal gegeseitig auf die Winterwolle und nicken uns anerkennend zu."

... weiterhin unglaublich bleibt allerdings wieviele Abgeordnete im deutschen Bundestag Täterinteressen vertreten, bewußt oder unbewußt.

03.11.2014: "Jetzt schlägt es  Bimbam an Allerheiligen"

 

Was Dorfpfarrer auf geheimen Konten lagern ist der RKK auch nicht bekannt. Wenn die Omi ohne Erben ablebt, dann sind schon mal die Pfarrer die Nutznieser. Der Abt hier hat aber  vermutlich die "Aktion Weinberg" - ein "Steuervermeidungsmodell" maßgeblich mitgesteuert..

 

Na ja, irgendein urchristlicher Auftrag wird wohl dahinter stehen..

 

Und unsere Erfahrung zeigt: Sexueller Missbrauch geht in Machtstrukturen wie in Klöstern mit Beschaffungskriminalität einher. Mal warten was noch ans Tageslicht gefördert wird.

 

Neresheim/Krefeld –  

Geldwäsche im Kloster, ein toter Abt, geheime Konten, Ermittlungen der Staatsanwaltschaft - das klingt nach Stoff für einen Krimi. Erst tauchen bei den Benediktinern im baden-württembergischen Neresheim nahe der Grenze zu Bayern in einem alten Sekretär urplötzlich vier Millionen Euro auf, deren Herkunft keiner kennt. Der Einzige, der das Rätsel lösen kann, ist tot. Dann erheben die Benediktiner gar keinen Anspruch auf das Geld, wohl aber ein Anwalt aus Krefeld. Was die Geschichte noch skurriler macht: Die Staatsanwaltschaft dort ermittelt wegen des Verdachts der Geldwäsche.

 

Quelle: http://www.fr-online.de/panorama/geldwaesche-im-kloster-raetselhafte-kloster-millionen,1472782,28937172.html

21.10.2014: "Betroffene beteiltigt Euch!"

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Betroffene von sexuellem Kindesmissbrauch können die Arbeit des Missbrauchsbeauftragten künftig kontinuierlich begleiten und sich daran beteiligen. Hierfür wird ein Betroffenenrat auf Bundesebene eingerichtet. Das Bewerbungsverfahren startet heute. Bewerbungsschluss ist am 21. November 2014.

 

Angefügt finden Sie zu Ihrer Information und Kenntnisnahme die heutige Pressemitteilung sowie den Aufruf zur Bewerbung im Betroffenenrat, an dessen Ende sich auch ein Bewerbungsbogen findet. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.beauftragter-missbrauch.de .

 

Gerne können Sie diese Informationen über Ihre Netzwerke weiterleiten.

 

Für Rückfragen stehen wir  gerne zur Verfügung.

 

Mit besten Grüßen

Friederike Beck

 

Friederike Beck

Pressesprecherin

__________________________________

 

Arbeitsstab Unabhängiger Beauftragter

für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs

 

Glinkastraße 24, 10117 Berlin

 

Tel. 030 18555 1554

Fax 030 18555 4 1554

friederike.beck@ubskm.bund.de

www.beauftragter-missbrauch.de

 

www.hilfeportal-missbrauch.de

www.kein-raum-fuer-missbrauch.de

 

 

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 29.09.2014 "Am Anfang stehen immer verschiedene Interessen"

 

ARD-Film über Odenwaldschule

 

Eine Geschichte vieler Opfer

Der ARD hält trotz des Einspruchs zweier ehemaliger Schüler daran fest, seinen Film über die Odenwaldschule, „Die Auserwählten“, am Mittwoch auszustrahlen.

29.09.2014, von MICHAEL HANFELD

 

Um ihre Geschichte geht es: die Odenwaldschule in Heppenheim

Um die für Mittwoch vorgesehene Ausstrahlung des ARD-Films „Die Auserwählten“ wird bis zuletzt gerungen. Gegen den Film, der von dem jahrelangen Kindesmissbrauch an der Odenwaldschule handelt, wenden sich zwei ehemalige Schüler, weil sie sich in den dargestellten Schicksalen wiederfinden beziehungsweise unzutreffend dargestellt sehen. Der juristische Einspruch des einen ehemaligen Schülers sollte dazu führen, dass der Film nicht wie geplant ausgestrahlt wird. Das aber schloss der WDR, der den Film betreut, auf Anfrage aus: „Wir gehen fest davon aus, dass der Film am Mittwoch gesendet wird“, hieß es. „Die Anwälte der Produktionsfirma und des Senders haben die Vorwürfe geprüft. Sie sind nicht zutreffend.“

 

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/ard-film-ueber-odenwaldschule-eine-geschichte-vieler-opfer-13180603.html

 

Ausführliche Infos zum ARD-Themenabend am Mittwoch, dem  01.10.2014:

 

http://www.daserste.de/unterhaltung/film/themenabend-kindesmissbrauch/index.html

21.09.2014: "Große Schafsscheiße!"

 

Wir haben seit einigen Tagen Kenntnis über einen mutmaßlichen Täter im Bistum Trier, hier genauer im Saarland. Verschiedene Befragungen und unsere Recherchen haben ergeben, dass offensichtlich eine Tat vorliegt, die, wenn noch in 2014 angezeigt, nicht verjährt wäre.

 

Mitwirkende: Der mutmaßliche Täter ein Kaplan, ein vertuschender Dechant und Teile der Pfarrgemeinde vor Ort, die Kenntnis darüber haben und schweigen - bis heute - .

Was nicht bekannt ist: Der Name des weiblichen Opfers, das zum Tatzeitpunkt minderjährig war.

Bei unserer Recherche sind wir zwar auf Verständnis vor Ort gestoßen, aber den Namen des Opfers will bisher niemand nennen. Verständlich, aber genau das ist die Krux. Keine Anzeige ohne Einwilligung des Opfers, klar! Keine Gefahr laufen, dass das Opfer retraumatisiert wird, klar! Kein Denunziantentum, klar! Täterglück!

 

Was bleibt? Ein Schaf könnte namentlich, oder auch anonym bei der Polizei eine Anzeige machen.

Der Name des mutmaßlichen Täters, des Dechanten, der Tatort und der Tatzeitraum sind uns bekannt. Die Polizei würde im Rahmen ihrer Ermittlungen versuchen, das Opfer ausfindig zu machen und befragen. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Damit wäre die Betroffene - ohne eigenes Hinzutun - mit der Tat konfontiert. Was wäre die Folge? Unabsehbar!

 

Und der Täter? Hat Glück, bisher, in der Vergangenheit, und vermutlich auch in Zukunft, da er genau diese Lücke bisher für sich nutzen konnte.

 

Gerne würden wr zunächst auf die Eltern des Opfers zugehen, ohne dass das Opfer direkt konfontiert wird. Wir könnten aber auch direkt zu vermeintlichem Täter und Vertuscher Kontakt aufnehmen, hier unser Wissen platzieren und auf eine Selbstanzeige hinwirken. Oder wir nehmen mit dem Bistum Kontakt auf und zeigen den Missbrauch an. Aber da wird wenig passieren, so mal die Annahme.

 

Hat irgendjemand eine gute Idee, damit dieser vermeintliche Täter, nebst Vertuscher, nicht ungeschoren davon kommt? Denn: Beide laufen mit der Gewißheit durch die Welt: "Geht doch,wir sind gut geschützt!"  Und: "Weitere Taten nicht ausgeschlossen!"

 

Gute Tipps bitte an unser Presseschaf!

 

Sollen wir anzeigen?

 

 

03.09.2014: " Hohles Gewäsch, seit Jahren bringt es Ackermann nicht fertig uns einzuladen, und Betroffene zu Beteiligten zu machen!"

 

Missbrauchsbeauftragter: Opfer bei Aufarbeitung ernst nehmen

Freiburg, 3.9.14 (Kipa) Bei der weiteren Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche hat sich der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Stephan Ackermann, für eine stärkere Einbeziehung der Leidtragenden ausgesprochen.
Kommentarschaf: "Kaum aus Urlaub zurück und dann so eine Meldung. Glaubt der Herr Ackermann selbst, was er da redet? Keine Einladung zu Präventionsrunden des Bistums, keine Einladung zu Gesprächen im Generalvikariat zu Trier, keine Einladung zu informellen Treffen. Und von wegen weitere Aufarbeitung. Noch gar nicht begonnen damit. Vom neuen Forschungsprojekt was gehört? Wir nicht!
 Also Herr Ackermann: Laden Sie uns ein, oder muss wieder ein Skandal her?
 Bestimmt wird es daran nicht mangeln. Übrigens: Die Vorgänge in Lebach weiten sich jetzt wohl auch auf finanzielle Ungereimheiten aus, wie Schaf hört. Aber der ehemalige Pfarrer ist ja bereits rehabilitiert. Das wär schon mal geschafft! Toll!

 

13.08.2014: "Schafe reisen in die Welt, um sich von diesem Missbrauchselend zu erholen"

 

Presseschaf: "Sendepause ca. 3 Wochen, es sei denn, dass wieder ein Wichsgriffel auffällig wird. Der Pressesprecher nutzt das Sommerloch ja auch gerne um entsprechende Pressemeldungen zu verstecken."

 

Schwarzes Schaf: "Jetzt reisen Sie wieder, die Priester inkognito, alleine, zu zweit, Doppelzimmer buchend, Händchen haltenden an abgelegenen Sandstränden, in Afrika, im Osten der Welt, oder sonst wo auf der Jagd nach Frischfleisch. Sommerlöcher sind dazu da gestopft zu werden, egal wie, und im Urlaub macht es - unerkannterweise- doppelt Spaß.... Nur für wen?

 

Aber keine Sorge die Schafe reisen vielleicht auch manchen hohen Herren hinterher. Wer weiß ob unsere neue Schafskamera auch ähnliche Bilder wie dieses hier schiessen wird?"

 

Warten wir es ab...

 

Bis denne mal

 

Die war bestimmt in Lebensgefahr....
Die war bestimmt in Lebensgefahr....

Fotos, auf denen der argentinische Bischof Fernando María Bargalló mit einer jungen Frau in zärtlicher Umarmung zu sehen ist, sorgen für Aufsehen in Argentinien.

 

Quelle: http://latina-press.com/news/127717-fotos-von-zaerlichem-bischof-erregen-aufsehen-in-argentinien/

03.08.2014: "Seinen Job sollte man schon richtig machen...!"

 

Nach intensiven Bemühungen in Form von lautem Blöken hat das Bistum die Pressemeldung leicht verändert, eine Entschuldigung steht noch aus!

 

Vorher:

Montag, 28. Juli 2014

 

Bischof von Trier hebt die Beurlaubung des ehemaligen Lebacher Pfarrers auf

Trier - Nachdem die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Pfarrer von Lebach wegen des im Juli 2012 gegen ihn erhobenen Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen im März dieses Jahres eingestellt hat, ist nun auch das kirchenrechtliche Verfahren abgeschlossen. Auch dieses Verfahren kommt zu dem Ergebnis, dass dem Priester „kein strafrechtlich relevantes Vergehen im Sinne der 'Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger...' nachgewiesen werden kann.“ Infolgedessen hat Bischof Dr. Ackermann die Beurlaubung des Pfarrers, der inzwischen im Ruhestand ist, mit Datum vom 25.7.2014 aufgehoben.

 

Jetzt:

 

Trier - Nachdem die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Pfarrer von Lebach wegen des im Juli 2012 gegen ihn erhobenen Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen im März dieses Jahres eingestellt hat, ist nun auch das kirchenrechtliche Verfahren abgeschlossen. Auch das kirchliche Verfahren kommt zu dem Ergebnis, dass dem Priester „kein strafrechtlich relevantes Vergehen im Sinne der 'Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger...' nachgewiesen werden kann.“ Infolgedessen hat Bischof Dr. Ackermann die Beurlaubung des Pfarrers, der inzwischen im Ruhestand ist, mit Datum vom 25. Juli 2014 aufgehoben.

 

... wobeider Vorgang trotzdem ein Irrsinn bleibt!

 

Presseschaf:

 

Kleiner Erfolg am Rande, aber das zeigt, dass die Trierer Buchstabenjongleure nur reagieren  wenn ordentlich Druck gemacht wird.

 

Und hier noch eine Ehrerbietung aus Lebach an Franz-Rudolf M., die in der Saarbrücker Zeitung vom Wochenende zu finden war:

Ohne Worte:

 

Auch der Herr Professor scheint nicht ganz im Bilde zu sein:

 

 

 

 

30.07.2014: "Ackermann hat definitiv partielle Demenz am Punkt Unrechtsbewußtsein!"

 

Presseschaf:

 

1. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus , dass die Verabredung zwischen dem Pfarrer, der auch in      der Priesterausbildung tätig war, sich auf einer Internetplattform mit dem Jugendlichen verabredet    hat. (das macht man nicht auf ebay, sondern diese Chatrooms muss man gezielt suchen und sich damit auskennen. War dein Deckname in den Chatrooms No Brain, no Pain?

2. Die Staatsanwaltschaft stellt fest, dass Geld an den Jugendlichen gezahlt wurde, und dies in Erwartung der sexuellen Dienstleistung.

3. In der unten stehenden Pressemeldung wird festgestellt, dass der Pfarrer ein Geständnis abgelegt hat.

 

Schwarzes Schaf: "Somit fehlt nur der Vollzug? Was war geplant? Einmal einen Blasen für 30 €? Einen vom Baum schütteln, 25 € ? Oder richtig von Hinten für 50 € und ein Magnumeis obendrauf? Mit oder ohne Kondom?"

 

Zur Erinnerung: Wir sprechen hier von dem ehemaligen Lebacher Pfarrer, der Kinder getauft, zur Kommunion geführt hat, usw. 

Glosse:

Ja geht es denn noch? Müssen in Zukunft die Opfer den Vollzug morgens am Frühstückstisch von Ackermann melden, und zum vollständigen Beweis - damit jetzt auch er in nicht mehr an den Leitlinien vorbei kann - die spermabefleckte Unterhose kunstvoll neben dem Frühstücksei drappieren und dreimal schreien." Er hat es mit mir  gemacht, Halleluja, ich schwöre bei Gott dem Herrn?" 

 

Im Moment haben wir den Eindruck, dass dem Bischof hier noch nicht mal das Nutellabrot aus der Hand fallen würde, eher im Gegenteil: Wer sich so vehement für Opfer einsetzt, gnadenlos, bedingungslos, seinem Personal gegenüber hart durchgreifend (sorry war ein böser Tagtraum).

Vielleicht würde ihn das muntere Umherspringen eher amüsieren. Wer weiß? (Sorry, das hört gar nicht auf mit den Tagträumen, müssen die Medikamente sein  die ich nehme seit Herr Hochwürden mal eben über mich drüber gerutscht ist, ohne Kondom!

Ende

... uns wirft man vor weil wir so schreiben... was wirft ihr diesen Schwachsteckern vor, die sich selbstherrlich über Ermittlungen der Staatsanwaltschaft hinwegsetzen und ein Geständnis beiseite fegen. Sind die alle bekloppt?

 

Hier die Bestätigung, dass der katholische Lebacher Chatexperte geständig war:

 

Sex gegen Geld: Priester muss 6000 Euro Strafe zahlen

 

(Saarbrücken/Trier) Weil er einem 15-Jährigen Geld für sexuelle Handlungen angeboten hatte, muss ein ehemaliger Priester 6000 Euro zahlen. Das Bistum Trier hatte ihn 2012 nach Bekanntwerden der Vorwürfe beurlaubt. Mittlerweile ist der 67-Jährige im Ruhestand. Das kirchenrechtliche Verfahren läuft noch.

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat das Verfahren gegen einen ehemaligen katholischen Priester wegen sexuellen Missbrauchs unter Auflagen eingestellt. Der Geistliche war angezeigt worden, weil er einem 15-Jährigen Geld für sexuelle Handlungen angeboten hatte.

 

"Der Junge hatte das Geld genommen und war weggerannt", sagte Erik Schweitzer, Sprecher der Staatsanwaltschaft Saarbrücken. Zu Sex sei es nicht gekommen. Der Priester habe nun ein Geständnis abgelegt, sagte Schweitzer. Die Auflage: Er muss in Raten von jeweils 1000 Euro monatlich eine Geldbuße von insgesamt 6000 Euro zahlen. Ob er das Geld an die Staatskasse oder eine gemeinnützige Einrichtung zahlen muss, konnte am Donnerstag weder bei der Staatsanwaltschaft noch beim Bistum Trier in Erfahrung gebracht werden.

 

Quelle: 

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/Heute-im-Trierischen-Volksfreund-Sex-gegen-Geld-Priester-muss-6000-Euro-Strafe-zahlen;art806,3833130

 

Schaf Nr. 3: "Ich geh jetzt kotzen, so kann man auch abnehmen. Danke an den presseverantwortlichen des Bistums Trier Mister Uzulis, sie sind nun endlich da angekommen, wo Herr Kronenburg aufgehört hat: Oberste Stufe Opferverarsche, Abgang, Narhallamarsch!"

 

Montag, 28. Juli 2014

 

Bischof von Trier hebt die Beurlaubung des ehemaligen Lebacher Pfarrers auf

 

 

 

Trier - Nachdem die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Pfarrer von Lebach wegen des im Juli 2012 gegen ihn erhobenen Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen im März dieses Jahres eingestellt hat, ist nun auch das kirchenrechtliche Verfahren abgeschlossen. Auch dieses Verfahren kommt zu dem Ergebnis, dass dem Priester „kein strafrechtlich relevantes Vergehen im Sinne der 'Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger...' nachgewiesen werden kann.“ Infolgedessen hat Bischof Dr. Ackermann die Beurlaubung des Pfarrers, der inzwischen im Ruhestand ist, mit Datum vom 25.7.2014 aufgehoben.

 

 

 

Der Ruhestands-Pfarrer ist nun bereit, nach Kräften Aushilfen und Vertretungen zu übernehmen. Hierüber werden derzeit Gespräche geführt. Es ist jedoch bereits mit Bischof Dr. Ackermann vereinbart, dass sich der Pfarrer aus seiner bisherigen Wirkungsstätte, der Pfarreiengemeinschaft Lebach, fernhalten wird, um vor Ort nach den für alle Beteiligten belastenden Monaten eine ungestörte pastorale Arbeit zu ermöglichen.

 

Quelle: Bistum Trier

 

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Unsere Erklärung:

 

 

 

Der Trier Bischof Ackermann treibt ein perfides Spiel mit Betroffenen sexuellen Missbrauchs und lässt Betroffene bewußt diffamieren!

 

 In der Pressemeldung des Bistums vom 28.07.2014 wird bewußt verschwiegen, dass die Staatsanwaltschaft festgestellt hat, dass der jetzt wieder in Diensten stehende Pfarrer dem Jugendlichen Geld für sexuelle Handlungen gezahlt hat, und das Verfahren gegen Zahlung von 6.000 € eingestellt wurde.

 

 In der Meldung des Bistums wir zudem - durch die Formulierung " Auch dieses Verfahren kommt zu dem Ergebnis, dass dem Priester „kein strafrechtlich relevantes Vergehen im Sinne der 'Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger...' nachgewiesen werden kann.“ suggeriert, dass die Vielzahl der Anzeigen haltlos und unbegründet erfolgt sind.

 

 Dies ist aus Betroffenensicht nicht hinnehmbar und diffamiert in gleicher Weise.

 

 Zudem werden in diesem Fall die Leitlinien des Bistums ad aburdum geführt. Ist die nachweisliche Zahlung von Geld an einen Jugendlichen für sexuelle Dienstleistungen keine Grenzverletzung? Ist dies ein Kavaliersdelikt oder ist dies nun sogar durch die bischöflichen Leitlinien gedeckt?

 

 Oder zählt jetzt in den Augen des Bischofs nur noch der klare Vollzug sexueller Handlungen? Dieser Bischof bedient sich pressetechnischer Taschenspielertricks um das Ansehen der Kath. Kirche im Bistum Trier zu retten.

 

 Wir fordern die Rücknahme der getroffenenen Entscheidung und eine Entschuldigung bei den Betroffenen sexuellen Missbrauchs im Bistum Trier!

 

Schwarzes Schaf: "Achtung, wenn der Lebacher Priester wieder bei Kräften ist, kann er vielleicht - im Einklang mit den Leitlinien des Bistums Trier -  ihrem Kind nicht nur Geld für Sex anbieten, sondern auch vollziehen!" Oder vieleicht klagt der Lebacher Pfarrer ja noch den Vollzug der gezahlten Dienstleistung ein?

Stefan Ackermann, was willst Du noch tolerieren? Ist Dir die Monstranz auf die Birne gefallen?

Bei der nächsten Aktion müssen sich die Schafe überlegen, ob nicht Strafanzeige gegen den Täterschutzbeauftragten der deutschen Bischofskonferenz erstattet werden muss.

 

 

22.07.2014: "Das mal die Zahlen für 2012, 2013? Mal sehen."

