Randnotizen von + Stephan

24.08.2012:"Das ist reiner Hirnwichs, die Penisschnipplerbefürworter melden sich"

 

... Kontrovers wird seit dem Urteil über den Schutz der Menschenrechte diskutiert. „Es ist ein gutes Signal, wenn über die Menschenrechte intensiv diskutiert wird, weil das letztlich zu einer besseren Verankerung der Menschenrechte in der Gesellschaft beiträgt“, erklärt Ackermann weiter. In der aktuellen Debatte stehe das Kindeswohl im Mittelpunkt. Das konkretisiere sich wesentlich im Recht auf körperliche Unversehrtheit. Fachgerechte Beratungen und Durchführung seien daher notwendig, wenn Beschneidungen aus religiösen Gründen vorgenommen werden. „Das Kindeswohl wird aber auch durch die religiöse Erziehung von Kindern durch die Eltern geprägt. Dieses Recht der Eltern auf die religiöse Erziehung ihrer Kinder findet daher auch in der UN-Kinderrechtskonvention Berücksichtigung und ist ein Bestandteil der Religionsfreiheit. Sowohl die Rechte der Eltern in der Erziehung als auch das Recht auf Religionsfreiheit sind in der Debatte angemessen zu berücksichtigen“, forderte Ackermann. 

 

Quelle: http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale

 

Kommentarschaf: "Mal den ganzen Artikel verfolgen und beachten, dass das Recht auf körperliche Unversehrtheit einmal erwähnt ist, dann wird nur noch auf der Religionsfreiheit rumgeritten. Für Ackermann ist die fachgerechte Beschneidung notwendig. Hü oder hott? Wenn geschnippelt wird ist es vorbei mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit."

 

Lamm Nr. 3: "Wir haben immerhin noch ein Grundgesetz, aber das lässt ja auch ein Kirchenrecht zu. Und was ist höher zu werten? Die UN-Kinderrechtskonvention oder ein rechtsstaatliches Grundgesetz?

Frag die Kinder, ob sie beschnitten werden wollen, wenn sie a) verstehen, was ihre Religionzugehörigkeit bedeutet, und b) sie in der Lage sind, es selbst zu entscheiden. Das Ding heißt Kinderrechtskonvention und nicht Elternrechtskonvention!"