 

Regionalnachrichten, 22.07.2014 19:43:02 Uhr

Saarbrücken: Mehr Verdachtsfälle zu Kindesmissbrauch

Im Saarland ist die Zahl der Verdachtsfälle für Kindesmissbrauch gestiegen. Das geht aus dem Kinder- und Jugendbericht hervor, den das Familien- und Sozialministerium vorgestellt hat. Demnach seien 2012 landesweit 2000 Verdachtsfälle gemeldet worden. Die Experten führen das auf höhere Aufmerksamkeit und ein verändertes Meldeverhalten zurück. Insgesamt habe das Saarland bundesweit weiter eine Vorreiterrolle im Bereich Prävention und Kinderschutz. Zudem belege die Studie, dass das Saarland für Kinder besonders lebenswert sei.

Quelle: saartext


Presseschaf: "Und da trägt jedes Schaf (m/w) mit bei, das blökt und mit den Hufen scharrt. Und nicht die Bolzentruppe aus Trier, die vor lauter Heißpräventieren den Sanktionskatalog ansengt!"

PS: Auch in Trier gibt es Gute und Mutige, aber gefangen im System. Manchmal streckt aber mal einer den Kopf raus und steht für seine Überzeugung, das ist wahre Größe! Eigentlich müsste Ackermann, aus vielerlei Gründen den Schwarzkittelverein auch schon verlassen haben, denn zuviel Ja, aber und zuviel Glaube statt Hirn einsetzen ist auf Dauer einfach ungesund.

Hier the man of the match:

Die Nachricht dürfte im Trierer Generalvikariat und rund um die Gemeinde St. Thomas (Eifelkreis Bitburg-Prüm) für einiges Erstaunen gesorgt haben: Der langjährige Direktor des örtlichen Exerzitienhauses, Pfarrer Ralf Braun, gibt sein Priesteramt auf, weil er in einer Beziehung lebt. Der 52-Jährige gab dies am Sonntag in der Klosterkirche bekannt, nach einer Messe, die er allerdings nicht mehr selbst zelebriert hatte. Wenige Tage zuvor hatte Braun den Bischof über diesen Schritt informiert, wie er am Montag im Gespräch mit unserer Zeitung sagte. „Die Reaktionen waren sehr respektvoll und fürsorglich. Ich gehe nicht im Krach mit der Kirche“, sagte Ralf Braun, der acht Jahre an der Spitze des Bildungshauses gestanden hat. Davor war der aus der Nähe von Bad Breisig stammende Theologe unter anderem Priester in Trier und Diözesanjugendpfarrer.
Für den Trierer Bischof ist dies innerhalb von einem Jahr der vierte Abgang eines Bistums?priesters unter Verweis auf den Zölibat. Im Februar vergangenen Jahres hörte der damalige stellvertretende Leiter des Trierer Priesterseminars auf. In einer offiziellen Mitteilung war von einer „Krise seiner priesterlichen Berufung“ die Rede. In Wahrheit hatte der Priesterausbilder eine Freundin.
Im Februar dieses Jahres wechselte ein Bistumspriester aus der Nähe von Bingen zur evangelisch-lutherischen Kirche nach Bayern. Er wolle nicht mehr zölibatär leben, sagte der Geistliche zur Begründung.

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Trierer-Priester-ohne-Lust-auf-Zoelibat;art754,3943788


Schafschaf: "Laut einer amerikanischen Studie, die kurz vor der Veröffentlichung steht, hat eine Studie mit katholischen Priestern in Leitungsfunktionen einen systemisch bedingten Prägendefekt detektiert. Die zugrunde liegenden MRT-Aufnahmen zeigen eindeutig die im Hirn betroffenen Regionen. Die Forscher nennen dieses Phänomen in ihrer Betastudie "Missbrauchsdemenz". Korrelierend ist der Zerebralbereich, der für Glaube und Hoffnung steht, in 95 % der untersuchten Fälle auffällig vergrößert. Wir berichten weiter..."

 

Bedienung des Players für Screenreader:
  • Video 'Bistum ermittelt kirchenintern wegen Missbrauchs' starten

15.07.2014." Erst Unschuld rauben und dann gilt die Unschuldsvermutung?"

 

Von mir aus kann das gelten, die Unschuldsvermutung, aber hol diese mutmaßlichen Täter solange  aus der Seelsorge!!

Und wenn diese schuldig sind??? Dann hat ein Missbrauchspriester eben mal locker zwei Jahre munter mit wichsgriffelverschmierten Händen die heilige Hostie verteilt, tausendfach! Danke Acke, Du bist ein wahrer Held, deine Kultur der Achtsamkeit ist ein Wortspiel, eine leere Hülse eines in Macht- und Abhängigkeitsstrukturen verstrickten Alibiaufklärers, eingereiht in die Marxsche Tradition der Vertuscher in der RKK und im Bistum Trier insbesondere!

 

Wirklich: Entweder ist er so blöd oder er hat solche massiven Personalprobleme, dass er Irrenhaft die seelsorgerische Komponenete ausblendet.

 

Gegen 19 wird ermittelt, und wenn selbst nur ein Missbrauchsarsch übrig bleibt hat dieser Bischof diesem Sack die Stange gehalten.

 

Langsam gehst Du mir auf den Sack mit deiner Kultur der Achtsamkeit! Das geht nur, wenn man nicht mehr alle Latten am Zaun hat. Gespräch gefällig? Gerne und jederzeit. Wir können dann ge auch mal ein Rollenspiel machen.

Wir zeigen Dir mal, wie ein Täter tickt und euch in den Personalgesprächen und beim forensischen Gutachten verarscht.....

 

Oder sollen wir uns langsam die Frage stellen, inwieweit unser Bischof selbst in Abhängigkeiten verstrickt ist, die bei zu hartem Durchgreifen seine eigenen, vorhandenen (?) Verfehlungen aufdecken.

 

Übrigens ist der eine vermeintliche, derzeit beurlaubte Missbrauchspriester, Edmund D., der die Tat dem Bistum gegenüber dem Bistum eingeräumt hat Träger des Bundesverdienstkreuzes. Hat er immer noch! Da fühlen wir uns ja wunderbar vertreten Herr Bischof, als Christ und als Bundesbürger!

 

Hier der Anlass der Schafskritik:

 

  15.07.2014 Bistum ermittelt kirchenintern wegen Missbrauchs

 

SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz,  15.7.2014

 

In vielen Fällen soll der Missbrauch schon Jahrzehnte her sein. Mehr als die Hälfte der mutmaßlichen Täter sind bereits gestorben - eine Aufklärung nicht mehr möglich. Aktuell wird im Bistum Trier gegen 19 Priester kirchenintern ermittelt, wie Bischof Stephan Ackermann im SWR-Interview mitteilte.

Beschuldigte Priester weiter im Amt

Die Geistlichen werden verdächtigt, Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht zu haben. Strafrechtlich sind die Taten verjährt. Während diese Untersuchungen laufen, sind die Priester aber weiter im Amt. "Beim Verdacht gilt die Unschuldsvermutung. Insofern muss man Anschuldigungen wirklich sehr genau prüfen", sagte Ackermann. Denn wenn jemand öffentlich verdächtigt werde, der aber unschuldig sei, sei dessen Leben zerstört, so der Bischof.

Kritik der Opfer

Für die Opferinitiative Missbit (Missbrauch im Bistum Trier) ist das einer der wesentlichen Kritikpunkte. Missbit-Sprecher Thomas Schnitzler war nach eigener Aussage selbst ein Missbrauchsopfer. Für ihn ist klar: "Zumindest für den Zeitraum der Ermittlungen müsste die Tätigkeit ruhen. Es kann kein Vertrauen in Seelsorger da sein, die des Missbrauchs beschuldigt sind."

 

Ackermann verteidigt kircheninterne Aufarbeitung

Bischof Ackermann hält die kircheninterne Aufarbeitung in den Missbrauchsfällen jedoch für den richtigen Weg. Denn da, wo ein Missbrauch bewiesen wurde, gebe es eine klare Marschroute, erklärt der Bischof: "Da wo jemand wirklich sich auch an Kindern vergangen hat, ist vollkommen klar: Selbst wenn er nicht strafweise aus dem Klerikerstand entlassen wird - was wir auch haben - kommt ein Einsatz mit Kindern und Jugendlichen überhaupt nicht mehr in Frage. Das heißt faktisch auch: kein Einsatz in der normalen Seelsorge in der Pfarrei."

 

Kultur der Achtsamkeit als Ziel

Für den Trierer Bischof Ackermann beginnt nach eigener Aussage nach der akuten Beschäftigung mit den Missbrauchsfällen jetzt eine neue Phase, in der es darum gehe, eine Kultur der Achtsamkeit zu verstetigen. So dürfe man im Bereich des Kinderschutzes nicht nachlassen und die Aufmerksamkeit wachhalten, auch wenn die öffentliche Diskussion leiser werde.

Erst fünf Verfahren abgeschlossen

Bei der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle gibt es noch viel zu tun: Gerade einmal fünf kircheninterne Verfahren im Bistum Trier sind seit 2010 endgültig abgeschlossen. Zwei Priester wurden entlassen, zwei Mal wurde den Betroffenen verboten, öffentlich Messen zu halten. Ein Priester hat seine Entlassung beantragt - dem hat das Bistum zugestimmt. Bislang hat das Bistum Trier 361.500 Euro an die Opfer gezahlt. 70 Anträge auf Entschädigung wurden bewilligt. Insgesamt sind 74 Anträge eingegangen.

 

Quelle: swr.de: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/trier/kindesmissbrauch-durch-priester-ermittlungen-gegen-19-geistliche-im-bistum-trier/-/id=1672/did=13786178/nid=1672/ylw2ix/index.html

 

09.07.2014:"Wenn Kenner der Kirche recherchieren"

Johannes Heibel (HG.), Der Pfarrer und die Detektive. Einblicke in innerkirchliche Abläufe bei sexuellem Missbrauch durch Kleriker.


Verlag Horlemann, 2014

 

Dem Bischof laufen die Gläubigen davon - Negativrekord im Bistum Trier: Über 8500 Kirchenaustritte im vergangenen Jahr

(Trier) Im Bistum Trier sind im vergangenen Jahr über 8500 Gläubige aus der katholischen Kirche ausgetreten - so viele wie nie zuvor. Die Austrittszahl ist sogar noch deutlich höher als 2010. Damals wurde der Missbrauchsskandal publik.

 

Ein Abebben der Welle ist offenbar nicht in Sicht: Eine Umfrage unserer Zeitung unter regionalen Standesämtern ergab, dass die aktuellen Austrittszahlen auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr sind. sey

 

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinland/Rheinland-Pfalz

 

Kommentarschaf: "Der läuft vielleicht auch bald nach Köln, hoffentlich nimmt er diesen Effekt dann mit. Wer hat Angst vor schwarzen Mann? Niemand! Und wenn er kommt? Dann rennen wir!"

 

Lamm Nr. 3: "Das kenne ich, der schwarze Mann, der mich missbraucht hat, ich konnte nicht wegrennen, der war zu mächtig."

Und dass sich der Missbrauch ja bis nach oben zieht, und auch Ratzinger es vertuscht hat (Bsp.: Bistum München 1982, zeigt diese Meldung:

 

Mutmaßlicher pädophiler Bischof aus dem Klerus geworfen

Der seit einigen Monaten von den Medien nicht mehr verfolgte Fall von Kindesmissbrauch durch polnische Geistliche in der Dominikanischen Republik wurde heute wieder aufgerollt. Ursache ist die Mitteilung des vatikanischen Pressebüros, dass der vermeintliche Kinderschänder Erzbischof Jozef Wesolowski aus dem Klerus geworfen wurde.
Der Verweis aus dem Priesterstand ist die höchste Strafe wegen Kindesmissbrauchs für Geistliche in der katholischen Kirche. Diese Entscheidung gegenüber dem nun ehemaligen Bischof Wesolowski traf der Gerichtshof erster Instanz bei der Kongregation für die Glaubenslehre im Vatikan. Gemäß dem vatikanischen Recht hat Wesolowski nun zwei Monate Zeit, Widerruf zu erheben.

http://polen-heute.de/mutmasslicher-paedophiler-bischof-aus-klerus-geworfen-97311/

19.06.2014: "Der Pepe und Song des Bistums Trier tritt nach!"

 

http://www.volksfreund.de/nachrichten/kolumnen/leserbriefe/Leserbriefe-Katholische-Kirche;art8042,3911833

 

Leserbrief von Dr. Rainer Scherschel, ehemaliger Priestereferent und Missbrauchsbeauftragter

 Zum Artikel "Missbrauchsvorwürfe gegen Trierer Bistumspriester" (TV vom 7./8./9. Juni):

 

In der Ausgabe von Pfingsten lässt sich der Volksfreund nicht die Gelegenheit entgehen, auf der Titelseite in einer Schlagzeile zu texten: "Missbrauchsvorwürfe gegen Trierer Bistums priester". Und weiter in hervorgehobener Schrift: "Erneut ist ein katholischer Priester mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert." Im Text werden sogar die Untaten gezählt: "Damit hat sich die Zahl der mit Missbrauchsvorwürfen konfrontierten Bistumspriester auf insgesamt 74 erhöht." Nirgendwo wird erwähnt, dass es sich um einen Zeitraum von 60 Jahren handelt und dass in dieser Zeit etwa dreitausend Priester im Bistum Trier tätig waren. Außerdem werden Vorgänge zusammengezählt, die man eigentlich gar nicht zusammenzählen kann, nämlich sowohl nach deutschem Recht strafbare wie auch nicht strafbare Handlungen, denen nur die Kirche wegen ihrer eigenen Gesetze nachgeht. In dieser Statistik finden sich sogar Beschuldigungen gegen Priester, die bereits verstorben waren, als die Vorwürfe erhoben wurden, und die nie die Gelegenheit hatten, sich dazu zu äußern. Wohlgemerkt, jeder Missbrauch eines Priesters tut weh und ist zutiefst zu bedauern, weil menschliches Vertrauen missbraucht worden ist. Aber man hat den Eindruck, dass hier die gesamte Priesterschaft des Bistums kollektiv beschuldigt wird wegen der Vergehen einiger weniger. Hat man denn schon einmal lesen können: Das war jetzt die 73. Straftat eines Polizisten in den letzten 60 Jahren oder der 75. Missbrauchsfall eines Lehrers seit dem Zweiten Weltkrieg? Niemand käme auf eine solche Idee. Bei den Priestern aber tut man es. Die Bürger sind gegen solche Darstellungen durch das Verjährungsrecht geschützt. Jenseits der Verjährungsgrenzen darf nicht ermittelt werden. Also darf auch darüber nicht geschrieben werden, und eine solche Statistik, wie sie bei den katholischen Priestern aufgemacht wird, ist bei anderen Bevölkerungsgruppen nicht möglich. Obwohl die katholische Kirche als einzige verfolgt, was jenseits der bürgerlichen Verjährungszeiten liegt, wird sie an den Pranger gestellt: als zu lasch. Völlig absurd ist es, dem Bischof, der fünf Jahre im Amt ist, Vorwürfe zu machen wegen eines (nach deutschem Recht nicht strafbaren) Missbrauchsfalles vor 34 Jahren. Nachdem der Bischof nach Kenntnis der Beschuldigung sofort die Beurlaubung vom Dienst verfügt hat, zitiert Herr Seydewitz die Äußerung einer Opferinitiative: "Der jüngste Fall zeige, dass die Aufarbeitung in der Kirche nicht funktioniere." Man zeige uns den Minister, der sich für den Missbrauch eines seiner Beamten vor fast vierzig Jahren heute noch in die Pflicht nehmen lässt. Danach können wir darüber reden, ob für den Trierer Bischof die Einsetzung einer unabhängigen Kommission erforderlich ist. Dr. Rainer Scherschel, Trier Anm. d. Red.: Herr Scherschel war im Bistum für den Priestereinsatz zuständig und acht Jahre lang Missbrauchsbeauftragter.

 

Fassungsloses Kommentarschaf:

Manchmal kommen Ratten ans Tageslicht, völlig überraschend und ohne erkennbaren Anlass.

 

Was hat Ihn denn jetzt so gefuchst? Falsche Zahlen? Die hat er in seiner Zeit als Missbrauchsbeauftragter in Unkenntnis oder Kenntnis (?) des wahren Ausmaßes auch schon mal präsentiert, oder vermutlich erst gar nicht bekannt gegeben.

 

Der, der über Jahre hinweg Einblick in die Missbrauchstiefen des Bistums Trier hatte, der vieles wußte, der Beschwerden, „Anzeigen“, Hinweise, etc. über seine von ihm eingesetzten Priester erhalten hat, der sich ob des Materials in den Personalakten wie ein 14-jähriger im Playboy suhlen konnte, ausgerechnet der hat jetzt die Nase voll, weil mal wieder ein verfickter Einzelfall – und da zu noch bürgerlich verjährt- ans Licht gekommen ist.

 

Der, der vermutlich genau weiß, welcher Priester missbraucht hat, egal was, Kinder, Alkohol, Tabletten, Haushälterinnen, der, der weiß wer Kirchengemeindegelder veruntreut hat, um Spielsucht, Stricherjungen und sonstige kostspielige Hobbys zu finanzieren.

 

Oder der vielleicht sogar Personalgespräche führen musste, weil doppelzimmerbuchende Priesterpaare im Ausland gesichtet wurden. Alles kein Problem! Jeder nach seinen Vorlieben! Auch Sie dürfen das gerne für sich in Anspruch nehmen.

 

Aber: Wer Moral frißt, der kann auch nur Moral kotzen, und das kommt in ihrem Leserbrief eindeutig raus.

 

„Aber man hat den Eindruck, dass hier die gesamte Priesterschaft des Bistums kollektiv beschuldigt wird wegen der Vergehen einiger weniger.“ Und das zurecht! Zumindest solange bis sich im Bistum eine Priesterinitiative gründet, die sich klar positioniert, die klar dafür steht, dass Missbrauchspriester nicht mehr in der Seelsorge eingesetzt werden. Die klar nein sagen dazu, dass morgens kinderfickende Missbrauchspriester abends keine Hostien mehr austeilen. So einfach ist das.

 

Herr Dr. Scherschel, das Vergehen einiger weniger? Haben Sie noch alle Latten am Zaun? Ist Ihnen eigentlich bewußt, welche Möglichkeiten gerade Sie hatten, Missbrauch zu verhindern? Das hätte aber bedeutet aktiv Personalakten zu sichten, vermeintliche Missbrauchspriester auf die Sie evtl. Hinweise hatten aus dem Verkehr zu ziehen, anstatt zu versetzen. Das hätte bedeutet, sich den Suchproblematiken der Priester zu stellen. Aber das genau ist das Problem! Sie hätten die dunklen Abgründe, die sich bei manchen Kandidaten schon im Priesterseminar aufgetan haben (Saufen, Ficken, Erpressen, etc.) ausleuchten müssen und dagegen angehen müssen.

 

Aber das kann man nicht, wenn man Teil eines Systems ist. Auch Sie waren mal im Priesterseminar und haben natürlich nie was mitbekommen. Und gerade als Priesterreferent zieht wohl alles an einem vorbei? Oder Augen zu und durch die Missbrauchssuppe? Hier sei beispielhaft nur der Fall Konstroffer genannt. Nie was bemerkt Herr Dr. Scherschel? Nie eine Vermutung gehabt? Nie Hinweise bekommen?

 

Wer hat damals bei dem Opfer angerufen? Zitat: „Wir sind Viele!“ Wissen Sie es?

 

 Vom Bischof bekam Monika Gerlach nie eine Antwort. Stattdessen, so sagt sie, habe sich ein namenloser Sekretär bei ihr gemeldet. Sie erinnert sich genau daran, was er ihr mitzuteilen hatte: Man wisse um die Fehltritte von Pfarrer K., dieser aber leiste vorbildliche Gemeindearbeit in einem sozialen Brennpunkt. Sie möge sich daher genau überlegen, was sie tue – „denn wir sind viele, und Sie sind alleine“.

Quelle: http://www.fr-online.de/panorama/sexueller-missbrauch-er-mag-es--wenn-man-um-hilfe-schreit,1472782,11276340.html

 

Na Monsignore Ignore? Klingelt da was? Oder mittlerweile taub und blind? Konstroffer ist Ihnen bekannt? War der nicht häufiger im Generalvikariat zu Besuch. Was hatte der in der Hand? Welchen Joker konnte der immer und immer wieder ausspielen? Welches Druckmittel hatte der gegenüber den Unverantwortlichen in Trier, dass dieser Anruf bei Frau Gerlach möglich war?

 

Das mal am Rande des Abgrunds.

 

Und den armen Ackermann darf man jetzt nicht dafür verantwortlich machen? Na klar doch! Ist er der Hausmeister Gottes oder Missbrauchsbeauftragter? Ihr ehemaliger Chef, der hat so was wie Aufklärung begonnen. Kalle Marx lies eine Studie in München anfertigen und jetzt sitzt er mit seinem ganzen Eigengewicht auf 356 Hinweisen, die nach Auskunft der Rechtsanwältin strafrelevant sind oder waren. Ist das Aufarbeitung?

 

Deshalb eine unabhängige Kommission und keine internen Aktionen.

 

Und sind manche Fälle, von denen Sie möglicherweise Kenntnis hatten, unter Umständen einfach so verjährt, weil gerade Sie vielleicht mal schön die Klappe gehalten haben, bis es soweit war? Haben Sie mal einen der Missbrauchspriester angezeigt? Und dies noch bevor es die Leitlinien vorsahen?

 

Im Nachhinein ist es ein Affront gegen die Missbrauchsopfer, die Ihnen ihre Geschichte erzählt haben!

In machen Gesprächen müsste Ihnen eigentlich der Arsch auf dem Stuhl heiß gelaufen sein, weil Sie vermutlich genaue Kenntnisse von genau diesem Täter hatten und möglicherweise genau diese in diesem Moment geschilderte Tat durch aktives Handeln im Vorfeld verhindern hätten können.

 

 

 

Herr Dr. Scherschel, Sie sind der 134. Priester, der am Punkt Missbrauch und Aufarbeitung mal wieder nix geschnallt hat, was leider weder straf- noch kirchenrechtlich verfolgbar ist.

 

Frei nach Dieter Nuhr: "Einfach mal die Fresse halten! "

 

 

 

13.06.2014: "Reuegebiete, ist das so was wie Feuchtgebiete?

 

 

Polen

Katholische Kirche plant Reuegebet als Entschuldigung für Sex-Missbrauch

 

Die katholische Kirche Polens plant ein Reuegebiet als Zeichen gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern durch Priester. Der jüngste Kirchenführer Europas setzte sich dafür ein.

 

Quelle:
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Katholische-Kirche-plant-Reuegebet-als-Entschuldigung-fuer-Sex-Missbrauch-id30181107.html

 

Gastkommentar: 

 

 Ich bin voller guter Hoffnung, dass sich die Fehlleistung ins kollektive Gedächtnis der LeserInnen dieses Artikels einbrennt und weiter getragen wird. Sie ist nämlich genial.

 

"Reuegebiet": genau abgegrenzt, einer bestimmten Emotion zugeordnet, für das Abhalten spezifischer kultisch regulierter Vergebungsbitten vorgesehen.... das hätte man(n) auf keinem neuen Konzil besser erfinden können.

 

Was noch fehlt: der Reuetag (12. Juni?), Reueheilige beiderlei Geschlechts, Reuegesänge und -gebete. Reuewallfahrten, Reuekapellen, Reuebildchen, Reuesteuern?

 

Dann noch die ganz praktischen Herausforderungen: spezielle Knieschützer, falls man beim Reueritual auf dem Boden rumrutscht. Eine Pipette mit Glycerin - wegen der Tränen. Halsbonbons gegen den Schluchzkathar.

 

Aber: kommt noch. Bin ich mir sicher.

 

Im Anschluss an eine solche Reueveranstaltung werden sich alle beteiligten Kleriker und die Gläubigen, die sich nicht betroffen wähnen so richtig gut fühlen. Erleichtert. Im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Und darum geht es doch schließlich, oder?

 

Vor ein paar Jahren hat eine junge Dame mit einem Buch voller Alltagsekel viel Geld verdient

 

http://www.focus.de/kultur/kino_tv/tid-33030/verfilmung-von-roche-bestseller-feuchtgebiete-ich-habe-zu-viel-mit-fremden-ueber-intimes-gesprochen_aid_1076545.html

 

Da offensichtlich eine große Nachfrage vorhanden ist, warte ich jetzt auf das Erscheinen von "Reuegebiete: je ekliger es ist, desto lustiger finde ich es". Oder so.

 

Angelika Oetken, Berlin-Köpenick

09.06.2014:"Merkwürdige Anzeige im Wochenspiegel/Lebach"

 

Anzeige vom 04.06.2014

 

Ein Mann aus Lebach, soll bitte vorsichtig sein mit seiner Äußerung mit Kindern, sonst werde ich andere Schritte unternehmen.

Kontaktdaten: Standort-PLZ: 66606 Anzeige vom: 04.06.2014

 

Wir möchten die/den Anzeigende/n bitten sich bei uns zu melden.

Evtl. können wir unterstützen. Kontaktaufnahme wird vertraulich behandelt.

 

 

 

 

06.06.2014:"Draussen nur Kännchen! Da hat ein Missbrauchspriester Stefan mal wieder ordentlich einen eingeschenkt, dünne Missbrauchsbrühe, macht mal wieder 5.000 € aus der Kaffeekasse an die Missbrauchsbetroffene!" Ja, der Zusatz: 2vermeintliches Opfer und vermeintlicher Täter" darf nicht fehlen!

Weiskirchener Priester unter Missbrauchsverdacht

 

 

 

(06.06.2014) Nach einer Pressemitteilung des Bistums bezieht sich der Vorwurf auf einen Vorfall, der sich bereits Anfang der 80er, also vor rund 30 Jahren, im Raum Koblenz abgespielt haben soll. Das Bistum hat jetzt offenbar die dortige Staatsanwaltschaft informiert. Strafrechtlich könnte der Fall also bereits verjährt sein.

 

Kirchenrechtliche Voruntersuchung eingleitet

 

Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat gegen den Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Weiskirchen eine kirchenrechtliche Voruntersuchung eingeleitet. Gemäß den im vergangenen Jahr überarbeiteten Leitlinien der deutschen Bischofskonferenz zum Umgang mit Fällen sexuellen Missbrauchs wird der Beschuldigte nun befragt, eventuell auch ein so genanntes forensisches Gutachten erstellt.

 

Priester darf vorerst keine Gottesdienste mehr abhalten

 

Bis zum Abschluss der Untersuchung ist es dem Priester untersagt, öffentlich Gottesdienst zu feiern. Nach Angaben der Bistumsleitung wurden die ehren- und hauptamtlich Tätigen in der Pfarreiengemeinschaft Weiskirchen über den Vorwurf informiert. Sie könnten bei Bedarf Unterstützungsangebote des Bistums in Anspruch nehmen.


Quelle: http://www.sr-online.de/sronline/sr3/uebersicht/sr_3_thema/missbrauchsfall_kirche_pfarreiengemeinschaft_weiskirchen100.html

 

Kommentarschaf: "Und wieder hat das langwährende Täterglück, das  den seeligen (vermeintlichen) Missbrauchstäter über Jahre hinweg geschützt verlassen. Ohhhh.  Unn nu? Tja, Pech Bruder, jetzt muss auch dein dir auf Ewigkeit verbundener Bischof mal in den Akten wühlen, so diese denn noch auffindbar sind, und nichts fehlt.

 

Und allen Respekt dem  Opfer, das aus dem Schatten dem Licht entgegengeht und nun als Betroffene reden kann. Auch wenn der Missbrauch verjährt ist. Lasst Euch nicht auf Dauer missbrauchen! Auch nicht von dem System Kirche, das weiterhin die Täter schützt, da es keinen Zugang zu den Akten gewährt.

 

Bleibt zu hoffen, dass ein mutiger Staatsanwalt mal Mutpillen schluckt und die Akten, nicht nur im Bistum Trier, beschlagnahmt. Hier schlummert noch viel.

 

Und am Rande: Im Bistum Trier laufen noch 21 kirchenrechtliche Untersuchungen wegen Missbrauchsverdacht. 21, ach nee ab heute 22 Fälle. Wieviele davon sind beurlaubt?In Ruhestand? Tot? noch aktiv in der Seelsorge?

 

 

31.05.2014: Linksammlung zum Regensburger Katholentag

 

Fazit: Ackebub ist hilflos, machtlos, und, eigentlich so wie immer, bedeutungslos als Missbrauchsbeauftragter. nicht mehr und nicht weniger!

Und die Nulltleranzscheiße packt er immer wieder aus. Sollte mal seinen Chef in Rom fragen, was der unter Nulltoleranz versteht.

 

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/themen/Missbrauch-lastet-weiter-auf-katholischer-Kirche;art2825,5294775

 

http://www.regensburg-digital.de/vertuschung-um-der-barmherzigkeit-christ-willen/30052014/

 

Und hier der Forderungskatalog an die RKK, den Matthias Katsch vom Eckigen Tisch in Regensburg überreicht hat:

 

Scharzes Schaf: "Den hätte der dem Ackerrmann mal lieber um die roten Ohren geschlagen, damit der das endlich mal kapiert!"

 

 

Unsere Forderungen vom 29.05.2014
20140529_Forderungen an die Kirche in De
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23.05.2014: "Marx und Co blasen so:"

 

Vorwort zur 2. Auflage

 

Die Deutsche Bischofskonferenz hat nach dem Bekanntwerden von Fällen sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen durch Priester, Ordensleute und andere in der Kirche Tätige

 

im Jahre 2010 einen umfangreichen Maßnahmenkatalog ergriffen. Wichtige Dokumente waren dazu bisher in der Arbeitshilfe „Aufklärung und Vorbeugung Dokumente zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ dokumentiert. Mehrere

 

Texte waren zunächst auf drei Jahre „ad experimentum“ verabschiedet worden. Die deutschen Bischöfe haben deshalb die Dokumente einer genauen Analyse unterzogen, teils

 

präzisiert und Erfahrungen der vergangenen drei Jahre mit einfließen lassen.

 

Ich bin dankbar, dass jetzt alle Dokumente der Deutschen Bischofskonferenz in einer aktualisierten Neuauflage dieser Arbeitshilfe zu finden sind. Neben der Überarbeitung

 

der Grundlagentexte sind unter anderem wichtige Ergänzungen, wie zum Beispiel die Handreichung zur Rahmenordnung Prävention, hinzugekommen.

 

In der Auseinandersetzung mit Fragen sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen unterstützt diese Arbeitshilfe unsere Beiträge zur Aufarbeitung. Vor allem sollen die Texte helfen, in der Präventionsarbeit angewendet zu werden. Alle Dokumente sowie die jeweils aktuelle Liste der

 

diözesanen Ansprechpartner bei Fragen sexuellen Missbrauchs finden sich unter www.dbk.de . Dort sind einige der Grundlagentexte auch in mehreren Sprachen bereitgestellt.

 

Wir deutschen Bischöfe machen uns zu eigen, was Papst Franziskus den Opfern sexuellen Missbrauchs im Jahre 2013 sagte, als er betonte, seine „Gedanken allen jenen

 

zuzuwenden, die unter Missbrauch gelitten haben und leiden. Ich möchte ihnen versichern, dass ich sie in meine Gebete einschließe (vielleicht möchten die das gar nicht, Du Knaller), aber ich möchte auch eindringlich betonen, dass wir alle uns klar und mutig dafür einsetzen müssen, dass jeder Mensch, vor allem die Kinder, die zu den verwundbarsten Gruppen gehören, immer verteidigt und geschützt werden.“ Das ist für uns ebenfalls eine Verpflichtung.

(Und an diesem Spruch packen wir dich irgendwann mal an deinen Eiern!)

 

Bonn, den 31. März 2014

 

Reinhard Kardinal Marx

 

Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

 

Quelle: http://www.dbk-shop.de/media/files_public/xrqiihpoit/DBK_5246.pdf

 

Mal ein Beispiel für die Großzügigkeit der Mützchenträger:

 

... 

IV.

Rechtsweg

1.

Alle Leistungen sind freiwillige Leistungen, die ohne Aner

kenntnis einer Rechtspflicht erfolgen. Für die freiwilligen Leistungen ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Diese Leistungen können gegebenenfalls auf andere Leistungen angerechnet werden,die möglicherweise von Dritten oder im Rahmen einer vom am Runden Tisch „Sexueller Kindesmissbrauch“ der Bundesregierung beschlossenen Entschädigungsregelung oder vergleichbarer Abmachungen erbracht werden.

 

Kommentarschaf: Soll, Kann, gegebenenfalls, eine Hintertür bleibt immer offen. Und jetzt hat man (aus Sytemschutzgründen?) eine Beschwerdestelle für Priester in Rom eingerichtet. Und die Beschwerdestelle für die Betroffenen, die seit JAHREN auf Post aus Vatikanhausen warten?

 

 

 

06.05.2013:"3420 seelenheilbringede Wixgriffel entdeckt - zwangsläufig, auf Druck, nicht freiwillig."
 
Genf. Beim Vatikan sind in den vergangenen zehn Jahren 3420 "glaubwürdige Beschuldigungen" von Priestern wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen eingegangen.
 

Im Zeitraum von 2004 bis 2013 seien 848 Priester in den Laienstand zurückversetzt und 2.572 mit anderen Strafen belegt worden, sagte Vatikanbotschafter Erzbischof Silvano Tomasi bei der Erörterung eines turnusmäßigen Berichts vor dem UN-Antifolterkomitee am Dienstag in Genf.

 

Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/3420-missbrauchs-verdachtsfaelle-in-zehn-jahren-aid-1.4220809

 

Kommentarschaf: "Das ist sicher nur die Spitze des Eisberges. Die heiklen Länder sind noch gar nicht in den Fokus gerückt. Dann mal viel Spaß Benedetto mit den Altlasten und denen, die zuviel Druck auf der Leitung haben, immer noch!"

 

25.04.2014: "Wenn Beteuerungen nichts wirken und Prävention versagt"!

 

Aus Sicht von Opfern: Kritische Stellungnahme zum Konzept der Odenwaldschule:
 
Mehr zur Odenwaldschule auch unter: www.glasbrechen.de
Stellungnahme von Opfern
Stellungnahme Odenwaldschule Kipofall Ko
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Bericht im Deutschlandfunk:

Kinderpornografie-Verdacht Odenwaldschule drohen Auflagen

Von Ludger Fittkau

 

Im Fall des Kinderpornografie-Verdachts gegen einen Lehrer werfen die Behörden der Odenwaldschule vor, sie nicht informiert zu haben. Die Schulleitung wird deshalb zu einem "aufsichtsbehördlichen Gespräch" einbestellt.

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/kinderpornografie

15.04.2014: "Reform des Strafrechts dringend geboten!"

 

Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung veröffentlicht Gutachten

 

zu Reformbedarf im Strafrecht bei Missbrauch von Minderjährigen

 

Angefügt finden Sie die Presseinformation des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, sowie das Gutachten von Prof. Tatjana Hörnle, Lehrstuhl für Strafrecht an der Humboldt Universität Berlin.

Presseerklärung von Herrn Rörig
Presseinformation_Gutachten Strafrecht.p
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Gutachten von Prof. Tatjana Hörnle
Gutachten_Strafrecht.pdf
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26.03.2014: "Zum Sex ist es nicht gekommen, spielt das eine Rolle?"

 

Regionalnachrichten, 26.03.2014 16:20 Uhr

Saarbrücken: Verfahren gegen Priester eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat das Verfahren gegen einen ehemaligen Pfarrer der Pfarreiengemeinschafte Lebach wegen sexuellen Missbrauchs unter Auflagen eingestellt.
Ein Sprecher sagte, der Mann habe einem 15-Jährigen Geld für sexuelle Handlungen angeboten. Der Jugendliche habe das Geld angenommen, zum Sex sei es aber nie gekommen.
Der 67-jährige Priester soll nun eine Geldbuße von 6000 Euro bezahlen. Seit Juli 2012 war der Pfarrer vom Bistum Trier beurlaubt. Im Juni vergangenen Jahres verzichtete er auf sein Amt.

 

Quelle: SR-online http://www.sr-online.de/

 

hier die Meldung vom 04.08.2012:

 

Missbrauchsvorwürfe gegen Lebacher Priester

 

Saarbrücken. Das Bistum Trier hat einen 65-jährigen Priester aus Lebach beurlaubt, weil er einem Jugendlichen Geld für Sex angeboten haben soll. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch, das Bistum leitete eine Voruntersuchung ein. Der Priester bestreitet die Vorwürfe (Veröffentlicht am 04.08.2012)

. Saarbrücken. Das Bistum Trier hat einen 65-jährigen Priester aus Lebach beurlaubt, weil er einem Jugendlichen Geld für Sex angeboten haben soll. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch, das Bistum leitete eine Voruntersuchung ein. Der Priester bestreitet die Vorwürfe.

 

Quelle: http://www.saarbruecker-zeitung.de

 

Kommentarschaf: So, jetz ist mal was passiert in diesem Fall. Der Priester ist mittlerweile nicht mehr im DIenst, wurde von Acke zuerst beurlaubt, und hat dann auf sein Amt verzichtet, also noch offiziell Priester.

Wie geht es jetzt weiter? Wird das Bistum die kircherechtlichen Untersuchungen aufleben lassen? Denn jetzt ist nix verjährt, vertuschen kann auch jetzt das Bistum nix mehr, und Akten hat die Staatsanwaltschaft.

 

Morgen beginnt sicherlich die Diskussion: "Ob es Missbrauch war, oder Grenzverletzung, oder Arsch geleckt Bonanza was auch immer." Fakt: der Knaller wurde zu 6.000 € verurteilt, das Verfahren wurde eingestellt (Katholenpriesterschonungsvariante?) und somit ein weiterer Beweis für die dubiosen Vorgänge, die sich rund um das Lebacher Pfarrhaus ranken. Hier war auch der uns bestens bekannte Priester Harald W. als Priester tätig, der auch - wegen Grenzverletzung, wir sagen wegen sexualisierter Gewalt - in 2001 zu einer Geldstrafe verurteilt wurde und heute weiterhin als Krankenhausseelsorger in Saarbrücken tätig ist.

Dass es sich nun um eine Art "Lebacher Zelle" handelt, kann Schaf vermuten, kann es aber auch sein lassen. Aber wir recherchieren weitere Namen und Vorgänge rund um das Lebacher Pfarrhaus  (wie beispielsweise Buchungen von Doppelzimmern für gemeinsam in Urlaub verreisende Priesterkollegen) und ähnliche, sexualisiert bedingte Auffälligkeiten.

Ist ja nicht schlimm und geht uns nix an, aber wenn die Überschwenglichkeit den Schwengel in Richtung Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ausschlägen lässt, dann ist eben Schluss mit Lustig.

 

Und jetzt muss mal herausgefunden werden, was "unter Auflagen bedeutet"

 

Tipp: "Reißt Euch mal am Riemen!" wie der Saarländer sagt.

24.03.2014: "X-ter Anlauf den Berg zu erklimmen, das wird wieder nix...."

 

Unsere Argumente in einer gemeinsamen Presserklärung unterschiedlicher Gruppierungen, die sich engagieren:

 

Pressemitteilung institutioneller Missbrauchsopfer zum Forschungsprojekt der kath. Kirche:“ Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz"

 

 

So erfreulich es ist, dass das lange angekündigte Forschungsprojekt der katholischen Kirche zum Thema "Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz" endlich Gestalt annimmt, so unklar scheint auch dieses Mal nach bisherigen Informationen das vorgelegte Forschungsdesign zu sein. Offensichtlich sind alle institutionellen Missbrauchsopfer in Internaten und Heimen - sie unterstanden in der Regel allein der Aufsicht der Orden - aus der Forschung ausgespart.

 

Missbrauchsopfer der kirchlichen Orden mahnen daher an,

 

dass generell alle sich außerhalb einer diözesanen Anstellung befindenden Ordensangehörigen zum Bestandteil dieses Forschungsauftrages zählen müssen. Konkret ist im Untersuchungsdesign bisher nur die Rede davon, dass Bistumsakten (in 9 Bistümern ab 1945, der Rest von 2000 an bis heute) untersucht werden. Die Ordensakten werden explizit nicht genannt, befinden sich jedoch unter der Sonderverwaltung der Orden und sind der Bischofskonferenz nicht ohne Zugangserlaubnis zugänglich. Wären also nur die Orden einbezogen, die diözesan tätig waren, wäre das eine gewaltige Untersuchungslücke bzw. würde diese Lücke die Untersuchung marginalisieren und evtl. sogar  wertlos machen.

 

dass der Austausch mit und die Beteiligung von Betroffenen, die als Minderjährige sexuellen Missbrauch im Bereich der katholischen Kirche erleiden mussten, unabdingbar Bestandteil des Forschungsprojektes sein müssen. Die Erfahrungsexpertise der Opfer sollte durch ein transparentes Verfahren schon bei der Entwicklung der Forschungsinstrumente als auch bei der Interpretation der Ergebnisse einbezogen werden. Mindestens ist hier ein stimmberechtigter Beirat ähnlich dem Betroffenenbeirat beim Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung erforderlich.

 

Dass der kirchenrechtlich limitierte Aktenzugang (Geheimarchivverwahrung verjährter Sexualdelikte und diesbezüglicher Kirchenrechtsverfahren/Sanktionen etc.) aufgehoben wird und alle Akten der entsprechenden Bistümer und der Orden von den Forschern eingesehen werden können. Bekanntlich verweigerten im ursprünglichen Forschungsauftrag an Herrn Prof. Dr. Pfeiffer einzelne Bistümer ihr Genehmigung.

 

Dass der Untersuchungszeitraum mindestens auf die NS-Zeit ausgedehnt werden sollte. Hier scheint es auch für die Zeit nach 1945 beachtliche Kontinuitäten zu geben bezogen z.B. auf die sog. „Sittlichkeitsprozesse“ 1935-1938. Die Aktenlage ist hier durchaus erkenntnisrelevant für die Analyse der deliktbegünstigenden System- und Rechtsstrukturen der Katholischen Kirche. Die bisherige kritische Aufarbeitung der „Sittlichkeitsprozesse“ hat diese Analyse noch nicht geleistet.

 

 

Unterzeichner:

Winfried Ponsens, Geschäftsführer Verein „Missbrauchsopfer Collegium Josephinum Bonn und Redemptoristen“,

Matthias Katsch, Sprecher ECKIGER TISCH, stellv. Vors. Fachbeirat beim Unabhängigen Beauftragten sexueller Missbrauch

Tina Dewes, Mitglied Betroffenenbeirat Ergänzendes Hilfesystem

Jacqueline Ehmke, Lenkungsausschuss Ergänzendes Hilfesystem

Angelika Oetken, Betroffene sexueller Misshandlung in der Kindheit, Betroffenenbeirat

Maren Ruden, Lenkungsausschuss Ergänzendes Hilfesystem

Hermann Schell, Mitglied Betroffenenbeirat Ergänzendes Hilfesystem

Heiko Schnitzler, Eckiger Tisch Bonn

Renate Schusch, stellv. Vorsitzende Aktivverbund e.V.

Dr. Henning Stein, Monika Stein, Mitglieder im Betroffenenbeirat Ergänzendes Hilfesystem

 

Die Quelle der Seher lässt heute mitteilen:

 

... “ Die Erfahrungen der Opfer sollen schon bei der Entwicklung der Forschungsinstrumente, aber auch bei der Interpretation der Ergebnisse durch Einrichtung eines Beirats von Anfang an miteinbezogen werden: „Dieser Beirat wird Betroffene und Wissenschaftler sowie Vertreter der Kirche umfassen. Er soll das Projekt wissenschaftlich und ethisch begleiten.“

 

Quelle: www.dbk.de/presse

 

 

Skizze des Forschungsprojektes:

 

Quelle: http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2014/2014-047b-Forschungsverbundprojekt-Praesentation-Konsortium.pdf

15.03.2014:"Randnotiz, Kalle Marx ist jetzt Cheffe von den deutschen Bischöfen"

 

Das werde ich erst gar nicht verlinken, langsam wird es einfach zu blöd. Nur eine Tatsache: Marx hat in Köllerbach einen Missbrauchstäter in der Seelsorge eingesetzt, und vorher wurde auf Betreiben des Bistums Trier (hier Marx?) dessen Exkommunikation aufgehoben, weil ein Papier "angeblich gefehlt" hat.

 

Und Marx kennt die ganzen Missbrauchstäter im Bistum Trier. Hat er entscheidend was gemacht? Nö, wie gesagt, er hat es möglich gemacht, dass Missbrauch in Köllerbach geschehen konnte. Basta. 

 

Weiter im Text:

 

Und Mister Ackermann will noch vor Ostern seine neue Wissenschaftstruppe vorstellen. Das Casting dauert wohl etwas länger. Oder das Thema ist unwichtig geworden?

 

Donnerstag, 13. März 2014

Nach Scheitern von erstem Anlauf

Kirche will Missbrauch durch Geistliche wissenschaftlich aufarbeiten

 

Mit einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt will die katholische Kirche den Missbrauchsskandal in ihren eigenen Reihen aufarbeiten. In Münster beschlossen die Bischöfe bei ihrer Frühjahrsvollversammlung einen Forschungsplan sowie die Zusammenarbeit mit neuen Partnern. Ein erster Anlauf dazu war vor einem Jahr gescheitert.

 

Ziel ist, die sexuellen Übergriffe von Priestern und anderen Geistlichen an Minderjährigen von 1945 bis heute zu analysieren, um künftig Missbrauch zu verhindern. "Das Thema liegt uns sehr am Herzen und ist von großer Bedeutung", erklärte der bisherige Vorsitzende der Bischofskonferenz, Robert Zollitsch. Deshalb werde der Trierer Bischof Stephan Ackermann, der für die Aufarbeitung des Skandals verantwortlich ist, das Projekt "in den kommenden Wochen und in jedem Fall vor Ostern" auf einer eigenen Pressekonferenz mit dem neuen Partner vorstellen.

 

2013 hatte die Kirche ein gemeinsames Forschungsvorhaben mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer aufgekündigt, weil es auf beiden Seiten unterschiedliche Vorstellungen über Inhalte und Vorgehen gab. Daraufhin hatte die Bischofskonferenz die Studie neu ausgeschrieben und wollte Experten verschiedener Fachrichtungen ins Boot holen.

 

Quelle: http://www.n-tv.de/ticker/Kirche-will-Missbrauch-durch-Geistliche

05.03.2014: "Dinge nicht beim Namen nennen kommt schon nah an Verharmlosung ran, oder?"

 

Die Version der Medien, auszugsweise:

 

Staatsanwaltschaft ermittelt

Kinderpornos: Chef der KAB tritt zurück

Vom 05.03.2014, 16:29 Uhr
 

kna Aachen. Die Staatsanwaltschaft Aachen ermittelt gegen den Bundesvorsitzenden der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Georg Hupfauer, wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornografie. Einen entsprechenden Bericht der „Bild“-Zeitung bestätigte Behördensprecher Jost Schützenberg der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Hupfauer räumte auf Anfrage ein, auf Internet-Seiten mit Kinderpornografie gesurft zu haben. Er teilte mit, er lege den KAB-Vorsitz nieder.

Gegen den 59-Jährigen läuft laut Schützenberg nach einer Strafanzeige seit März 2013 ein Ermittlungsverfahren. In dem Monat sei auch das Privathaus des KAB-Chefs durchsucht worden. Die Auswertungen des beschlagnahmten Materials dauern noch an, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft gegenüber KNA. Hupfauer selbst sprach von einem moralisch verwerflichen Verhalten, das seiner christlichen Überzeugung widerspreche.

 

Quelle: www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/456410/kinderpornos-chef-der-kab-tritt-zuruck

 

Und hier die Presseerklärung der KAB:

 

Rücktritt des Bundesvorsitzenden der KAB

Georg Hupfauer hat am Mittwoch mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt vom Amt des Bundesvorsitzenden der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) erklärt.

Hintergrund dieser Entscheidung ist das laufende Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Aachen gegen den langjährigen Bundesvorsitzenden.

Mit Bestürzung und Fassungslosigkeit hat der engste Führungskreis der KAB heute aus der Presse von den Vorwürfen erfahren.

„Den heute angebotenen Rücktritt von Georg Hupfauer haben wir umgehend angenommen und respektieren die persönliche Entscheidung“, so Regina-Dolores Stieler-Hinz, seit drei Monaten Bundesvorsitzende der KAB. „Wir müssen uns nun darauf konzentrieren, die anstehenden Aufgaben zu bewältigen, um Schaden von der KAB abzuwenden.“ 

Der Bundespräses der KAB, Johannes Stein, hofft und ist zuversichtlich, dass „unsere 120000 Mitglieder unterscheiden werden – zwischen den Ermittlungen gegen eine Privatperson und dem sozialpolitischen Auftrag der KAB.“

Quelle: http://www.kab.de/nc/fordern/news-uebersicht/detailansicht/article/ruecktritt-des-bundesvorsitzenden-der-kab/

 

Kommentarschaf: "Ganz wichtig ist natürlich der Schutz der Organisation:

 

Zitat: „Wir müssen uns nun darauf konzentrieren, die anstehenden Aufgaben zu bewältigen, um Schaden von der KAB abzuwenden.“ 

 

Genau, alle mal darauf konzentrieren, damit die KAB keinen Schaden nimmt, tja, und der sozialpolitische Auftrag? Dem fehlt noch der Hinweis auf den Schutz der Kinder. Diese Presseerklärung spiegelt die Ohnmacht und die Hilfslosigkeit von Organisationen, ob Kirchens oder nicht, das Thema "Opfergerecht zu bearbeiten".

 

Bestürzung und Fassungslosigkeit, ob dieser Fokusierung auf den Schutz der Institution.

 

Schwarzes Schaf: "Wir eröffnen jetzt eine Wettsession auf den nächsten Promi, ich wünsch mir einen deutschen Bischof, und dann Systemkollaps, dann kann es vielleicht mal von vorne beginnen, so mit Evangelium pur und Seelsorge sorgenfrei." 

 

 

 

 

02.03.2014: "Surfen auf der Welle der Empörung bringt Punkte, nur was, wenn die Monsterwelle zuschlägt?"

 

Münchhausen-Check: Der Bundesrat und die "Würde der Kinder"

 

Ministerpräsidentin Lieberknecht kündigt eine Initiative im Bundesrat an: Die Politik müsse "alles Erdenkliche" tun, "um die Würde von Kindern zu schützen". Die SPIEGEL-Dokumentation macht den Faktencheck: Was sind Missbrauchsopfer den Ländern wirklich wert?

 

Im Fall Edathy kam es zu einem regelrechten Schaulaufen gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Politiker aller Couleur aus Bund und Ländern zeigten öffentlich Abscheu, Empörung und Betroffenheit, um dann sogleich härtere Strafen (Wolfgang Bosbach und Christine Lieberknecht, beide CDU) oder die Schließung von Gesetzeslücken (Justizminister Heiko Maas, Manuela Schwesig, SPD) zu fordern.

 

Andere wiederum, die manchmal dieselben waren, mahnten uns, über der strafrechtlichen auch die "moralische Dimension" (Manuela Schwesig, SPD) nicht zu vergessen.

Schließlich der Appell: "Vergesst die Opfer nicht!" - womit weder der zwischenzeitlich zu Fall gebrachte Ex-Minister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch der "verwarnte" SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann gemeint waren. Dem Appell der Hilfe- und Selbsthilfegruppen hat kein namhafter Politiker widersprochen, selbstverständlich auch nicht Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht.

 

Sie kündigte nun eine Bundesratsinitiative gegen Kinderpornografie an und forderte harte Strafen: "Die Politik müsse alles Erdenkliche tun, um die Würde von Kindern zu schützen", sagte sie.

 

Doch wenn es ums Geld geht, das weiß man aus Erfahrung, finden Verständnis und Hilfsbereitschaft oft ein schnelles Ende. So auch hier.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchhausen-check-bundesrat

 

Kommentarschaf: So, ein Spitzenpolitiker von (?), ein Spitzen BKA-Mensch von (?), jetzt fehlen noch ein deutscher Bischof - andere sind ja schon entlarvt - von (?), ein Sportfunktionär - gleich ob Sommer-oder WIntersportart von (?), ein Promi von(?).

Sie sind überall, bisher unentdeckt, vielleicht kann uns Snowden helfen...

 

Mutterschaf: "Was auffällt: Es wird nie von den weiblichen Missbrauchstäterinnen gesprochen! Das sollte mal mitdiskutiert werden. Nur mal so, als Hinweis am Rande."

 

Vergesst die Opfer nicht!
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25.02.2014: "Karrieregeiler Knallkopp hat sein Ziel erreicht, tja das geht nur in der RKK!"

 

... Müller gilt als ein Freund des offenen Wortes und geht einer Konfrontation nicht aus dem Weg. So sah er anders als viele seiner Kollegen etwa beim Thema sexueller Missbrauch durch Priester keine Verantwortung der Kirche. Auch für den beurlaubten Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst setzte er sich mehrfach ein.

Quelle: http://www.wz-newsline.de/home

Also, für uns ist diese Ablichtung der Inbegriff der Aussagekraft

Quelle: spiegel
Quelle: spiegel

... und wir übernehmen für dieses Outfit auch keine Verantwortung!

 

19.02.2014. "Dr. Silke Launert spricht Klartext!"

 

16. Sitzung vom 19.02.2014

Launert, Dr. Silke (CDU/CSU)

ZP 1) Aktuelle Stunde auf Verlangen CDU/CSU, SPD

Umgang in der Bundesregierung und im Deutschen Bundestag

mit den Vorwürfen gegen Sebastian Edathy

 

Quelle:http://dbtg.tv/fvid/3143826

Presseerklärung unseres Netzwerks zu aktuellen Thema Kinderpornografie:

 

18.02.2014: "Mal zur Erklärung was strafbar ist!"

Was gilt in Deutschland als Kinderpornografie?

 

Darstellungen sexueller Handlungen von, an oder vor Kindern - so steht es in Paragraf 184b des Strafgesetzbuchs. Dabei geht es nicht etwa ausschließlich um Bilder oder Videos von sexuellem Missbrauch. Auch das aufreizende Zurschaustellen der Geschlechtsteile von Kindern, sogenanntes Posing, gilt seit einigen Jahren als Kinderpornografie. Ob die Darstellungen reale Fälle zeigen, ist für den Gesetzgeber übrigens zweitrangig: Auch einschlägige Mangas oder Erzählungen fallen in diese Kategorie; wer sie verbreitet, wird in Deutschland bestraft.

 

Was genau ist strafbar?

 

Verboten sind der Erwerb, der Besitz und die Weitergabe in jeder Form. Laut Polizeilicher Kriminalprävention kommt es dabei nicht darauf an, ob der Täter beim Austausch übers Internet die Dateien hoch- oder heruntergeladen hat oder ob das Material bloß im Arbeitsspeicher des Rechners liegt: Sämtliche Varianten sind strafbar. Das gilt übrigens auch für die Suche nach Kinderpornos im Netz, egal aus welcher Motivation. Selbst wer der Polizei helfen will und deshalb nach entsprechendem Material googelt, begeht eine Straftat. Ausgenommen sind davon lediglich bestimmte Berufsgruppen, etwa forensische Sachverständige oder manche Ermittler.

 

Quelle: Spiegel-online

15.02.2014: "Schnelle Sandale Holkenbrink hat fertig, Urteil gefällt, Wattebäuschchen werfen ist angesagt"! 

 

Bistum Trier: „Flugblattpriester“ muss wegen sexueller Übergriffe Geldbuße zahlen

Wegen „sexueller Übergriffigkeit und Grenzverletzung" in vier Fällen im Zeitraum von 1984 bis 1986 hat der Trierer Bischof Stephan Ackermann einem 70-jährigen Ruhestandspriester einen „strengen Verweis“ erteilt. Der ehemalige Pfarrer muss zudem 3000 Euro an eine Beratungseinrichtung zahlen.

Wie das Bistum am Samstag auf seiner Webseite mitteilte, konnte die Erfüllung eines Straftatbestandes nach kirchenrechtlichen Bestimmungen nicht nachgewiesen werden, weil zum Zeitpunkt der Taten die für den Straftatbestand des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen damals maßgebliche Altersgrenze der Opfer von 16 Jahren überschritten war. Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft war wegen Verjährung eingestellt worden.

 

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/

 

Kommentarschaf: "Strenger Verweis, alle Achtung, da geht ja einer  (Ackebub) ganz weit mit seinem Strafregister. 3.000 €, und 1 Jahr Zelebrationsverbot. Respekt, da kann die Priesterriege gegen die noch Ermittlungen laufen sich entspannnt in der Sauna zurücklegen. Das wird Wirkung zeigen!

 Ihr Nachtwächter! Und ob die Betroffenen  3 , 4, 16, oder 87 Jahre alt waren, ist doch scheißegal! 

Ein Missbrauchspriester hat dauerhaft nix in der Seelsorge zu suchen, doch halt, aus seiner Warte wohl neue Opfer, oder was sonst?

 

Schwarzes Schaf: Das ist, wie wenn man einem Bankräuber einen Teil seiner Beute abnimmt und ihm auferlegt, ein Jahr die Bankfiliale nicht mehr zu betreten. Und zudem, 4 Opfer 'a mindestens

5.000 € ergibt 20.000 €, plus 3.000 € macht min. 23.000 €, oder?

 

LACHNUMMER, DIESE STRAFE. WAS BLEIBT? GEMEINSAM HABEN BETROFFENER, PRESSE, SCHAFSBRIEF, MISSBIT UND UNSERE HELFER IM HINTERGRUND WIEDER EINEN FALL AUFGEDECKT. DANN BIS ZUM NÄCHSTEN MAL.

 

09.02.2014: "Ganz toll, als Ersatz für Führungszeugnis!"

 

Presseschaf: "Die Bischöfe haben sich für die Ferienvertretungen was ganz Tolles ausgedacht, den "letter of good standing",  hhm, ein Schelm wer jetzt kein Englisch kann. Im Prinzip bestätigt jetzt ein Bischof dem anderen Bischof, dass die Ferienvertretung aus, nehmen wir mal an Chile, in der Vergangenheit seinen Ständer nur zum Pinkeln eingesetzt hat. Ein mutiger Vertrauensbeweis, oder? 

Was wenn ich gerade mal Lust hab einen Missbrauchsburschen aus dem Verkehr zu ziehen? Wieder mal so eine kircheninterne Geschichte. Abgesehen davon, dass wohl immer noch nicht alle Führungszeugnisse im Bistum Trier vorgelegt sind, ist das relativ unwirksam, Missbrauch vorprogrammiert."

 

. Voraussetzung für einen Einsatz als Ferienvertre -

ter ist das „Letter of good standing“, zu Deutsch

„Un bedenklichkeitserklärung“, den Bischof Stephan

in Abstimmung mit den anderen deutschen Bischö -

fen seit dem Jahr 2013 von allen auswärtigen Pries -

tern vor einem Einsatz in der Seelsorge verlangen

muss. In diesem „Letter of good standing“, der im

Prin zip das Erweiterte Führungszeugnis für in

Deutschland lebende Seelsorger ersetzt, bestätigt der

eine Bischof dem anderen vor allem, dass der fragliche

Priester mit keinen kanonischen oder zivilrechtlichen

Strafen belegt ist, dass er sich bislang nicht ei -

nes Missbrauchs gegen Kinder und Jugendliche

schuldig gemacht hat usw. Das „Letter of good standing“

ist jährlich erneut vorzulegen.

 

Quelle: http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale?

05.02.2014: "Wenn es eng wird, alte Rituale bemühen, leugnen, dementieren....!"

 

....Der Vatikan hat die Kritik des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes am Umgang mit Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche scharf zurückgewiesen. In dem Bericht würden viele Tatsachen verdreht dargestellt, sagte der Botschafter des Vatikans bei der Uno in Genf, Silvano Tomasi, am Mittwoch dem Sender Radio Vatikan.

 

 

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article124561310/Vatikan-verbittet-sich-Kritik-der-UN.html

 

Kommentarschaf: Und das zeigt es mal wieder, eine unabhängige  Kommission stellt fest, dass der Vatikan nur das Ansehen der RKK und den Schutz der Täter im Blick hat.

Reaktion: Keine Einmischung erbeten!

Also nix gelernt, weiter so.

 

Staatsanwälte auf in die Geheimarchive, die Schatzkammern der Missbrauchsgeschichten tausender Opfer. Hier liegen die Beweise. 

 

Mit dem Arsch einreißen, was gerade mühevoll inszeniert wurde.

"Ja, der wird es rausreissen!" haben Tausende schon skandiert.

 

Leider kann man mit einem R4 auch einen Totalschaden bauen, da braucht es kein Papamobil. 

"03.02.2014:" Stefan schweigt, und Uzulis rudert!

 

Unter Missbrauchsverdacht: „Flugblatt“-Priester räumt Vorfall von 1984 ein

 

Seit eineinhalb Jahren steht ein katholischer Priester im Verdacht, den damals 16-jährigen Tobias D. (Name geändert) missbraucht zu haben. Gegenüber unserer Zeitung und der Opferinitiative Schafsbrief räumte der beschuldigte Priester nun einen anderen Vorfall ein.

 

Seit Juli 2012 wird ein katholischer Priester beschuldigt, in den 1980er Jahren einen Jugendlichen in einer saarländischen Gemeinde sexuell missbraucht zu haben. Der heute 45-jährige Tobias D. hatte den Fall beim Bistum Trier angezeigt. Die sogenannten kirchenrechtlichen Voruntersuchungen laufen noch.

 

Im Dezember vergangenen Jahres hat sich der Ruhestandsgeistliche öffentlich gewehrt: Er verteilte nach der Messe „Flugblätter“ an die Gläubigen. Es waren Kopien eines Briefes, der ursprünglich an Generalvikar Georg Bätzing gerichtet war. Darin wirft der Priester den Verantwortlichen des Bistums Trier unter anderem Hinhaltetaktik vor.

 

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages/

 

Kommentarschaf:

 

Es ist schon eine schöne Story, der mutmaßliche Täter, aber eigentlich könnten wir ja schreiben der Täter, da er mir in einem Telefonat ja zwei "Vorgänge" bestätigt hat. Jetzt ist es wohl nur noch die Abwägung zwischen Missbrauch und Grenzüberschreitung vorzunehmen. Aber von hinten mehrmals an die Eier eines Jugendlichen fassen wollen wir hier in der Schafsherde jetzt mal als Missbrauch einordnen. Oder sollen wir hier eine medizinische Vorsorgeuntersuchung im seelsorgerischen Kontext annehmen, da der Priester lieber Mediziner geworden wäre. Nö, so nicht, also Eierfassen ist Missbrauch, Basta!

 

Und unserem Stefan reicht das nicht aus , da laut Uzulis, dem Sprecher der Anstalt, ja eine super Begründung vorliegt.

 

Maitre-autel schreibt: 

... 

" Gegen den Einsatz als Priester im Rahmen von Vertretungsdiensten bestehe unter „gefährlichkeitsprognostischen Überlegungen“ keine Bedenken, sagt der Bistumssprecher.

Das habe ein forensisches Gutachten ergeben."

 

Ja, ihr Knaller! Das passt zu Euch, Ihr vergesst zwei wesentliche Aspekte!

 

1. den zeitlichen Ablauf, denn das Gutachten wurde erst nach dem Gespräch, das der Täter im Gerneralvikariat mit schneller Sandale Holkenbrink geführt hat, initiiert. Wohl auch nicht direkt am Folgetag. Demnach gehen unsere Pseudo-Aufklärer im Bistum Trier volles Risiko. Denn sie nehmen bewußt in Kauf, dass in der Zwischenzeit etwas passieren könnte. Täter lassen sich nicht abschrecken! Auch nicht von Sanktionsmaßnahmen und schon gar nicht von bevorstehenden forensischen Gutachten.

 

Und dieses Risiko geht die Riege in Trier in vielen Fällen. Viele der 21 (!) Priester gegen die Ermittlungen laufen sind noch aktiv im Dienst! Spielen wir hier russisches Roulette? Einsatz eine Kinderseele? 

 

2. Der Niedergang des Kerngeschäftes

Gegen den Einsatz als Priester im Rahmen von Vertretungsdiensten bestehe unter „gefährlichkeitsprognostischen Überlegungen“ keine Bedenken, sagt der Bistumssprecher. 

Jetzt schlägt es ja schon bald Achtzehn. Die vergessen ihr Kerngeschäft! Die Marketingabteilung von Stefan verliert ihr Geschäft aus den Augen!

Was ist denn unter "seelsorgerischen Aspekten, ihr Nachtwächter?" Vergessen, verschütt? Zuviel Softpornos bei Weltbild bestellt? 

 

Aber das hat der Priester ja erkannt und sich selbst beurlaubt, da er das nicht mehr vertreten kann. Stefan kann es wohl weiterhin vertreten, da Forensiker auf Grün geschaltet haben. Die rote Ampel bei Stefan ist defekt. Teilamnesie, Auftrag verloren, etc...

 

Eigentlich fehlt jetzt noch die Abmahnung von Seiten der Personalverantwortlichen: Arbeitsverweigerung durch den Priester. Na ja, Randerscheinung.

 

Und zur Richtigstellung: Der Priester hat in Koblenz-Pfaffendorf in der altrituellen Messfeier nicht als Vertretung ausgeholfen. Er hat dort dauerhaft zelebriert, Herr Uzulis! Das sollte man schon richtig darstellen. 

 

Was noch?  Ah ja, kostenlose Schulung für die Amateurtruppe im GV

 

Fortbildungsschaf: "Mal zur Definition von Missbrauch:

 

Begriff „Sexueller Missbrauch“: Zum Stand der Diskussion

 

In Deutschland findet in den Äußerungen Betroffener, in den einschlägigen Regelungen und auch in der breiten Öffentlichkeit der Begriff „sexueller Missbrauch“ die häufigste Verwendung. Der Unabhängige Beauftragte hat sich deshalb zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls für die Verwendung dieses Begriffs entschieden. Es ist jedoch notwendig, hierüber weitere Diskussionen zu führen.

 

Definition der Tat: Befriedigung auf Kosten des Kindes

 

Unter sexuellem Missbrauch versteht man jede sexuelle Handlung, die durch Erwachsene oder Jugendliche an, mit, oder/und vor einem Kind vorgenommen wird. Der Täter bzw. die Täterin nutzt die körperliche, psychische, kognitive und sprachliche Unterlegenheit des Kindes aus, um ihre oder seine Bedürfnisse auf Kosten des Kindes zu befriedigen.

 

Enge Definitionen beziehen ausschließlich Handlungen mit direktem und eindeutig als sexuell identifizierbarem Körperkontakt zwischen Opfer und Täter bzw. Täterin.ein. Das heißt: ein Berühren, das unmittelbar der sexuellen Bedürfnisbefriedigung des Täters bzw. der Täterin dient. Dies reicht vom Anfassen der Brust oder den Genitalien des Kindes bis hin zur vaginalen, analen oder oralen Vergewaltigung.

 

Exhibitionismus und Pornographie: Auch das ist Missbrauch

 

Weite Definitionen von sexuellem Missbrauch umfassen zudem sexuelle Handlungen mit indirektem oder ohne Körperkontakt. Dazu gehören beispielsweise Exhibitionismus und die Nötigung des Kindes, sexuelle Handlungen an sich selbst vorzunehmen oder pornografische Filme anzuschauen.

 

Quelle:UBSKM

 

So, Täter Nr. 1 von 21 (somit 20 mutmaßlichen Tätern) mal etwas beleuchtet, langsam wünscht Schaf sich hier sowas wie Moskauinkasso, oder sowas wie Kommissar Faber aus Dortmund. 

 

Übrigens ist der Antrag des Betroffenen ist noch nicht beschieden. Was fehlt denn noch? Ein medizinisches Gutachten, dass bescheinigt, dass der Betroffene zum Tatzeitpunkt .......

 

Ich hör besser auf, denn jetzt krieg ich Puls.....

 

 

31.01.2014: "Ich sage immer meint nicht nur einmal, oder?"

... 

Viele Anwesende haben offenbar Meisners dann folgenden Satz hingenommen, Protest gab es keinen. Sieben katholische Bischöfe sassen ebenfalls im Saal, offenbar ohne sich merkbar aufzuregen, darunter der konservative deutsche Kurienkardinal Paul Josef Cordes, der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sowie der Bischof von Dresden-Meissen, Heiner Koch, der als ein möglicher Nachfolger Meisners gilt.

 

weiter lesen: http://www.gmx.ch/themen/nachrichten/panorama/20b1x0k-kardinal-joachim-meisner-ausrutscher#.A1000146

 

 

Schwarzes Schaf: " Wer versteckt dem Meisner eigentlich morgens ab und an seine Pillen? Oder rennt der sich immer den Kopf am Tabernakel? Meisner ist  sowas wie die rechte, homophobe Rampensau der erzkonservativen Bischofsszene. Da passt er so richtig nach Köln, aber vielleicht ist er gerade deshalb dort so beliebt. Und zudem hat Meise derzeit andere Sorgen:

 

Seine Hütte muss dringend saniert werden, da ist man schon mal wirr in der Birne

 

 

23.01.2014 :"5 sind gekommen, 12 haben gegessen"!

 

Trier: 23.01.2014:

 

Bistum entschädigt 68 Missbrauchsopfer - Ein Antragsteller wartet seit eineinhalb Jahren

Fast ein Jahr hat das Bistum Trier verstreichen lassen, bis es auf Anfrage des TV neue Zahlen zu den Entschädigungen für Missbrauchsopfer bekannt gibt.

 

Erstmalig seit Februar 2013 legt das Bistum Trier aktuelle Zahlen vor, wie viele Anträge von Opfern sexueller Übergriffe gestellt und bewilligt wurden: Bis zum 31. Dezember 2013 hatten 72 Männer und Frauen beim Bistum Trier einen Antrag auf Entschädigung gestellt. Das gab Bistumssprecher André Uzulis auf TV-Anfrage bekannt. Insgesamt seien bis zum 2. Januar dieses Jahres 68 Anträge im Bistum des Missbrauchsbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz bewilligt worden, sagte Uzulis. Demnach werden vier der 72 gestellten Anträge noch bearbeitet. Darunter ist der Antrag eines 44-jährigen Saarländers, der seit eineinhalb Jahren auf eine Entscheidung wartet.

 

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/meinung

 

Vor 10 Monaten waren die Zahlen noch so:

 

Trier Februar 2013:

 

Falsche Angaben? Missbrauchsopfer sauer auf Bischof

Nach Darstellung des Bistums Trier sind alle bis Februar 2013 gestellten Anträge auf Leistungen in Anerkennung des Leids, das Opfern sexuellen Missbrauchs zugefügt wurde, bewilligt worden (der TV berichtete). "Stimmt nicht", behaupten Opferinitiativen. Antragsteller Tobias D. etwa wartet seit über einem Jahr auf den Abschluss seines "Falls".

 

Für Tobias D. (Name geändert) waren diese Zahlen wie ein Schlag ins Gesicht: "Im Bistum Trier hatten bis Februar 56 Missbrauchsopfer einen Antrag gestellt", hieß es vergangene Woche im Trierischen Volksfreund. Nach Bistumsangaben sind demnach alle 56 Anträge bewilligt worden. "Stimmt nicht", sagt Tobias D. 

 

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages



So, dann mal rechnen:

 

72 Anträge gestellt bis 31.12.2013  minus 56 gestellt bis  Februar 2013 entspricht 16 neuen Anträgen in einem Zeitraum von 10 Monaten. Vier laufende Verfahren - Ausgang offen - darunter min. zwei Fälle, die auch schon im Februar 2013 nicht entschädigt waren.

 

Also müsste  schnelle Sandale Holkenbrink in 10 Monaten 16 Anträge geprüft und min. 14 zur positiven Entscheidung nach Bonn gemeldet haben, diese zurückgemeldet sein , in Trier vom Bischof beschieden, und zur Auszahlung angwiesen sein.

 

Und das bei dem Tempo, dass er im Fall Thomas D. vorlegt glaubt ja wohl kein Schwein, Schaf!

Wurden die jetzt alle irgendwo gefunden, ausgegraben, oder was?

Ist das ein Mix aus Meldungen bei den Missbrauchbeauftragten, persönlichen, vertraulichen Meldungen beim Bischof direkt, und Fällen, die man jetzt aus dem Archiv gegraben hat?

O.K. das ist nicht ganz korrekt, sicher nicht! Das stinkt zum Himmel! Hütchenspieler!

 

Aber der eigentliche Skandal ist:

 

Derzeit sind 21 (in Worten einundzwanzig) mutmaßliche Missbrauchspriester im Bistum Trier nicht beurlaubt gegen die kircheninterne Ermittlungen wegen Missbrauchsverfahren laufen!

 

Völlig normal? 

 

Liebe Messbesucher! Sie erhalten zur Zeit in mindestens 21 Kirchengemeinden im Bistum Trier die heilige Kommunion aus mutmaßlichen Wichsgriffelhänden.

 

Macht nix! Das sieht man den Kelchswingern ja nicht an. Zudem hat es erst zwei richtig erwischt (aus dem Klerikerstand entlassen) und zwei dürfen keine Hostien mehr stemmen. 

 

Ist Ackermann nicht ganz fix in der Birne, dass er lieber so tut, als sei nix gewesen? Oder hat der eine Riskoversicherung auf mutmaßliche Missbrauchspriester - für die Zeit der kircheninternen Ermittlung -  über einen Agenten bei der Vati Kann Bank abgeschlossen?

 

Der Leib Christi, dann mal Mahlzeit!

 

 

 

 

 

21.01.2014: "Und der Maulkorbmacher Prassel residiert weiterhin in Saarbrücken!"

 

Georg K. steht in Südafrika schon lange vor Gericht. Auch in Deutschland gibt es neue Vorwürfe.

Willich/Kempen. Noch immer wird verhandelt, noch immer ist kein Ende in Sicht. Mit dem Begriff „schleppend“ ist der Gerichtsprozess gegen den aus Willich stammenden Pfarrer Georg K. (55) in Südafrika noch verniedlichend beschrieben. Dort muss sich der Geistliche verantworten, weil er Kinder angefasst haben soll. Aber auch die deutsche Justiz wartet auf ihn. Hierzulande muss er sich wegen sexuellen Missbrauchs und Nötigung in 37 Fällen verantworten.

Einige Taten hat er in einer Selbstanzeige bereits eingeräumt. Aber: War da im Vorfeld noch mehr? Was noch nicht bekannt ist? „Ja“, sagt Friederike Semma (Name von der Redaktion geändert), „in seiner Zeit als junger Priester in der Kempener Pfarre Christ König.“ Die heute 63-Jährige erhebt schwere Vorwürfe: „Er hat sich an meinen Sohn herangemacht.“

Quelle: http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/willich/missbrauch-der-pfarrer-wollte-meinen-sohn-1.1528507

Und Prassels Beitrag in der Missbrauchsaffäre:

 

Einer, der die Eltern unglaubwürdig gemacht hat ist unser Freund Dr. Peter Prassel, Saarbrücken

 

 

 

Dr. Peter Prassel in Südafrika 2010 auf einer Versammlung betroffener Eltern:

 

Zitat (verbatim):

 

,,Ich muss Ihnen eine Mitteilung machen:

 

Erstens, es liegt eine Anzeige gegen Pfarrer K. vor.

 

Zweitens, diese Anzeige ist voreilig gemacht worden.

 

Drittens, die Kirche hat ein internes Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 

Viertens, sollte der Fall nach außen dringen, ist eine Wiedergutmachung nicht möglich.

 

Fünftens, ich bin nicht bereit, hierzu Fragen zu beantworten oder eine Diskussion zuzulassen."

 

Der Gemeinde wurde ein Redeverbot erteilt.

 

Nach seiner Rückkehr aus Südafrika legte Dr. Prassel völlig überraschend sein Amt als Leiter des katholischen Auslandsekretariats nieder (Verlautbarung des Vatikans vom Gründonnerstag, 20.03.2010.)

 

Schwarzes Schaf: Wegputzer in päpstlichem Auftrag? Oder Leichen im Keller? Auf jeden Fall in Amt und Würden. 37 Fälle in Deutschland, bestimmt alle voreilig, und völlig unbegründet. Die in Afrika dazu, auch unbegründet und voreilig. Blind oder blöd, Herr Prassel?

 

17.01.2014 "Presseschaf: Wo soll ich bloß anfangen? Eine Meldung schöner als die andere...!"

 

Fangen wir heute mal mit Kalle Marx an und seinem Weltbilddesaster. Der Autor von "Mein Kapital" hat sich als der erwiesen, der er ist: Sonntagsredner, Vollblasenheini, 3M- Bruder (Möchtegern Manager Marx). Der geht mir tierisch auf den Schafssenkel der Knaller. Auch wenn er bald  italienisch spricht wie eine liebestolle Ballerina, vielleicht nutzen Sprachkenntnisse  ja dann wenigsten im Schwulenviertel des Vatikan.

 

Hier mal ausschnittweise ein schöner Kommentar:

..

... Weder dem einen noch dem anderen diente das bizarre Treiben von „Weltbild“. Gewiss, solange es lief, drückten die Bischöfe die Augen zu und trösteten sich mit der Rendite über manche inhaltliche Unwucht hinweg. So flohen sie vor der Frage, die nun denkbar dramatisch beantwortet wird: Warum um alles in der Welt soll die Kirche wildern in Bereichen, die das säkulare Unternehmertum viel besser zu beackern versteht? Im Zweifel lockt die kirchliche Arbeitgeberschaft halbkompetente Schönredner an, die wirtschaftlich unterbelichteten Bischöfen das Blaue vom Himmel versprechen. So rächt es sich bitter, dass die ökonomische Kompetenz der Kirche an vielen Stellen zum plumpen Antikapitalismus ausschlägt. Die selbstverschuldete desolate Haushaltslage der Bistümer Berlin und Magdeburg spricht ebenfalls nicht für wirtschaftlichen Sachverstand.

Jetzt braucht es Frustrationstoleranz

Das Debakel ist auch ein gewaltiger Dämpfer für die Aufstiegsambitionen des Münchner Erzbischofs Reinhard Marx, der das Wort Karriere zu buchstabieren versteht. Weder drang er mit seinem Plan durch, das schlingernde Unternehmen in eine Stiftung einzugliedern, noch gelang seinem Generalvikar Beer, von Marx als Aufsichtsratsvorsitzender durchgesetzt, eine Neuausrichtung. Die anderen Miteigentümer, die deutschen Diözesen, waren auf keine gemeinsame Linie zu verpflichten, sie ließen Beer am ausgestreckten Arm verhungern. Unter dem Strich lautet die Lehre des „Weltbild“-Abenteuers: Die Kirche sollte privaten Unternehmern keine Konkurrenz machen. Ihre Kompetenz ist kleiner, ihr Auftrag ein anderer.

 

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-die-kirche-braucht-schundverbreiter-weltbild-nicht_id_3547557.html

 

Zum Schwulenviertel im  Vati kann auch von hinten nett sein: 

 

...

Nun gerät auch die Schweizergarde in den Dunstkreis der Schwulen-Lobby im Vatikan. Ein Ex-Gardist erzählt erstmals, dass die Schweizer Schutztruppe des Papstes zu ihren bevorzugten Zielen gehört.

 

Der junge Schweizer gibt an, dass er Objekt der Begierde einer ganzen Reihe von Gottesleuten geworden sei. Dazu gehört auch ein hoher Würdenträger, der im Innern des Machtzentrums des Vatikans sass. Detailliert schildert der Ex-Gardist, wie er nach dem Ausgang um Mitternacht von der Person auf sein Handy angerufen wurde und ihn auf sein Zimmer einlud. Die Person wird von Insidern in direkten Zusammenhang mit dem ominösen Schwulen-Netzwerk gebracht und logierte im Papstpalast, in der Nähe vom Heiligen Vater.

 

Der Schweizergardist erzählt davon, dass dies kein Einzelfall war. In seiner Dienstzeit habe er von bis zu 20 Geistlichen unzweideutige Angebote erhalten. Dazu gehören Bischöfe, Kardinäle, Priester und Pater.

 

Quelle: http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/nachrichten/schweizergardist

 

Lamm Nr. 3: "Was ist eigentlich mit dem Knallkopp Müller?"

 

Der ist jetzt zum "Kardinale Fatale" erhoben worden. Der wird jetzt die Kurie kernsanieren mit sinnfreien Zitaten und erzkonservativen Auslegungen, und zuletzt mit hohlen Sprüchen. Aber was will Schaf von so jemand erwarten? Übrigens in dem Outfit wird es schwer einen Loverboy zu erobern:

 

 

 

Quelle: spiegel.de
Quelle: spiegel.de

Kommentarschaf: Aber vielleicht hat Kardinale Fatale ja hier seine, hoffentlich sauberen, Finger im Spiel. 

 

Umgang mit Missbrauchsskandal

UN-Ausschuss kritisiert Vatikan scharf

UN-Experten haben den Umgang der katholischen Kirche mit den zahlreichen Missbrauchsfällen scharf kritisiert. Der Kirchenstaat weigere sich nach wie vor, die von den UN geforderten genauen Angaben zu Umfang des Skandals und zu Tätern zu machen, bemängelten sie bei der öffentlichen Anhörung vor dem UN-Komitee für die Rechte des Kindes in Genf. Oft seien pädophile Priester einfach versetzt worden, statt sie der Polizei zu melden.

Bei der Anhörung mussten sich Vertreter des Vatikans erstmals öffentlich und ausführlich zum Missbrauchsskandal äußern. Über Jahrzehnte hinweg sollen weltweit Tausende Kinder von pädophilen Priestern gequält und ausgenutzt worden sein. Der Kirche wird vor allem vorgeworfen, nicht energisch genug eingeschritten und die Taten vertuscht zu haben.

"Warum wird nicht mehr für Transparenz getan?"

Das UN-Komitee besteht aus fünf Experten, die bis zum 5. Februar einen Bericht vorlegen sollen. Konkret ging es bei der Befragung darum, ob der Vatikan die von ihm ratifizierte UN-Kinderrechtskonvention einhält. Sie verpflichtet die Unterzeichnerstaaten unter anderem, alle nötigen Maßnahmen zum Schutz von Kindern zu ergreifen und die Belange der Kinder über alles andere zu stellen.

Sara Oviedo, die Chefermittlerin für Menschenrechte in dem Ausschuss, sagte, die Kirche habe sich Mühe gegeben, die Missbrauchsfälle verborgen zu halten. "Und warum wird nicht mehr für Transparenz getan?", fragte sie. Der Vatikan hatte die Weigerung, konkrete Angaben zu Missbrauchstätern vorzulegen, unter anderem damit begründet, dass er keine staatliche Verantwortung für Kircheninstitutionen und deren Angestellte in anderen Ländern habe. Komiteemitglieder erwiderten, der Vatikan habe jedoch sehr wohl eine "moralische Verantwortung". Sie äußerten auch Kritik daran, dass manche Geistliche trotz Missbrauchshandlungen nicht aus dem Kirchendienst entfernt worden seien.

 

Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/vatikan-missbrauch100.html

 

Lamm Nr. 3: Noch was aus der Kinderecke für das Bistum Trier. Kein Wunder, dass schnelle Sandale Holkenbrink bei der Aufklärung der Missbrauchsfälle nicht gerade die Schlappen verliert.

Der hat ganz andere Sorgen:

 

Jetzt beklauen die Priester schon Kommunionkinder! Sex, Lügen, Videos, das scheint alles Unsummen von Geld zu verschlingen. Da muss man schon mal was leihen, wenn man Spaß haben will:

 

Trier - Ein Pfarrer aus Rheinland-Pfalz soll Geld seiner Messdiener veruntreut haben. Er habe sich selbst angezeigt, nachdem er von einem Konto der Messdiener mehr als 2000 Euro für private Zwecke ausgegeben habe, sagte Triers Leitender Oberstaatsanwalt Jürgen Brauer und bestätigte einen Bericht der Zeitung "Trierischer Volksfreund".

 

Zudem stehe der Geistliche aus dem Ort Oberkail in der Eifel unter Verdacht, sich am Spendengeld der Kommunionskinder vergriffen haben. Dies bestreite der Geistliche aber, hieß es.

Der Pfarrer hatte sich in Absprache mit dem Bistum Trier selbst angezeigt. Das Bistum wird nach eigenen Angaben eine kirchenrechtliche Untersuchung einleiten, wenn die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abgeschlossen sind. Solange bleibe der Geistliche weiter in seinem Amt tätig.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bistum-trier-pfarrer-soll-messdiener-bestohlen-haben-a-943961.html

 

 

Schwarzes Schaf: Diese Woche hat alles gezeigt: Irgendwie haben die immer Scheiße an den Fingern.

Stinkt mittlerweile bis zum Himmel. Ein Skandal nach dem anderen. Was kommt da noch alles?

Aber keine Sorge liebe Schafe!  Wir haben schon zwei schöne Geschichten in Vorbereitung. Eine unglaublicher als die andere. Werden wir zuerst sauber ausrecherchieren und dann ab an die Presse, damit Uzulis und Jupp wieder Dement ieren, bleibt ja sonst nix, Mann/Frau muss verdrängen können, damit solche Presserklärungen, die durchausPulitzerpreisverdächtig sind, weiterhin unsere Schafsherzen erfreuen. Was wären wir ohne Euch? Danke!

 

Feierabend!

09.01.2014: "... rechtfertigt kein Zelebrationsverbot. Wann die Ermittlungen abgeschlossen sind, bla, bla, bla..!"

 

Beschuldigter Priester wehrt sich öffentlich

 

Es ist ein Novum im Missbrauchsskandal:

Ein Priester, der beschuldigt wird, 1985 einen damals 16-Jährigen sexuell missbraucht zu haben, geht nach der Messe in die Offensive - er verteilt einen Brief an die Gottesdienstbesucher. Darin wirft er den Verantwortlichen des Bistums Trier Hinhaltetaktik vor. Auch das mutmaßliche Opfer und Opferinitiativen kritisieren die Aufarbeitung.

 

Quelle: www.volksfreund.deHeute-im-Trierischen-Volksfreund-Beschuldigter-Priester-wehrt-sich-oeffentlich

 

 

Kommentarschaf: " 2 Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft (natürlich wg. Verjährung eingestellt), mehrere Zeugen vernommen, Priester beteuert Unschuld - hier scheint ein radikaler Verdrängungsprozess Raum zu greifen, dem mutmaßliche Täter und diese schützende Machtsysteme gerne unterliegen.

 

Aber der eigentliche Treppenwitz ist, dass die Verantwortungslosen im Generalvikariat ihren Fürsorgepflichten nicht nachkommen wollen oder können. Jetzt fühlen sich schon vermeintliche Täter im Stich gelassen.

Auch schön! Das ist der bisher vermisste Opfer-Täter-Ausgleich in der Ackermannschen Auslegung: "Wir machen einfach gar nix, und dann geht es eben beiden schlecht!"

Das ist ja richtig pfiffig, was sich  Dackelwackel und schnelle Sandale (Holkenbrink) da, sicher unabgesprochen, als Neujahrsgeschenk überlegt haben. Jetzt reißt man dem Priester sicher noch den Arsch bis zum Hals auf, da er ja den Brief, der ursprünglich an Rockabilly Bätzing gerichtet war, veröffentlicht hat. Bätzing ist der, der angesichts eines kleines Häufchens () nie Handlungsbedarf sieht. Offensichtlich näht der sich gerade heimlich aus dem heiligen Rock eine heilige Hose, hat aber leider vergessen, dass er auch in diese nicht passen wird.

 

Lamm Nr. 3: "Entweder studierter Trottelverein, oder eiskalte Aussitzer!"

 

 

 

 

31.12.2013: "Da sind wir ja geradezu katholisch brav in unseren Statements!"

 

Montag, 30. Dezember 2013

 

Der bischöfliche Aufklärer Stephan Ackermann erhält die katholische Kinder-Sex-Missbrauch-Medaille 2013. In Gottes Namen!

 

** Der Missbrauchs-Bischof Dr. Stephan Ackermann erklärt alle religiösen Kinder-Schändungen für beendet und zieht einen dicken fetten Strich unter das römisch-katholische Pädo-Drama.

 

** Ackermann bedient sich dabei des begnadeten Pofalla-Tricks:

"Der Vorwurf des Missbrauchs ist nach den Angaben der NSA, des britischen Dienstes und unserer innerkirchlichen Nachrichtendienste vom Tisch. Es gibt in Deutschland keine tausendfache katholische Kindervergewaltigung."

 

Quelle: http://volkundglauben.blogspot.de/2013/12/der-bischofliche-aufklarer-stephan.html

 

Kommentarschaf: Schön durchklicken und den Links auf dem Blog folgen. Interessant!

 

So,wir waren auch nicht untätig und haben für 2013 eine Rangliste der Würdenträger erstellt:

 

1. Sieger:

Lügenbold Klaus Leist, der in St. Wendel weiterhin Hostien stemmt. Das ist der "Priester" der im Fall Köllerbach nix von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gewußt haben will. Wir haben hier einen Brief von Klaus Leist vorliegen, in dem er sich genau auf diese Ermittlungen, inklusive Ermittlungs-ergebnis bezieht. Starker Auftritt Herr Leist! 

 

2. Sieger:

Bischof Dr. Stephan Ackermann (Wackeldackel), der die Missbrauchszahlen im Bistum Trier nicht parat hat, der versprochene Treffen nicht einhält, der weiterhin einen Pfarrer Bernd W. im DIenst lässt, obwohl er in vergleichbaren Fällen andere Priester sofort beurlaubt hat. Offensichtlich ist die Arbeit ja getan, und BA inklusive Generalvikariat können zum Tagesgeschäft übergehen. Will heißen: "Täuschen, Tarnen, Opfer verarschen!"

 

3. Sieger:

Bistumssprecher Uzulis, oder so, das ist der, der nicht in der Lage ist, verlässliche Auskünfte zu geben, Presseanfragen geistig nicht ganz erfassen kann, und mit seinen widersprüchlichen Aussagen für Unmut sorgt. Offensichtlich ist er mit den Mechanismen in Trier noch nicht vertraut und muss in 2014 noch einen Intensivkurs in Täuschen und Tarnen unter Berücksichtigung der kath. Glaubenslehre absolvieren. Viel Spaß!

 

4. Sieger:

Kardinal (Kalle) Marx, der Schleimspurleger, der wohl bald in Rom in seiner bescheidenen Herberge für die deutsche Wirtschaft Mangerseminare duchführen wird, um damit sein schmales Gehalt aufzubesseren. Titel der Vortragsreihe: "Wasser predigen, Wein verkaufen, Rendite garantiert!"

 

In die engere Wahl kamen auch Dr. Georg Bätzing - Rockabilly - für seinen Ausspruch  "kleines Häufchen Demonstranten"

Dr. Georg Holkenbrink - schnelle Sandale - der Chefermittler in Sachen Missbrauch im Bistum Trier für sein Turbotempo, das er vorlegt. 

 

... sowie alle bisher noch nicht entdeckten Missbrauchspriester im Bistum Trier, die sich derzeit noch in Sicherheit wiegen. Aber nicht mehr lange, da wir für 2014 schon den ein oder anderen Knaller in Vorbereitung haben.

 

Hier auch mal Schafsdank an die Presse! Ohne die Berichterstattung in der Vergangenheit würde sich die RKK keinen Millimeter bewegen.

 

Auf ein schönes 2014, mit netten Skandalen, weiteren Missbrauchsaufdeckungen, Pleiten, Pech und Pannen im Bistum Trier. 

 

 

29.12.2013: "Millionen für Opfer rausgehauen, Auftrag nahezu erledigt"

 

MissbrauchKatholische Kirche zahlt Millionen an Missbrauchsopfer

dpa, 29.12.2013 13:45 Uhr

 

Trier/Berlin - Knapp vier Jahre nach der Enthüllung des Missbrauchsskandals hat die katholische Kirche Opfer mit schätzungsweise rund sechs Millionen Euro entschädigt. Etwa 1300 Menschen stellten bei der Koordinierungsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) einen entsprechenden Antrag.

In den allermeisten Fällen habe die Expertenstelle eine Geldzahlung empfohlen, die über die jeweiligen Bistümer oder Orden erfolge, sagte ein DBK-Sprecher. Im Durchschnitt flossen für jedes Opfer rund 5000, in Einzelfällen bis zu 18 000 Euro, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab.

 

Auch die Entschädigung von Menschen, die als Kinder oder Jugendliche in ihren Familien missbraucht wurden, kommt voran. Bis Mitte Dezember beantragten 720 Betroffene Hilfe beim Fonds Sexueller Missbrauch, wie das Familienministerium mitteilte. Seit Mai können Betroffene Sachleistungen bis zu 10 000 Euro beispielsweise für Therapien erhalten. Der Bund beteiligt sich an dem Fonds mit 50 Millionen Euro. Auch die Länder hatten Unterstützung zugesagt, bislang floss allerdings nur aus Mecklenburg-Vorpommern Geld.

2010 schockierte das Bekanntwerden von Missbrauchsfällen in Schulen, Internaten und der Kirche die Öffentlichkeit. In der Folge wurde diverse Entschädigungssysteme etabliert: Neben dem Kirchentopf und dem Fonds für Opfer familiären Missbrauchs gibt es noch zwei 120 Millionen Euro und 40 Millionen Euro umfassende Fonds für ehemalige Heimkinder in Ost und West. Strafrechtlich blieben viele Vorfälle folgenlos, weil die Taten verjährt waren.

 

 

Als die katholische Kirche im März 2011 mit "materiellen Leistungen in Anerkennung des Leids der Opfer" begann, türmten sich zunächst die Anträge - nun ist die Antragsflut vorbei. "Die Zahl der Anträge ist massiv zurückgegangen", sagte der Missbrauchsbeauftragte der Bischofskonferenz, Triers Bischof Stephan Ackermann. Dennoch: "Natürlich gibt es noch aktuelle Fälle. Das Problem bleibt." Aber es sei "kein Vergleich zu dem, was wir vor zwei, drei Jahren hatten."

Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de

 

Kommentarschaf: Heute stellen wir mal einen Kommentar eines Gastschafes ein:

"Katholische Kirche zahlt Millionen an Missbrauchsopfer": solch eine Schlagzeile liest sich erstmal gut.

 

"Evangelen, Muslime und Atheisten finanzieren die katholischen Bischöfe": würde ich mir als Überschrift auch mal wünschen.

 

Das Geld was die RKK derzeit als erste Hilfe für ihre Opfer zur Verfügung stellt, ist eigentlich eine Vorabaufwendung.

 

Jede ordentliche Untersuchung von Missbrauchsfällen unter katholischer Verantwortung, die bislang durchgeführt wurde, hat weitgehendes strukturelles, spirituelles und menschliches Versagen zu Tage gefördert. Aloisiuskolleg (Bintig/Zinsmeister u.a.), Jesuitenorden (Fischer), Kloster Ettal (Keupp u.a.) sind nur Beispiele. Wissenschaftliche Untersuchungen, die im Ausland gemacht wurden (z.B. Wien, Lueger-Schuster u.a) weisen regelmäßig auf ähnliche Muster hin.

 

Institutionen wie die Römisch-katholische Kirche, die wichtige politische und soziale Funktionen ausführen, müssen sich einer unabhängigen, multiprofessionellen Untersuchung stellen. Und sowohl die Aufarbeitung, als auch die Genugtuung und Prophylaxe ernst nehmen.

 

Menschen in aller Welt haben bestürzt auf die Offenlegung von organisiertem sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Kirchenpersonal reagiert.

 

Das bisherige Vorgehen der Verantwortlichen hat zu keiner nachhaltigen Verbesserung der Reputation der Führung der RKK beigetragen.

 

Die nächsten Skandale werden kommen und sollte bis dahin keine veränderte Einstellung zu erkennen sein, dann wird wohl auch kein Papa Franz den Leumund wieder aufrichten können.

2011 erzielte sogar Josef Ackermann bessere Umfragewerte.

 

Angelika Oetken, eine von 9 Millionen Erwachsenen in Deutschland, die in Kindheit und/oder Jugend Opfer schweren sexuellen Missbrauchs wurden

Quelle: http://www.ardmediathek.de
Quelle: http://www.ardmediathek.de

15.12.2013: "Hört, hört, das soll Thema sein!"

 

... und damit das auch nicht untergeht, hat sich auch Heiner Buchen von der Saarbrücker Initiative vorgenommen auch dieses Thema bei der Synode einzubringen.

 

Interview in der Tageschau vom 13.12.2013, ab Minute 03: 45

 

Link: http://www.ardmediathek.de/das-erste/tagesschau/

 

Kommentarschaf: "Im Interview nimmt auch Stephan Stellung und möchte dafür werben, ... nicht zu sehr in Details zugehen. Könnte ja auch peinlich werden, da einige Vertuscher, kraft Amtes, unter den 40% Klerikalen sind. Und zum Thema, dass Ackermann keine Lobbyisten in der Synode haben möchte. 40% Lobbyisten hat er schon an Bord. Ihr Credo: Doppelmoral aufrechterhalten, um jeden Preis! Das hat Daniel Bühliung ja auch in seinem Vortrag unterstrichen.

 

Oder frei nach Schaf Nr. 3: "Erst munter den Schwanz auspacken, und dann den Schwanz einklemmen, unter dem Hinweis: "Bedauerliche Einzelfälle!" Da reiht sich Stephan mühelos ein, in die Reihe der Schwanzeinklemmer und Zirkusartisten mit doppeltem Boden!"

 

Schwarzes Schaf: "Wenn das Pippi vorne weiß raus kommt, dann ist irgendwas verkehrt gelaufen, oder?"

12.12.2013:"Frischfleisch und Sahnestückchen, die Neuen im Priesterseminar"

 

Händchenhalten im Priesterseminar

 

Daniel Bühling will ursprünglich Priester werden. Nach acht Jahren Studium in Lantershofen (Kreis Ahrweiler) tritt er stattdessen aus der Kirche aus. In seinem Buch "Das 11. Gebot: Du sollst nicht darüber sprechen" thematisiert er seine Erfahrungen als Homosexueller unter Gleichgesinnten.

 

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Haendchenhalten-im-Priesterseminar;art754,3731771

 

Und als Hörfunkbeitrag auf SWR2:

 

"Das 11. Gebot"

Jan Teuwsen über Daniel Bühling und sein Enthüllungsbuch, das er jetzt in Trier vorgestellt hat

aus SWR2 Journal am Mittag vom Donnerstag, 12.12. | 12.30 Uhr | SWR2

 

Quelle: http://www.swr.de/swr2/service/audio-on-demand/-

Autorenlesung:

 

Montag, 09.12.2013, 19.00 Uhr

 

Kolpinghaus "Warsberger Hof"

Dietrichstraße 42

54290 Trier

06.12.2013: "Geschenk vom Nikolaus: Kalle Marx, so wie er leibt und lebt!"

 

Quelle: http://br.de/s/wC7v8C

 

Presseschaf: "Dieser Knaller sitzt im Beratungsgremium von Franziskus, und empfiehlt die Einrichtung einer Missbrauchskommission - vielleicht wird er da noch Vorsitzender - und während seiner Zeit in Trier wurde die Exkommunikation eines Priesters aufgehoben, damit dieser Messen nach altem Ritus in Köllerbach halten kann. Und gegen diesen Priester wurden Anzeigen wegen Missbrauchs erstattet, die wegen Verjährung eingestellt wurden.

Ach, ja und in diesem Zusammenhang war dann ja auch Pfarrer Klaus Leist - jetzt St. Wendel - mit im Boot, der - nachweislich-  in seiner Presserklärung  ( stellen wir gerne zur Verfügung ) damals gelogen hat . Und deshalb das Prädikat Lügner verdient. 

Nun wollen wir mal sehen, wer in dieser Kommission sitzen wird:

 

Hier noch der Artikel:

 

Katholische Kirche

Papst Franziskus setzt Ausschuss gegen Kindesmissbrauch ein

... Der Papst hatte zuvor unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit der aus acht Kardinälen bestehenden Reformkommission der katholischen Kirche beraten. Die Beratergruppe, der auch der Münchener Erzbischof Reinhard Marx angehört, soll Franziskus laut Auftrag "bei der Regierung der Kirche beraten" und eine Reform der Kurienverfassung erarbeiten.

 

Quelle: http://www.focus.de/politik/ausland/katholische-kirche-papst-franziskus-setzt-ausschuss-gegen-kindesmissbrauch-ein_id_3459152.html

29.11.2013: "Kein Einsehen, vermeintlicher Täter - und wir sind felsenfest überzeugt, dass er einer ist! - bleibt in Seelsorge! "

 

 

Koblenz/Trier: Missbrauch in der Kirche? Pfarrer ist weiter im Einsatz

Koblenz/Trier - Die Übergriffe sollen fast 30 Jahre zurückliegen - und eine strafrechtliche Klärung wird es nicht mehr geben. Aber für die mutmaßlichen Opfer des katholischen Priesters, der nach wie vor in Koblenz und im Kreis Altenkirchen tätig ist, ist der Fall keineswegs abgeschlossen.

Kommentar von Ingo Schneider Rheinzeitung

 

So gewinnt das Bistum kein Vertrauen zurück. Um es klar zu sagen: Es

geht hier nicht um die Vorverurteilung eines Geistlichen, gegen den Vorwürfe

erhoben werden. Bei einem Prozess gilt auch für den Angeklagten die

Unschuldsvermutung bis zur Feststellung seiner Schuld. Das Problem

ist aber: Für die hier erhobenen Vorwürfe wird es keine gerichtliche

Klärung mehr geben. Unterstellt man einmal, dass sie stimmen, ist

das für das Opfer eine schwierige Lage. Es muss sich darauf verlassen,

dass ausgerechnet die Institution heute gerecht mit ihm umgehen

wird, deren Vertreter ihm in seiner Jugend großes Unrecht angetan

hat. Da ist das Vorgehen des Bistums wenig hilfreich. Einem ersten

Gespräch 2012 folgte eine lange Funkstille. Und im zweiten Gespräch

Anfang November 2013 wird gleich eine Verschwiegenheitserklärung

zur Unterschrift vorgelegt. Zurück bleibt das mutmaßliche

Opfer, das nicht wirklich weiß, was es da genau unterzeichnet

hat. Auch gegenüber den Medien gibt sich das Bistum mehr als

verschlossen. Auf einen detaillierten Fragenkatalog gibt es drei lapidare

Sätze. Selbst unverfängliche Fragen bleiben unbeantwortet. Ob

die Anschuldigungen gegen den Pfarrer zu Recht erhoben wurden,

können möglicherweise nur noch er selbst und das mutmaßliche Opfer

beurteilen. Beim Verhalten des Bistums sieht das anders aus: Das lässt

sich auch von Beobachtern beurteilen – und es ist nicht gerade geeignet,

Vertrauen zu schaffen.

 

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/koblenz_artikel,-KoblenzTrier-Missbrauch

 

Kommentarschaf: "Im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen teilt die Behörde mit, dass der Polizeihund nach einem Einsatz im Jahr 2011 eine Bockwurst aus einer Privatwohnung entwendet und gefressen hat. Das forensische Gutachten hat ergeben, dass eine Wiederholungsgefahr nicht ausgeschlossen werden kann. Deshalb hat sich der verantwortliche Hundestaffelführer zu diesem radikalen Schritt entschlossen und den nicht geständigen (!) und uneinsichtigen Hund umgehend aus dem Dienst entfernt. Die bisher erhaltenen Ehrenzeichen wurden aberkannt und der ehemalige Polizeihund wird im "Köterstatus" unehrenhaft entlassen."

 

Schwarzes Schaf: "Nicht so das Bistum Trier: Scheißegal, die Buben können keine Täter in der Seelsorge mehr lassen! Die kapieren es einfach nicht! Ein Wichsgriffel kann keine Hostien mehr stemmen! Aus, Basta! Selbst wenn das forensische Gutachten was anderes ergibt!

 

Lehrer fliegen aus dem Dienst, Polizisten fliegen aus dem Dienst, Altenpflegerinnen fliegen aus dem Dienst bei Semmeldiebstahl, nur die geweihte, katholische Diensthundestaffel darf weiter zelebrieren.

 

Der will nur spielen !

 

Und hier eine eindrucksvolle Reportage von Fontal 21 zum Thema Missbrauch:

Übrigens sitzt ein Schaf von uns mit den Betroffenen im Beirat in Berlin mit am Tisch und engagiert sich. Wir blöken nicht nur, wir handeln!

 

 

Kampf gegen Missbrauch: Uneingelöste Versprechen

 

Link zur Sendung:

 http://www.heute.de/Kampf-gegen-Missbrauch-Uneingel%C3%B6ste-Versprechen-30830008.html

 

 

 

21.11.2013: "Das wahre Gesicht der Kirche aus erster Hand, da darf auch eine Story über Kalle Reinhard Marx nicht fehlen...!"

 

Wir - MIssBiT, schafsbrief und die Saarbrücker Initiative haben Herrn Bühling kurzerhand nach Trier eingeladen, da er immerhin zwei Jahre im Priesterseminar in Trier verbracht hat. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit dem Autor. 

 

Und der Herr Bischof Ackermann wird nicht amused sein, da er in dieser Zeit Subregens in genau diesem Priesterseminar war, in dem der Autor "Leidenszeiten" verbrachte,  und eigentlich von der ein oder anderen Streicheleinheit was mitbekommen haben müsste... 

 

So und jetzt mal Neues aus Kalles wunderbaren Welt:

 

Daniel Bühling: Das 11. Gebot:

 

Aus dem Kapitel:

Deutsche Bischöfe: Hirten, Fürsten – Vorbilder?

 

… Hoher Besuch in St. Lambert. Bischof Reinhard Marx hat sich angesagt.

 

… Das gemeinsame Essen im Speisesaal fiel aufgrund des hohen Besuchs sehr üppig aus – das Buffet bot alle Spezialitäten, die unsere Küche zu bieten hatte.Wie bei Ehrengästen üblich, bediente sich auch Bischof Marx als Erster und steckte sich, nachdem er den Hauptgang beendet hatte, sogleich eine Zigarre an. Dass Zigarrerauchen sein Markenzeichen war, hatte sich auch bei uns herumgesprochen – während das Rauchverbot, das hier herrschte, zu ihm nicht durchgedrungen zu schien sein. Alle anderen aßen also noch, da wir uns ja erst nach dem Bischof Marx am Buffet angestellt hatten, während dieser genüsslich an seiner Zigarre zog und den Rauch in den Speisesaal blies. Der Regens, dem das sichtlich peinlich war, erinnerte den Bischof vorsichtig und mit leisen Worten an das Rauchverbot im gesamten Haus und schlug vor, ob es vielleicht möglich wäre, die Zigarre draußen weiterzurauchen. Mit seiner sonoren Stimme entgegnete Bischof Marx so laut, dass es alle im Saal hören konnten:

„Ich bin der Chef der Diözese, und dieses Haus steht unter meiner Obhut“ - und setzte damit das Rauchverbot kurzerhand außer Kraft.Wir waren alles sehr peinlich berührt, aber natürlich wagte niemand dem Bischof zu widersprechen. So rauchte er seine dicke Zigarre auf, während wir zu Ende aßen.

 

Daniel Bühling: Das 11. Gebot, Seite 156/157

 

 

Schwarzes Schaf: „Jetzt endlich mal ein Beleg dafür, dass Kalle Marx genauso bescheuert ist, wie ich Ihn bisher eingeschätzt habe".

Ich Chef! Du Nix!
Der Pate, Quelle: Osthessennews.de 2007

15.11.2013: "Der hat nur ein Ziel: Papst werden, wetten?"

 

... Zusammenschluss kritischer Diözesanpriester und Diakone moniert: Es fehle vielmehr ein grundlegendes Seelsorgekonzept. Rückmeldungen des diözesanen Prozesses «Dem Glauben Zukunft geben» seien nie aufarbeitet und veröffentlicht worden

 

.... Die Initiative hält dem Münchner Kardinal Reinhard Marx vor, er wickle seine Diözese administrativ ab und lasse sich auf seelsorgerliche Fragen nicht ernsthaft ein. Dies zeige sich etwa am Umgang mit den mehrere Leitz-Ordner füllenden Rückmeldungen beim diözesanen Prozess «Dem Glauben Zukunft geben». Diese seien «nie aufgearbeitet und veröffentlicht» worden. Die Strukturreform bei den Pfarreien richte sich im Grunde nicht an den seelsorgerlichen Bedürfnissen der Menschen aus, sondern an der abnehmenden Zahl von Priestern.

 

Quelle: http://www.kath.net/news/43710

 

Kommentarschaf: "Also, ne Bude in Rom hat er schon , er ist seit März 2012 Vorsitzender der europäischen Bischofskonferenz.

Im Beraterkreis von Franziskus ist er, Bücher schreibt er, gefragter Interviewgast ist er, hat das Maul immer geschickt auf, wenn es was zu kritisieren gibt.

Seit kurzer Zeit ist er auch Aalkönig, was sehr gut passt, so aalglatt wie er ist. Ein Karrierist, der eigentlich eher in die Wirtschaft passt. Aber da wäre er mehr unter Kontrolle. Der schafft sich seinen Job, wie er ihn braucht. Clever und ohne Kontrolle. Geld kann er auch ausgeben. 

 

Der Shootingstar der deutschen Bischofsszene hat noch viel vor. Rom erobern. Nur Kalle Marx, nach Papst kommt nix mehr... "

 

Schwarzes Schaf: "Ein Punkt könnte hinderlich sein: In Rom bezahlen sie nicht so gut wie in München!" So wie im Bild unten - da noch ohne Bart - . Übrigens soll Kalle Marx in seiner Trierer Zeit mal einen Mitarbeiter wegen dessen Bart in öffentlicher Runde angeschissen haben, jetzt hat er selber einen. Bekloppt, einfach nur bekloppt. Und... Jeder macht mal Fehler, auch schon mal einen Kardinalsfehler.

07.11.2013: "Was nimmt der Bärtige sich einfach immer wieder raus?"

 

Kardinal Marx: Tebartz-van Elst in Ruhe lassen

 

Freising (dpa/lby) - Der Münchner Kardinal Reinhard Marx verlangt in der Affäre um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst Zurückhaltung. «Ich würde mir wünschen, dass einige jetzt einmal den Mund halten», sagte Marx am Donnerstag zum Abschluss des Herbsttreffens der bayerischen Bischöfe in Freising. Der Erzbischof ließ offen, ob er damit den Vorsitzenden des Landeskomitees der Katholiken in Bayern meinte. Albert Schmid hatte Tebartz-van Elst kürzlich öffentlich in Schutz genommen und sich damit den Unmut von Laienorganisationen zugezogen.

 

 

http://www.bild.de/regional/muenchen/kardinal-marx-tebartzvan-elst-in-ruhe-lassen-33301064.bild.html

 

 

05.11.2013 "Sorry, hab keinen Überblick wie reich wir sind!"

 

… Trier. Wer in diesen Tagen mit den Verantwortlichen im Trierer Generalvikariat ins Gespräch kommt, erwähnt besser nicht den Namen des beurlaubten Limburger Bischofs Tebartz-van Elst. "Der hat uns den ganzen Salat doch eingebrockt", schimpfen hohe Geistliche über ihren offenbar zur Rückkehr an die alte Wirkungsstätte entschlossenen Mitbruder. Gemeint ist die seit Wochen köchelnde Debatte über die kirchlichen Finanzen, die längst nicht mehr nur auf die über 30 Millionen Euro teure Limburger Bischofsresidenz begrenzt ist, sondern auch die 26 anderen deutschen Bistümer erfasst hat.

 

 

… Neben dem Bistum Trier und dem Bischöflichen Stuhl hat auch das Bischöfliche Priesterseminar Vermögen. Laut Regens Michael Becker summiert sich dies auf rund 9,4 Millionen Euro. Darin enthalten seien die zum Priesterseminar gehörenden Grundstücke und Gebäude sowie Finanzanlagen in Höhe von fünf Millionen Euro, darunter auch die Beteiligung an den Bischöflichen Weingütern.

 

Die Hohe Domkirche hat laut Dompropst Werner Rössel ein Eigenkapital in Höhe von 9,2 Millionen Euro. Das Geld stamme überwiegend aus Schenkungen und Nachlässen. Ohne Zuschüsse des Bistums komme die Domkirche nicht aus.

 

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages/themenderzeit/Weitere-Themen-

 

 

… Da hörten viele Gläubige zum ersten Mal, dass es neben dem regulären, von jedermann einsehbaren Bistumshaushalt noch das Vermögen des sogenannten Bischöflichen Stuhls gibt. Allein der bilanzielle Wert von Kapitalanlagen, Darlehensforderungen und Liquidität wird auf 84 Millionen Euro beziffert. Hinzu kommen 38 Gebäude, darunter 14 Wohnhäuser, für die keine aktuelle Marktbewertung vorliege, so das Bistum.

 

Hinter diesen Zahlen und Begriffen verbirgt sich ein Vermögen, das noch deutlich höher ist. Denn der Bischöfliche Stuhl ist mit 13,5 Prozent an der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft (ASW) beteiligt. Die in Köln ansässige Gesellschaft bewirtschaftet rund 25.000 Wohnungen, darunter auch 450 Wohnungen in Trier, errichtet und verkauft Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser.

 

Der Politologe und Experte für Kirchenfinanzen, Carsten Frerk, schätzt den Marktwert des Unternehmens auf mindestens 2,6 Milliarden Euro. "Da der Bischöfliche Stuhl in Trier 13,5 Prozent des Stammkapitals besitzt, hätte er einen Anteil von rund 350 Millionen Euro", sagt Frerk dem Volksfreund. Will heißen: Würde der Trierer ASW-Anteil verkauft, könnte mit Einnahmen in dieser Höhe gerechnet werden. Und warum taucht der Betrag dann nicht in der Bilanz des Bischöflichen Stuhls auf? "Weil nach dem Handelsgesetzbuch Vermögensgegenstände in der Bilanz nur mit ihren Anschaffungskosten ausgewiesen werden müssen", sagt der Bitburger Steuerberater Heinz-Peter Fuchsen.

 

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Firmenbeteiligung-des-Bischoeflichen-Stuhls-in-Trier-ist-rund-350-Millionen-Euro-wert;art754,3692328

 

 

Kommentarschaf: Offensichtlich hat der Bischöfliche Stuhl eine Diarrhöattacke nach der anderen.

Die Golddukaten sprudeln nur so aus allen Quellen, die nach und nach „offengelegt“ werden.

Und jetzt hat der unfreiwillige Snowden unter den deutschen Bischöfen, seine Excellenz der Suppenkaspar, das Brandzeichen endgültig auf der Stirn. „Der hat uns den ganzen Salat doch erst eingebrockt“ schimpfen hohe Geistliche im GV. Meine Herren, dann werden Sie es auch gewesen sein, die solche Äusserungen im Rahmen der vorbildlichen Missbrauchsaufarbeitung intoniert haben.

Das zeigt doch, dass eine Horde von Nixraffern im GV es nicht begreifen wird. Täuschen und Tarnen. Lügen und Leugnen. Moralisieren und Erpressen.

 

Wenn Schaf die bisher bekannten Zahlen addiert kommen wir allein im Bistum Trier derzeit auf ca. 450 Millionen Marktwert des Unternehmens KIRCHE. Sicher finden sich noch ein paar Milliönchen hier und da.

 

Mal ein kurzer Rückblick. Am runden Tisch hat der Olympische Sportbund empfohlen, die Opfer sexuellen Missbrauchs mit 10.000 € zu „entschädigen“.

Die DBK hat dann ziemlich schnell ein Programm aufgelegt, das einen Betrag von 5.000 €, in schwerwiegenden Fällen mehr, ausgezahlt hat.

 

56 Fälle wurden nach Bistumsaussagen mit ca. 300.000 € entschädigt. Mindestens zwei weitere sind in Bearbeitung. Das ist doch mehr als großzügig! 300.000 € ! Für Menschen, die wegen ihres Missbrauchs nie studieren konnten, nie Fuß fassen konnten, teilweise schwer körperlich gezeichnet sind. Verrentet wurden. Keine Familie gründen konnten, weil sich ein Dreckarsch in Soutane in besonderer seelsorgerischer Nähe um die sexuelle Ertüchtigung kümmern musste.

 

Eigentlich müsste jedes einzelne Opfer Entschädigungszahlungen in Höhe von 300.000 € erstreiten. Vor Gericht, und nicht im Hinterzimmer des Generalvikariats die Erklärung über den Erhalt der 5.000 € - Zahlung unterschreiben.

 

Tja, da haben die Missbrauchsopfer 2010 der katholischen Kirche auch den Salat eingebrockt.

 

Ein Glück für die RKK, dass viele Menschen noch im Opfermodus verharren (müssen). Erst wenn diese Klippe überwunden ist und aus Opfern handlungsfähige Betroffene werden, kann es wieder eng werden für die Täter und Vertuscher, die nach wie vor agieren. Auch in Trier!

 

Schwule Sexorgien im Priesterseminar

Dunkle Wahrheiten über die katholische Kirche

Moderation: Philipp Gessler

Daniel Bühling wollte katholischer Priester werden. Das Priesterseminar schreckte ihn allerdings dermaßen ab, dass er die Kirche verließ. In seinem Buch offenbart er, was hinter den Türen der Priesterseminare vor sich geht: Frauenfeindlichkeit, schwule Sexorgien und Karrierismus.

 

Quelle: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/2307877/

"Der brockt jetzt auch mal Salat"
"Der brockt jetzt auch mal Salat"

Warum wurde das Buch eigentlich nicht im Weltbild-Verlag aufgelegt? 

31.10.2013: "Pornos schauen, kurzer Griff an die Eier, steht das im Handbuch der Seelsorge?"

 

 

...Trier. Im Fall eines Priesters, der beschuldigt wird, in den 1980er Jahren in einer saarländischen Pfarrei einen damals 16-Jährigen missbraucht zu haben, sind nach TV-Informationen im Laufe der kirchenrechtlichen Ermittlungen weitere Vorwürfe gegen den Geistlichen erhoben worden. Christoph P. (Name geändert) etwa sagt gegenüber unserer Zeitung, dass er dem Leiter des kirchlichen Gerichts, Offizial Georg Holkenbrink, mitgeteilt habe, 1984 beim damaligen Dechanten einen weiteren Fall gemeldet zu haben. "Der Pastor hatte einem Jungen im Beisein mehrerer Leute an die Genitalien gefasst", behauptet P. Auch berichtet er, beim einstigen Dekanatschef erwirkt zu haben, dass eine geplante einwöchige Messdienerfahrt nicht stattfand. "Es war auch bekannt, dass der Pastor mit Jugendlichen Homo-Pornos angeschaut hat", sagt P.

 

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages/themenderzeit/Weitere-

 

Kommentarschaf: "Jetzt mal Tacheles, der mutmaßliche Täter (so müssen wir schreiben) wurde vom Bistum und von dem Betroffenen angezeigt. Diese Verfahren wurden  - was klar war - wegen Verjährung eingestellt. Das Bistum hat eigene Ermittlungen angestellt, die mittlerweile abgeschlossen sind. Hierzu wurde min. 1 Zeuge befragt. Weiterhin die Aussage mindestens eines Betroffenen. Evtl. noch die (geschönte ?) Personalakte. Der Priester ist dennoch nicht beurlaubt, oder suspendiert, da laut Unnsilis (dem Bistumssprecher) kein Automatismus laut Leitlinien besteht. Nö, werter Herr, natürlich nicht, aber warum hier diese großzügige Auslegung? Ist es der Mangel an Priestern, die nach altem Ritus Messen feiern? Priester W. (i.R.) ist hier in Sachen - ich zeige nicht mein wahres Gesicht, denn ich zeige der Gemeinde nur meinen Rücken während der Messe - im Raum Koblenz unterwegs. Zudem scheint er im Dekanat Kirchen Messen zu halten. Nach unseren Informationen waren selbst die Dechanten vor Ort nicht informiert. Die Verantwortlichen vor Ort wurden von Schafsbrief per Mail am 20.10.2013 informiert. Also wie immer, Bischof Ackermann hat nix unter Kontrolle...

Und selbst die Hauptamtlichen sind nicht informiert. Da sind wir mal auf die weiteren Erklärungen gespannt. 

Was für ein Pfund hat Priester W. in der Tasche, dass nicht gehandelt wird? Wer hat da welche Leiche im Keller?  

Ein Vertreter von Schafsbrief war zum Erstgespräch mit bei den Missbrauchsbeauftragten und hat die Aussage des Betroffenen schriftlich vorliegen. Also, wo hängt es jetzt? 

 

Wir werden sehen, derzeit bereiten wir weitere Fälle auf, die ähnlich gelagert sind.

 

Und hier noch ein Aufruf an die Empfänger der Hinweismails. Es wäre nett, auch mal eine Antwort zu erhalten, aber in  Katholenkreisen, inkl. Generalvikariat ist das wohl noch ein Lernprozess. Wir sind nicht die Bösen, wir sind nur die Überbringer der bösen Nachricht, die eh längst bekannt ist.

 

Aber das GV: Kein Auge dem Feind, so wie Bauschilder entfernen im Bistum München. Echt geile Nummer, wie Kleinkinder Augen zuhalten, wenn es brenzlig wird. 

 

Wir freuen uns auf "erwachsene" Rückmeldungen. Also aus Einsicht erwachsen...

30.10.2013: "Sicher führt der Spacko nur das von Wetter begonnene Projekt zu Ende, klar, so wird es wohl pressetechnisch vermarktet werden!"

 

Die Protz-Affäre um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst ist noch längst nicht ausgestanden, schon sorgt das nächste Bistum mit einem Bauvorhaben in Kirchenkreisen für Aufregung. In München entsteht ein Dienstleistungszentrum der Kirche für knapp 134 Millionen Euro.

Mitten in der Münchner Innenstadt soll ein gigantisches neues Dienstleistungszentrum der Erzdiözese München und Freising entstehen, wie die Münchner „Abendzeitung“ (AZ) vom Mittwoch berichtet. Kostenpunkt: 130 Millionen Euro – mit der Option auf mehr. In Kirchenkreisen soll das Mammutprojekt auf Unverständnis gestoßen sein. Offenbar mit Folgen: Nach Bekanntwerden der Protz-Affäre des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst sei die Bautafel verschwunden, berichtet die „AZ“.

 

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/mammutprojekt-stoesst-auf-unverstaendnis-kirchenzentrale-in-premiumlage-muenchner-kardinal-marx-baut-fuer-130-millionen-euro_aid_1143344.html

 

Begründung der Baumaßnahme

Bislang sind die Dienststellen des Erzbischöflichen Ordinariates München (EOM) auf mehrere Gebäude im Stadtgebiet verteilt; derzeit befinden sich größere Einheiten an neun zum Teil weit auseinander liegenden Standorten. Diese werden künftig auf drei nahezu benachbarte Gebäude konzentriert: das Gebäude in der Maxburgstraße 2, in dem sich derzeit unter anderem die Erzbischöfliche Finanzkammer befindet, das Gebäude in der Rochusstraße 5-7 (bisher große Teile des Ordinariats) und als neuen Hauptstandort das 2006 erworbene und derzeit im Umbau befindliche Gebäude in der Kapellenstraße. Hier sollen Arbeitsplätze für 400 Mitarbeiter entstehen, insgesamt arbeiten rund 800 Mitarbeiter im EOM.  Frühere Standorte (etwa Prannerstraße 9 oder Schrammerstraße 3) werden aufgegeben.

 

Quelle: http://www.erzbistum-muenchen.de/Page006352_26057.aspx

 

Kommentarschaf: "Das nunmehr dritte Großprojekt, in dem Marx seine Wichsgriffel im Spiel hat. Ein geschickter Stratege, der jetzt Franziskus in Sachen Tebartz berät. Ja, hier kann wohl nur noch eine im richtigen Moment umstürzende Bautafel zu Bewußtseinsänderungen führen. 

 

Presseschaf: "Der bärtige Marx wird demnächst die Gretchenfrage beantworten müssen, wenn er einen Ruf von Franziskus erhalten sollte. Lieber in München Weißwurst stemmen und auf dicke Hose machen oder in Rom Einfachheit vortäuschen. Dieser Bursche ist unberechenbar!

 

Schwarzes Schaf: "Der kotzt mich einfach nur noch an. Mehr nicht!"

24.10.2013: "Schafe irren nicht, auch wenn nur geblökt wird!"

 

Katholische Kirche

Zum Artikel "Missbrauchsopfer sauer auf Bischof" (TV vom 3./4. Oktober):

Unter der Zwischenüberschrift "Erneut diffamiert" schreibt der TV "auf dem Rücken der Opfer wird eine Erfolgsgeschichte erfunden, behauptet Thomas Schnitzler, Sprecher der Trierer Opferinitiative Missbit". Ich frage mich: Warum wird hier das Wort "behauptet" benutzt? Genügt es nicht, "sagt Thomas Schnitzler" zu schreiben? "Behauptet" klingt immer wie eine falsche, zumindest wie eine zweifelhafte Aussage. Das steht einer objektiven Berichterstattung nicht gut an. Ich kann gut nachempfinden, warum die Opferinitiative sauer ist auf den Bischof. Vor gut drei Jahren - da hatten ihn seine Bischofskollegen gerade zum Missbrauchsbeauftragten ausgeschaut - habe ich sowohl an ihn als auch an die Trierer Jesuiten in der Dietrichstraße mein Briefchen "im Ministrantensinne" geschrieben. Die Jesuiten antworteten mir aus ihrer deutschen Zentrale in München, vom Herrn Bischof erhielt ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung. Raimund Scholzen, Trier

 

http://www.volksfreund.de/nachrichten/kolumnen/leserbriefe/Leserbriefe-Katholische-kirche;art8042,3680385

 

Kommentarschaf: "In Lichtgeschwindigkeit hat Franziskus Auszeiten verordnet, eine für sich und eine für den Bischof, den Heiner Geißler nach Afrika schicken möchte. Dabei ekelt sich der Limburger doch vor den dunkelhäutigen wie vor dem gleichnamigen Käse. Schlechter Vorschlag, oder Ekeltraining, wie bei rituell missbrauchten Menschen. Vielleicht hilft es ja beim Bischof? Nun gut, Franziskus kann ja jetzt in Ruhe überlegen, wo man die theologische Wunderwaffe aus Limburg einsetzen kann."

Und der Leserbriefschreiber machte die Erfahrung, die dumme, unnütze Katholenschafe seit langem machen. Keine Antwort, nur auf massives Drängen, auf Bohren der Presse und nur dann, wenn es nicht mehr anders geht!

Für eine Kultur der Achtsamkeit muss sich auch ein Bischof mal einen Wecker stellen, damit er das ganze nicht verpennt! Wir lehnen uns entspannt zurück, und warten auf den nächsten Klopper aus dem Generalvikariat, der Kompetenzstelle in Sachen Missbrauch. Der nächste zieht schon am Horizont auf. Diesmal sozusagen mit Ansage. Das A-Team um Bischof Ackermann scheint nach Auswegen zu suchen. Einfacher Tipp von der Basis. Einladen, sprechen, Kompromisse finden, Ruhe im Karton. 

 

... Und wer den Dokumentarfilm Mea Maxima Culpa gesehen hat, durfte auch das wahre Gesicht von Missbrauchsvertuscher B16 gesehen haben.

Völlig ausgerastet auf direkte Ansprache wegen Pater Murphy. Die Doku hat gezeigt, um was es der Kirche geht:  Gesicht wahren, um jeden Preis! Da müssen eben mal ein paar Kinderchen geopfert werden, auf dem Altar der Eitelkeit, der Macht, der Umdeutung.

 

Wie der 200-fache Täter auch zu Protokoll gibt. "Ich habe ihre Sünden (die der Kinder) übernommen!"

Muss man dazu einem Jungen im Kino seinen erigierten Penis mehrfach an den Kopf schlagen?

Oder ist das eine neue Therapieform: Penisauspendeln?

 

Na, Mister B16?, war Murphy kein ausreichender Grund zu handeln? Und jetzt: "Ich habe keinen Missbrauch vertuscht!"

Nö, ich hab  als Chef der Glaubenskongragation nur alles gesammelt. Und, bestimmt hat er die ganzen Sünden der Priester auf sich genommen, in der Nachfolge Christi auch vollkommen logisch. Der hat auch all unsere Sünden auf sich genommen. 

 

Lamm Nr. 3: "Dann ist der also Schuld?"

 

 

20.10.214 "Filmtipp nicht nur für katholische Leugner"

 

MEA MAXIMA CULPA

 

Stille im Haus des Herrn

 Dienstag, 22. Oktober um 20:15 Uhr (102 Min.)

Wiederholung am Montag, 28.10. um 8:55 Uhr

 

STILLE IM HAUS DES HERRN

 

Ausgehend von dem Fall eines amerikanischen Paters, der sich über Jahrzehnte an Schutzbefohlenen verging, zeigt Oscar-Preisträger Alex Gibney, welches Ausmaß die pädophilen Verbrechen von Geistlichen angenommen haben und mit welcher Beharrlichkeit die Kirche zu den Missständen geschwiegen hat.

http://www.arte.tv/guide/de/20131022

 

 

14.10.2013: "Ganz schön mutig, Herr Ackermann, und Zollitsch hat mal wieder nur die Knete im Knausen!

 

Deutschlandradio:

... Erzbischof Zollitsch sprach von einem "gewaltigen Glaubwürdigkeitsproblem" im Fall Tebartz-van Elsts. "Und die Kirche in Deutschland trägt den Schaden", sagte Zollitsch der "Bild"-Zeitung. Auch der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher, sieht einen kaum noch zu heilenden Vertrauensbruch. Im Interview mit dem Deutschlandfunk sagte er, Tebartz-van Elst müsse sich fragen, ob er der Glaubwürdigkeit der Kirche noch diene. Sorgen mache ihm, dass das Spendenaufkommen für seine Organisation aufgrund des Skandals zurückgegangen sei. Das gesamte Ausmaß sei aber noch nicht absehbar.

 

Der Trierer Bischof Stephan Ackermann legte seinem Limburger Glaubensbruder den Amtsverzicht nahe. "Die Situation ist ja so eskaliert, dass man sagen muss, der Bischof Franz-Peter kann im Grunde in Limburg nicht mehr arbeiten", sagte Ackermann im ARD-Fernsehen. "Ein Bischof braucht ja auch Akzeptanz." Wenn aber die Akzeptanz der Gläubigen schwinde, könne ein Bischof nicht mehr als Seelsorger arbeiten. "Ich glaube, das ist das massivste Problem, dass der Glaubwürdigkeitsverlust so immens ist", sagte Ackermann.

 

 

Ein Bischof müsse wahrhaftig sein. "Es kann nicht gehen, dass Leute belogen werden."

 

Quelle: http://www.dradio.de/aktuell/2284610/

 

Schwarzes Schaf: "Tickt Ackermann noch ganz sauber? Geht scheinbar doch ganz einfach!Er lügt selbst, oder lässt in seinem Bistum wissentlich falsche Zahlen veröffentlichen. Siehe hier Artikel im  Trierer Volksfreund vom 02.10.2013: 

http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages

Da geht der drüber weg wie einmal kurz drüberrutschen. Keine Entschuldigung, keine Stellungnahme. Und hat den Schneid so einen Satz bei Jauch rauszuhauen. Du bist mir mal ein falscher Fuffziger! Kultur der Achtsamkeit, Wahrhaftigkeit, Nicht lügen. Leere Worthülsen beim neuen Medienstar der deutschen Bischofskonferenz. Respekt! Gut geschlagen bei Jauch! 

 

Aber Lüge bleibt Lüge! Auch wenn Lügenbart für 31 Millionen lügt. Im Bistum Trier sind derzeit vermutlich nur 2 Betroffene von Lügen des Schwiegermutterschwarms Stefan betroffen.

Was soll's! Kurz mal drübergrerutscht, kennen die ja schon, kann also nicht so tragisch sein.

 

Und sein Versprechen aus Januar 2012 hat er immer noch nicht eingelöst!

Vor 200 Menschen versprochen, und? Nada , druff geschiss von Dr. Ackermann. 

Und die schriftlichen Anfragen an den wahrhaftigen Bischof aus dieser Veranstaltung?

Beantwortet? Noch mo druff geschiss! 

 

Lamm Nr. 3 an Kommentarschaf: "Glaubst Du diesem Bischof noch ?"

 

Kommentarschaf: "Druff geschiss!" Und der Hannjobb Zollitsch hat Sorge um die Knete, der hat den Schuss auch noch nicht gehört. Ackermann wollte gestern auch nicht die Finanzen des bischöflichen Stuhls Trier offenlegen. Aber in der Presse dick verbreitet, dass das Bistum schon 300.000 € an Betroffene gezahlt hat geht immer. So viel zum Thema Transparenz. Jetzt haben uns diese Betroffenen schon 3 hängende Adventskränze gekostet. Skandal!

 

Anal yeseschaf: Jetzt machen wir noch einen kleinen Schwenk und ersetzen Teile des Zitates von Ackermann. Es bleibt die Glosse:

 

... Der Trierer Bischof Stephan Ackermann legte seinen Trierer Glaubensbrüdern den Amtsverzicht nahe. "Die Situation ist ja so eskaliert, dass man sagen muss, ein Missbrauchstäter kann im Grunde in seiner Gemeinde nicht mehr arbeiten", sagte Ackermann im ARD-Fernsehen. "Ein Priester braucht ja auch Akzeptanz." Wenn aber die Akzeptanz der Gläubigen schwinde, könne ein Priester nicht mehr als Seelsorger arbeiten. "Ich glaube, das ist das massivste Problem, dass der Glaubwürdigkeitsverlust so immens ist", sagte Ackermann.

 

Passt doch alles wunderbar. Nur was wiegt schwerer? Geld veruntreuen  oder Kinder missbrauchen?

 

 

11.10.2013: "Stützstrümpfe für Limburger Bischof!"

 

Bischof Ackermann: „Wir wollen Klarheit in Limburg“

 

Bischof Ackermann erklärt im Gespräch mit Radio Vatikan auch, warum sich die deutschen Bischöfe mit einer gemeinsamen Stellungnahme in der Frage Limburg bisher zurückgehalten haben:

 

„Es ist ja schon gesagt worden: Warum melden sich die Bischöfe nicht deutlicher zu Wort, auch sozusagen, indem sie den Bischof stützen, aber ich glaube, es gibt auch von unserer Seite gewisse Hilflosigkeiten, weil man natürlich die Situation letztlich auch nicht wirklich überblicken kann, sondern das mitbekommt, was an Stellungnahmen da ist, und das ist wirklich bestürzend und schmerzlich für alle.“

Quelle: 

 

http://de.radiovaticana.va/news/2013/10/11/bischof_ackermann:

 

Kommentarschaf:"... und damit alle Welt diese nichtssagenden Aussagen von Ackermann mitbekommt, ist er zu Gast bei Günther Jauch. Hat wohl der Kommunikationsdirektor des Bistums gepostet. Das ist der, der gemeinsam mit Sexprotector Ackermann im eigenen Bistum Lügen verbreitet. Denn 58 Anträge sind nicht 56, auch dann nicht, wenn es Acke so will.

 

Und übrigens, Kardinal Marx, der wohl gerade als Berater im Stab von Franziskus den Abgang des Limburger Knaben vorbereitet hat mit seinen schlichten Projekten insgesamt ca. 18. Millionen verbraten lassen, ohne die Umbaukosten des schlichten Nachtlagers in Rom. Dieser Fallensteller vor dem Herrn hat sich schon seit ein paar Tagen nicht mehr so richtig gemeldet. Er wird sicher mit Zollitsch, nach dessen Besuch oder noch in Rom vor die Presse treten, und das noch blutende Beil verbergend, den Richterspruch über den Suppenkasper aus Limburg rezitieren. Ach Marx, Du bist doch auch nicht anders als der Suppenkasper, nur weißt Du wo die Tröge stehen. Und das sieht man ja auf jedem Bild...

 

 

So, den haun wa weg, den Limburger Kasper!

Bildquelle: br.de

 

Und hier noch die freudige Mitteilung des Bistums:

 
Quelle: fb, Bistum Trier

08.10.2013: "Hier darf Mann/Frau/Schaf sich gerne engagieren"

 

Die "Saarbrücker Initiative gegen sexualisierte Gewalt in der katholischen Kirche"
lädt alle Interessierten
 zu ihrem nächsten Treffen am

Donnerstag, dem 17. Oktober 2013
von 18.00 - 20.30 Uhr
 im Johannes-Foyer, Ursulinenstr. 67Saarbrücken
 (Raum Roncalli, Erdgeschoss) ein.

02.10.2013: "Ackermanns Pressesprecher ist wohl überfordert, oder frei nach Zollitsch: "Wenn einer mal eine Dummheit macht."

 

... Auf die Frage, wie sich die offensichtliche Diskrepanz zwischen der Angabe des Bistums, alle 56 vor Februar gestellten Anträge seien bewilligt worden, und den beiden offenen Anträgen erklärt, sagte Bistumssprecher André Uzulis: "Im Hinblick auf die laufenden Verfahren werde ich Ihre Nachfrage nicht beantworten."

 

Im Juli 2012 hatte der heute 44-Jährige dem Bistum Trier gemeldet, er sei von einem Pfarrer in einer saarländischen Pfarrgemeinde als Teenager sexuell missbraucht worden - und er nannte Zeugen. Es folgte ein Gespräch mit den beiden Missbrauchsbeauftragten des Bistums Trier, dem Psychologen Peter Rütten und der Juristin Gisela Lauer.

 

Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages/themenderzeit/Weitere-Themen-

 

Kommentarschaf: " So, nun mal Klartext, gleich zwei "Fälle" sind seit 2012 offen, beide Vorfälle haben sich laut Auskunft der Betroffenen  in saarländischen Gemeinden ereignet. Im Fall von Thomas D. war unser Presseschaf sogar bei dem Erstgespräch zugegen und musste hier schon feststellen, dass die beiden Missbrauchsbeauftragten so unterdurchschnittlich agierten wie jetzt der Herr der falschen Meldungen, Herr Uzulis.

Wie selbstsicher, berechnend, uninformiert oder einfach nur dumm muss Pressesprecher sein, innerhalb von 5 Monaten zweimal eine falsche Zahl - trotz Hinweisen - in die Welt zu posten.

Was in der Meldung eigentlich noch fehlt, was wir jetzt aber mal schnell recherchiert haben, und jetzt schreiben:

 

Der mutmaßliche Täter, das (Täter oder nicht, sagt Dir gleich das Licht) versucht Chefmissbrauchswächter Ackermann seit 03/2012 ! mit dem Einsatz seiner Ihm derzeit verbleibenden Kräfte rauszufinden, zelebriert ungestört weiterhin Messen in Koblenz-Pfaffendorf. Unseren Informationen nach Sonntags im Kloster Bethlehem. Scheinbar waren die Aussagen von Thomas D. so unglaubwürdig, dass eine Suspendierung erst gar nicht in Erwägung gezogen wurde. Im Gespräch bei den Missbrauchsbeauftragten hat unser Presseschaf aber sehr detaillierte Schilderungen von Thomas D. wahrgenommen. Respekt Herr Bischof, im Ranking der Bistümer am Punkt Opferverarsche nehmen Sie derzeit eine Spitzenposition ein. 

 

Fakt:

 

1. Bischof Ackermann hat den Priester W. nicht suspendiert

2. Pressesprecher Uzulis lügt zunächst, oder wird mit falschen Zahlen versorgt

3. Dann gibt er, mit Hinweis auf laufende Verfahren, keine Auskunft mehr

4. Die Gemeinde (Schwestern, Dechant, Pfarrgemeinde) vor Ort ist nicht informiert worden. 

5. Ein zweiter "Fall" ist aktuell ebenso noch nicht entschieden

6. bleibt frei wegen der Zahl vorne

7. wir sind uns sicher, dass es mehr als zwei laufende Verfahren gibt.

8. Weiterhin gilt die Parole bei Ackermann: Täterschutz vor Opferschutz

 

 

Und deshalb ist dieser Bischof, trotz Dackelblick und Wackelkopf, wenn er zum Thema Missbrauch Interviews gibt, als die Fehlbesetzung als Missbrauchsbeauftragter schlechthin zu sehen. Seit Beginn und bis zum Ende seiner aussichtslosen Mission. Wie eine Raumfähre ohne Trägerrakete. 

 

Null Toleranz gegenüber der Tat. Kultur der Achtsamkeit.

 

Hier zählt nur noch: Null Toleranz gegenüber dieser Fehlbesetzung, die Betroffene nicht nur düpiert, sondern ohne Scheu weitere mögliche Übergriffe in Kauf nimmt. 

 

Mein Gott, schickt diesen Hannjob endlich in die Wüste! Lasst Ihn über Schutzengel und Syrien predigen. Lasst Ihn in Südafrika Kerkhoff aus dem Weg gehen. Lasst Ihn beim Jobcenter Trier Arbeitslos spielen. Lasst Ihn das neue Gotteslob rückwärts singen, lasst Ihn den Heiligen Rock neu umsäumen...

 

Aber bitte, bitte, konfontiert die Betroffenen, die von Priestern in seinem Bistum missbraucht wurden nicht länger mit dieser Nullnummer!

 

Und eine letzte Anmerkung noch persönlich an Herrn Ackermann. Kein Interview mehr mit der Aussage: "Ich verstehe die Perspektive der Betroffenen!"  

 

Schwarzes Schaf: " aber vielleicht kann er ja bald in Köln weiter dumm machen, da hätten wir auch schon einen Fremdenführer, der die Kölner Szene wohl gut kennt und der bald in Quierschied eine 50% Stelle antreten soll. Mein Gott, ist das ein beschissener Verein!"

 

 

 

Vorsicht! Ackermann füttert! Danke, hab schon gekotzt heute! Quelle: lantershofen.de
Vorsicht! Ackermann füttert! Danke, hab schon gekotzt heute! Quelle: lantershofen.de

27.09.2013: "Endlich mal eine Gleichbehandlung vor Gericht, Priesterbonus zieht nicht mehr!"

 

Gefängnisstrafe für Priester wegen Kindermissbrauchs

von dpa

 

27.09.2013

Würzburg - Ein katholischer Priester ist wegen sexuellen Kindesmissbrauchs zu zwei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt worden.

 

Das Landgericht Würzburg sprach den 58-Jährigen am Freitag schuldig, sich neun Mal am Sohn seiner Haushälterin vergangen zu haben. "Das waren nicht nur Grenzüberschreitungen, sondern ganz erhebliche sexuelle Übergriffe", sagte der Vorsitzende Richter Burkhard Pöpperl. Der Geistliche hatte die Taten aus den 1990er-Jahren gestanden. Das Kind war bei den Übergriffen zwischen sechs und zehn Jahren alt.

 

 Quelle: http://m.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.kinder-gefaengnisstrafe-fuer-priester-wegen-

26.09.2013: "Vertuscht der Franziskus mit?"

 

Ein pädophiler Nuntius in der Dominikanischen Republik… und das Konkordat

8. September 2013 | Von  | Kategorie: Dominikanische RepublikForschungsprojekteReligionskritik

Ein pädophiler Nuntius und das Konkordat
Zur jüngsten Entwicklung in der Dominikanischen Republik
Von Christian Modehn

 

Die Zeitung El Nuevo Diario, Santo Domingo, meldet am 12.9.2013:
Wir nennen nur kurz die neuen Fakten:
- Der Nuntius Wesolowski soll nach neuesten Untersuchungen 7 männliche Kinder und Jugendliche mißbraucht haben. Jetzt melden sich auch die Eltern beim Staatsanwalt.Die Jungen wurden von der Staatsanwältin Yeni Berenice Reinoso in ihrem Büro befragt.
- Er hat die Jungen selbst (ohne weitere Begleitung) in der (touristischen) Altstadt kennengelernt und dann in das wenige Kilometer entfernte “Boca Chica” gefahren. Diese Gebiet hat insgesamt nicht den besten Ruf als touristischer Ort, um es einmal sehr milde auszudrücken.
- Der abgesetzte Nuntius soll sich seit dem 4. August 2013 bereits im Vatikan befinden. Der Kardinal von Santo Domingo, Lopez Rodriguez, soll ihn im Vatikan schon im Juli angezeigt haben, so auch die Tageszeitung Listin Diario, St. Domingo.
- Vatikan Sprecher Pater Lombardi SJ hat bestätigt, dass sich die zuständige Glaubenskongregation des “Falls” annimmt. Er bestätigte weiter, dass auch die Gerichte der Dominikanischen Republik einbezogen werden sollen…
- Auch der dominikanische Botschafter beim Vatikan, Victor Manuel Grimaldi Céspedes, wurde vom Staatssekretarit (Msgr. Becciu) informiert.

 

Daran ist wichtig: Spätestens seit Juni 2013 wussten die päpstlichen Behörden in Rom von den pädophilen Attacken des Nuntius, Erzbischof Wesolowski. Offenbar versuchte der Vatikan in der alten bekannten Manier, das „Problem“ intern und ohne Öffentlichkeit zu lösen.

 

Quelle: http://religionsphilosophischer-salon.de/topics/dominikanische-republik